Time-Sharing

 

 

Hapimag - eine schweizerische Aktiengesellschaft fürchtet die Information!!

 

 

 

 

Exchefin von Ferienanbieter Hapimag geht im Streit“

Ehemalige Hapimaganlage Chamonix

Hapimag-Buchungsinformation November 2017 – Oktober 2018

Wozu werden noch Hapimagaktien benötigt?

 

KPMG verliert Allianz-Mandat nach 127 Jahren

Hapimag A-Aktie zu Top Preis“

Kurzfassung Geschäftsbericht Muttergesellschaft Hapimag AG (Einzelabschluss)

Handelsblatt“: „Online-Vermittlung für Ferienwohnungen“

 

Kurzfassung – Hapimag-Geschäftsbericht 2016

Hapimag – Baustellen

Punktezukauf

Sunday Press Hapimag schreibt wieder Millionen-Verlust

 

„HAPIMAG-ANTEILSCHEIN MIT 300 HS-PUNKTEN“ – „Prix CHF: 2'000,00“

willhaben.at“: „Hapimag Aktie

Verwaltungsratskandidat

Ankündigung wie gehabt

 

Betriebsergebnis oder EBIT?

Entwicklung des Eigenkapitals

Lokale Kostenbeiträge

Hapimag - Aktie, Mitglieder, Resorts

 

Immobilien-Verkäufe in Kärnten“

Hapimag - „Member News“ April 2017

Hapimag – Beispielhafte Kennenlernangebote

Hapimaganlage Unterkirnach

 

Hapimag: Punkteverkauf wie zu versteuern?“

Teilzeit-Wohnrechte-Verträge (Timesharing)“

Hapimag kommt nicht zur Ruhe“

Hapimag Generalversammlung am 25. April 2017 in Baar

 

Einen „Aufstand“ gab es auch diesmal nicht

„srf.ch“: „Trotz Krise: Hapimag glaubt an Zukunft“

Aufbruch zu anderen Ufern sieht anders aus

„Luzerner Zeitung“: „Neue Lösungen für das Ferienparadies gesucht“

 

La Madrague – die „ewige“ Baustelle

Geht es auf der Baustelle in Cavallino voran?

Vorübergehende Sendepause“ für Cavallino

„nzz.ch“: „Eine Aktiengesellschaft ist eben keine Genossenschaft“

 

Schnäppchenpreis oder überbewertet?

„Peanuts“ oder der große Wurf?

Kulanz oder Verpflichtung?

Warum haben Wohnrechtspunkte ein Verfalldatum?

 

Wert einer Hapimagaktie

Besteht der Unterschied zwischen Mitglied und Aktionär nur im Stimmrecht an der Generalversammlung?

„… verlässt Hapimag“

Unterkirnacher Hapimag-Ferienanlage – Inklusionsbetrieb Fohrenhof

„glassdoor.ch“ zu Mitarbeiterverdiensten bei Hapimag

 

„willhaben.at“: „HAPIMAG A-Aktien 6 Stück inkl. 924 Wohnpunkten - € 8.000,- Verkaufspreis“

Einige Beispiele – Hapimagferienwohnungen im Angebot

Eigentümerwechsel

Nicht „kleckern“ sondern „klotzen“

 

Die Revisionsstelle für Hapimag seit Jahren beim gleichen Unternehmen

Städtereisen sind in diesen Zeiten wohl eher etwas für Mutige…

Reisehinweise des Auswärtigen Amtes zur Türkei

Erdbeben vor Bodrum

 

Die eigenen Erwartungen sind der Maßstab

Silberstreifen am Horizont“??

„Aparthotel Hapimag Resort Bad Gastein“ – „booking.com“

Klassifizierung

 

So könnte „Luxus-Urlaub“ aussehen?

 

 

 

 

finanznachrichten.de“: „Exchefin von Ferienanbieter Hapimag geht im Streit

 

„boerse-social.com“:    Exchefin von Ferienanbieter Hapimag geht im Streit“

 

1.    „Die NZZ am Sonntag hat am 05. März diese Themen ebenfalls aufgegriffen und detailliert darüber berichtet.“

2.    „In der NZZ-Sonntagsausgabe vom 12. März steht: „Exchefin von Hapimag geht im Streit““

 

 

25.03.2017

Ehemalige Hapimaganlage Chamonix:

 

 

Hapimag-Buchungsinformation November 2017 – Oktober 2018

26.03.2017

 

Überwiegend bei den in Euro fakturierenden Hapimaganlagen die pro Tag zusätzlich zu den übrigen Kosten noch zu entrichtenden Nebenkostenpauschalen um einen Euro angehoben.

 

Ausgehend von einem Ca. Durchschnittspreis (Hauptsaison), Stadtobjekte für die ersten vier Tage täglich ca. 51,14 EUR, danach dann täglich ca. 32,57 EUR, übrige Objekte für die ersten vier oder sieben Tage entsprechend täglich ca. 43,61 EUR bzw. 34,06 EUR bedeutet diese Anhebung um einen Euro bei den betroffenen Objekten eine Kostensteigerung um ca. 2,0 Prozent bis 3,1 Prozent.

 

Zusätzlich zu dieser pro Tag zu entrichtenden Nebenkostenpauschale fällt zunächst eine Aufenthaltspauschale in Höhe von 60,00 EUR, unabhängig von der Aufenthaltsdauer und dem Objekt an. Es macht bei dieser Aufenthaltspauschale keinen Unterschied ob Sie einen Tag oder drei Wochen bleiben. Unabhängig vom Objekt, es ist unerheblich ob Sie die Hapimaganlage in Lissabon nutzen, in Paris einige Tage verbringen, die Minianlage Saalbach oder die Großanlage Bodrum aufsuchen, auch in Unterkirnach fallen zunächst 60,00 EUR „Eintrittsgeld“ an.

 

Hinzu kommen dann ggf. Kurtaxe, Parkplatzgebühren, Haustierkosten usw. und ohnehin die Punktebelastung und die Belastung des Einsatzes für die genutzten Hapimagprodukte (Aktien, Mitgliedschaft usw.).

 

 

Wozu werden noch Hapimagaktien benötigt?

29.03.2017

 

Wozu wird noch eine Hapimagaktie benötigt? Wozu werden noch mehrere Hapimagaktien benötigt? Welche Wertstellung hat eine Hapimagaktie noch? Wozu wird eine Mitgliedschaft benötigt um eine Ferienwohnung zu buchen?

 

Auf der Internetseite des Hapimagkonzerns wird unter „Produkte und Preise“ keine Hapimagaktie mehr erwähnt. „Mitgliedschaft“ ist angesagt. „Die Mitgliedschaft ist der Türöffner für die Ferienwelt von Hapimag“.

 

Bis zu 1.200 Hauptsaisonwohnrechtspunkte können zum „Staffelpreis“ zwischen 6,50 CHF/Punkt und 10 CHF/Punkt erworben werden. Nebensaisonpunkte für 5,00 CHF/Punkt.

 

Einstiegspreis für die Hauptsaisonmitgliedschaft einmalig 3.750,00 CHF, für die Nebensaisonmitgliedschaft einmalig 1.750,00 CHF. Der jährliche „Mitgliedsbeitrag“ beträgt danach dann erst einmal 180,00 CHF. Erhöhungen vorprogrammiert?

 

Wovon finanziert Hapimag nun neuen Wohnraum? Warum sollen diese Beträge gezahlt und eine jahrelange, sich wahrscheinlich ständig erhöhende Zahlungsverpflichtung eingegangen werden für etwas was es in ähnlicher Qualität und Form anderswo ohne Einstiegspreis und ohne nachhaltige Zahlungsverpflichtung gibt, zu zahlen auch wenn nicht genutzt wird?

 

Bei dieser hohen Kostenbelastung für die Nutzung einer Ferienwohnung muss das zur Verfügung gestellte Objekt sich nicht nur in einer Top-Lage und in einem herausragenden Zustand bzw. in sehr gehobener Ausstattung befinden, sondern auch zumindest ein bisschen mehr als die Mitbewerber bieten. Wie passt es dann, dass unter anderem ein Großteil der Hapimag-Ferienwohnungen nicht einmal mit einem in ähnlichen Qualitätsanlagen zum Mindestausstattungsstandard gehörenden Geschirrspüler ausgestattet sind, ganz abgesehen von der oft doch etwas abseitigen Lage?

 

Es gab Zeiten da wurden Hapimagaktien für 9.100,00 CHF plus Bearbeitungsgebühren verkauft. Dafür gab und gibt es dann jährlich sechzig Hauptsaisonpunkte, für 2017 beträgt dafür die Jahresgebühr 336,00 CHF/Aktie.

 

Die Aktie ist nun offensichtlich Auslaufmodell und die Aktieninhaber „sitzen“ auf Verpflichtungen die im hauseigenen Angebot zumindest nicht teurer zu haben sind, wenn Einstiegspreise, Abzinsungen und laufende Verpflichtungen berücksichtigt werden. Ein Großteil besitzt erheblich mehr als eine Aktie, die Aktienbesitzer dürfen sich nun wohl auf den Substanzwert verweisen lassen? Laut Geschäftsbericht 2015 betrug dieser nur noch 1.957,00 EUR, 2007 lag dieser noch bei ca. 3.323,00 CHF.

 

Bei „eBay“ und „willhaben at“ wurden beispielsweise Hapimagaktien mit zahlreichen Punkten wie folgt angeboten:

 

§  EUR 2.200,00 – „Aktie mit 280 Hauptsaisonpunkten und 10 Nebensaisonpunkten und 9 rewards…“

 

§  EUR 1.250,00 – „1x Hapimag Namen-Aktie! (Wert ca. 9500, -- CHF) inkl. 25 Punkte! Zusätzliche Punkte zukaufbar!“

 

§  EUR 7.500,00 – „Verkaufe 4 Hapimaganteile, sind noch 1688 Punkte für Wohnungen zu verwenden bis 2023…“

 

§  EUR 3.500,00 – „Verkaufe günstig eine oder 2 Hapimag Aktien VB: 3500.00 €“

 

§  EUR 1.900,00 – „Eine Hapimag A-Aktie mit 375 Hauptsaison Punkten (+60HS als Vorgriff) und 28 NS Punkten.“ (Insgesamt waren drei Aktien zu dieser Preisstellung im Angebot

 

Die Aktienbesitzer verfügen nun wohl über Aktienstückzahlen die zumindest von der Anzahl her nicht mehr benötigt werden um die Ferienwohnanlagen zu nutzen, ebenso auf entsprechenden Zahlungsverpflichtungen. Ca. 314,17 EUR Jahresgebühr für eine Aktie, dafür 60 Wohnrechtspunkte – ca. 5.24 EUR/Hauptsaisonpunkt. Je Produkt können sechzig Wohnrechtspunkte/Jahr zugekauft werden. Derzeit stellt es keine Probleme dar diese für ca. drei Euro/Punkt oder darunter zu bekommen.

 

Bei der Mitgliedschaft können für ca. 168,22 EUR/Jahr bis zu 1.200 Punkte zu den entsprechenden „Staffelpreisen“ gekauft werden. Der jährliche Verwaltungsbeitrag für die Mitgliedschaft fällt nur pro Mitgliedschaft an, bei der möglichen Punktekaufmenge können Sie auch Urlaube für Freunde, Verwandte usw. buchen ohne, dass diese eine eigene Mitgliedschaft anstreben. Je nach Anzahl der gekauften Punkte liegt der Preis für die im Mitgliedschaftsmodell zugekauften Punkte zwischen ca. 6,07 EUR/Punkt und ca. 9,35 EUR/Punkt.

 

Ausgehend vom schlechtesten Modell, Punktezukauf für 9,35 EUR, beträgt die Differenz zum Preis der aus Aktien zugewiesenen Punkte ca. 4.11 EUR/Punkt (9,35 EUR – 5,24 EUR), ohne Berücksichtigung der Jahresgebühr bei der Mitgliedschaft.

 

Im günstigsten Fall, bei Zukauf der entsprechenden Menge, ca. 6,07 EUR/Punkt. Der Vorteil liegt aber darin, dass selbst entschieden werden kann ob Punkte genutzt und damit gekauft werden sollen. Es stellt sich allerdings die Frage warum so ein umständliches Modell für die Buchung einer Ferienwohnung erstrebenswert sein kann, denn Buchungen sind nur garantiert, wenn Ferienwohnraum frei ist.

 

Mit dem Besitz einer Aktie lassen sich zurzeit beide Möglichkeiten variabel nutzen und eine Aktie ist derzeit problemlos weit unter dem Preis für eine Nebensaisonmitgliedschaft zu bekommen, zumindest wenn man etwas Geduld aufbringt.

 

Hapimag selbst bot den Aktionären wie folgt Aktien an: „Sichern Sie sich bis zum 30. Juni 2017 eine von 2017 Hapimag Aktien zum spezialpreis von CHF 2017,00,“ (ca. 1.903,00 EUR, Umrechnungskurs 1,06 CHF/EUR). – Ende 2015 lag der Substanzwert einer Hapimagaktie bei ca. 1.957 EUR.

 

Ein weiter Weg von ca. 9.100,00 CHF zu 2.017,00 CHF, nur wozu jetzt noch Aktien benötigt werden, dazu gab es keine Aussage. Ob nun zur Generalversammlung der Aktionäre jährlich auch eine Mitgliederversammlung stattfindet, dazu konnte ich keine Aussage finden…

 

(http://www.juergenkeitel.homepage.t-online.de/seite39470.htm)

 

 

KPMG verliert Allianz-Mandat nach 127 Jahren

29.03.2017

 

„finance-magazin.de“: „Seit 1890 prüft KPMG die Bilanzen der Versicherung Allianz. Damit ist es nun vorbei – das Mandat geht an den konkurrierenden Wirtschaftsprüfer PwC.“

 

Auch Hapimag wird von KPMG geprüft. (http://www.juergenkeitel.homepage.t-online.de/seite3900.htm)

 

 

30.03.2017

„anibis.ch“: Hapimag A-Aktie zu Top Preis! CHF 1'500.–. Aktuell habe ich 240 Hauptsaison Punkte und 10 nebensaison. Der Jahresbeitrag 2017 wurde bezahlt und die Gebühr für die Umschreibung wird von mir übernommen. Ursprünglicher Kaufpreis für die Aktie: 6100 CHF“

 

 

Kurzfassung Geschäftsbericht Muttergesellschaft Hapimag AG (Einzelabschluss)

31.03.2017

 

„Die Jahresrechnung der Muttergesellschaft Hapimag AG (Einzelabschluss) schließt 2016 mit einem Verlust von CHF -17,3 Mio. …“, zu entnehmen den Ausführungen „zu Anträge und Erläuterungen zur Generalversammlung…“

 

Sarkastisch könnte man ausführen, dass dies eine eklatante Verbesserung gegenüber den Vorjahren sei:

 

Hapimag AG – Einzelabschluss:

 

2010 bis einschließlich      2014: ca.       -254.095 TCHF

2015:  ca.         -30.463 TCHF

2016: ca.         -17.300 TCHF.

 

Ich kann mich dunkel daran erinnern, dass vor Jahren in der Ölbranche, wahrscheinlich auch anderswo, auch Firmen tätig waren die trotz roter Zahlen hervorragend dastanden. Zum aktuellen Fall enthalte ich mich einer Beurteilung.

 

Wenn ich hier nun wieder wie schon seit Jahren gehabt von „Bewertungsanpassungen“ lesen muss, dann stellt sich mir doch nun nach Jahren die Frage zu welchen „Mondpreisen“ möglicherweise Werte bilanziert und von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft auch als werthaltig testiert wurden? Mittlerweile in sechs Jahren über 300 Millionen CHF „Bewertungsanpassungen“, da darf ich mich doch wohl veralbert fühlen?

 

Auch wenn ca. 7,7 Mio. CHF „Resultat aus Tätigkeiten der Schweizer Resorts, der Resorts in den Filialen“ (was auch immer dies sein mag), der Zentrale in Baar und des Verkaufs“ (welcher Verkauf?) resultieren.

 

Es wird mir ein Rätsel bleiben warum hier dann zumindest „Resultate aus Tätigkeiten der Schweizer Resorts offensichtlich hier direkt und nicht zunächst der Hapimag-Unternehmensgruppe zugeordnet wurden? Das Ergebnis dort hätte zusätzliche Verlustzuweisungen nur wohl begrenzt verkraftet?

 

„Handelsblatt“: Online-Vermittlung für Ferienwohnungen“

01.04.2017

 

„Häuserkampf im Strandidyll.“

 

 

Kurzfassung – Hapimag-Geschäftsbericht 2016

02.04.2017

 

Betrachten wir nur einige wenige Zahlen der Hapimag Unternehmensgruppe aus der kaum aussagefähigen Kurzfassung des Geschäftsberichts 2016:

 

Hapimag weist für das Geschäftsjahr 2016 einen Gewinn von 838.000,00 EUR aus (Gegenüber 2015 Minus ca. 72 Prozent). Trotz dieses Gewinns reduziert sich gemäß dieser Kurzfassung das Eigenkapital, für mich unerklärlich, um ca. 10.100.000,00 EUR.

 

Ein großer Posten ergibt sich aus den sehr kräftig gestiegenen „Sonstigen betrieblichen Erträgen“: 2016 – 14.790 TEUR, Vorjahr – 3.582 TEUR. Dieser beeinflusst das Gesamtergebnis wesentlich, denn jeder Euro dort weniger hätte das Gesamtergebnis entsprechend in die andere Richtung verschoben.

 

Im Vorjahr waren unter dieser Position unter anderem folgende Erträge enthalten: Untervermietung Liegenschaft Neuhof, Baar; Buchgewinne aus Verkauf von Sachanlagen; Auflösung Investitionszuschüsse; Ertrag aus Beschädigungen und Versicherungsentschädigungen; Fremdvermietung Gastrobetriebe und Shops; Sonstige. Unter dem Strich blieben dann 838 TEUR übrig, ein wesentlicher Ertragsanteil entfiel somit auf den Bereich „Sonstige betriebliche Erträge“.

 

Der Umsatz aus Wohnrechtsprodukten wurde halbiert, von 6.868 TEUR zurück auf 3.409 TEUR (Minus ca. 50,4 Prozent) Dafür wurde der Marketingaufwand fast verdoppelt, von 5.395 TEUR auf 10.379 TEUR (Plus 92,4 Prozent)

 

Die Umsatzerlöse gingen von 179.863 TEUR (2015) zurück auf 163.314 TEUR (2016 – Minus ca. 9,2 Prozent)

 

Generalversammlung 2016 am 25. April 2017, Waldmannhallte in Baar. Nehmen Sie teil oder erteilen Sie eine weisungsgebundene Vollmacht. Erteilen Sie dem Verwaltungsrat keine Entlastung.

 

 

Hapimag – Baustellen

03.04.2017

 

Resort Cavallino – „Der Spatenstich erfolgte im September“ 2016.“ – „Zur Sicherstellung der Baukostenfinanzierung ist die vorübergehende Unterstützung durch ein Finanzinstitut vorgesehen…“

 

„Eigenes Headquarter in Steinhausen“ – „Die voraussichtliche Fertigstellung ist im Sommer 2018...“ – „Die Finanzierung des Baus erfolgt mittels Fremdkapital.“

 

 

Punktezukauf

03.04.2017

 

Für jedes Hapimagprodukt über welches Sie verfügen können Sie je einzelnem Produkt entweder über den Punkte-Kiosk oder direkt von einem anderen Aktionär 60 Wohnrechtspunkte/Jahr zukaufen.

 

In fast unbegrenzter Menge sind direkte Zukäufe bei Hapimag möglich:

 

Bis zu 1.200 Hauptsaisonwohnrechtspunkte können zum „Staffelpreis“ zwischen 6,50 CHF/Punkt und 10 CHF/Punkt erworben werden. Nebensaisonpunkte für 5,00 CHF/Punkt.

 

Zukäufe können auch, im Rahmen der 60-Wohnrechtspunkteregelung“ über „eBay“ oder ähnlichen Anbietern erfolgen. Bei „eBay“ zum Beispiel werden derzeit auch Wohnrechtspunkte zu Mondpreisen bis 5,00 EUR/Wohnrechtspunkt angeboten.

 

Erfolgsaussichten für einen erfolgreichen Erwerb von Wohnrechtspunkten bestehen derzeit, je nach Punktelaufzeit, bei einem Preis je Wohnrechtspunkt um ca. 3,00 EUR. Bei Ablauf der Nutzungsfrist im Kaufjahr oder im Folgejahr auch erheblich darunter möglich. Es kann durchaus günstig sein, denn Punkteangebote im benötigten Rahmen sind eigentlich immer irgendwo vorhanden, passende Kurzläufer zu kaufen, entsprechend der eigenen Planung.

 

Im Hapimag-Punktekiosk sind, unterschiedlich im Laufe des Jahres, meistens um 200.000 Wohnrechtspunkte im Angebot von in der Regel ca. 3.200 Anbietern. Oft sind die Preisvorstellungen dort etwas überzogen. Es kann also durchaus etwas bringen die Entwicklung dort über einen gewissen Zeitraum zu beobachten, meistens klappt es dann mit einem preisgünstigen Erwerb, denn auffallen in diesem unübersichtlichen Angebot kann nur der Anbieter der realitätsbezogen anbietet, also einen günstigen Preis anbietet.

 

2018 – Durchschnittspreis: ca. 4,22 EUR – tiefstes Angebot bei: 3,00 EUR/Punkt – aus 190 Angeboten

2019 – Durchschnittspreis ca.4,05 EUR – tiefstes Angebot bei 3,00 EUR/Punkt – aus 155 Angeboten

2020 – Durchschnittspreis ca. 4,13 EUR – tiefstes Angebot bei 3,20 EUR/Punkt – aus 133 Angeboten

2021 – Durchschnittspreis ca. 4,36 EUR – tiefstes Angebot bei 3,10 EUR/Punkt – aus 160 Angeboten

2022 – Durchschnittspreis ca. 4,20 EUR – tiefstes Angebot bei 3,10 EUR/Punkt – aus 109 Angeboten

2023 – Durchschnittspreis ca. 4,12 EUR – tiefstes Angebot bei 3,20 EUR/Punkt – aus 140 Angeboten

 

Eingeflossen in die vorstehende Berechnung sind nur Angebote die 60 Wohnrechtspunkten anboten.

 

 

Sunday Press Hapimag schreibt wieder Millionen-Verlust

03.04.2017

 

„travelnews.ch“: „«Hapimag steckt in tiefroten Zahlen», titelt die «SonntagsZeitung», und bezieht sich dabei auf den Geschäftsbericht, den das Zuger Unternehmen letzte Woche «still und leise auf seine Website gestellt hat». Eine Medienmitteilung gab es keine.“

 

„Fazit der «SoZ»: «Das Geschäftsmodell von Hapimag funktioniert offenbar nicht.“

 

 

Verwaltungsratskandidat

04.04.2017

 

Soll Hapimag nun ein Online-Reisebüro werden?

 

„INTERVIEW Informationstechnologie P… R… von Google Schweiz über das Potenzial der Digitalisierung und wie der Internetkonzern damit umgeht.“

 

„P… R…, der Industry Leader für die Reisebranche bei Google Schweiz, äusserte sich am Swiss Travel Day zu den wichtigsten Tendenzen in der Reisewelt.“

 

„linkedin.com“

 

„google.com“

 

 

05.04.2017

„tutti.ch“: HAPIMAG-ANTEILSCHEIN MIT 300 HS-PUNKTEN“ – „Prix CHF: 2'000,00“ „Die Jahresgebühr wurde bereits bezahlt, ebenso geht die Umschreibung auf meine Kosten…“

 

 

Ankündigung wie gehabt

06.04.2017

 

„kurier.at“: „Doch der Time-Sharing-Ferienclub, der über 58 Wellness-Resorts in Europa, in der Türkei (Bodrum), in Nordafrika (Marrakesch) und in den USA verfügt, macht seine Aktionäre schon länger nicht mehr happy.“

 

Betriebsergebnis oder EBIT?

06.04.2017

 

Geschäftsbericht Hapimag 2015, Seite 11 „Konzernerfolgsrechnung“ – „Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT)“.

 

Geschäftsbericht Hapimag 2016, Seite 11 „Konzernerfolgsrechnung“ – „Betriebsergebnis“.

 

Betriebsergebnis und EBIT – „Die Varianten und die Unterschiede zum Betriebsergebnis…“

 

„controlling-wiki.com“: „Vor der kommunikativen Nutzung des Wortes „Betriebsergebnis“ muss daher jeweils geklärt werden, was im praktischen Kontext tatsächlich gemeint ist…“

 

Begriff „EBIT“

 

„steuerlex24.de“: „Zu den außerordentlichen Erträgen gehören beispielsweise Erträge“:

 

  • „aus dem Verkauf von Betriebsteilen, Zweigstellen oder Niederlassungen oder Geschäftsstellen,
  • aus dem Verkauf von Beteiligungen,
  • aus dem Verkauf von Betriebsgrundstücken,
  • auf Grund eines gewonnenen Rechtsstreites,
  • aus Sanierungen,
  • aus einmaligen Zuschüssen der öffentlichen Hand.“

 

Konzernerfolgsrechnung Hapimag:

 

Sonstige betriebliche Erträge:       2015   -             3.582 TEUR

                                                      2016   -           14.790 TEUR

 

Konzerngeldflußrechnung:           

 

Gewinn aus Anlagenabgang

und Wertbeeinträchtigungen,

netto:                                                 2016   -           11.327 TEUR

 

Das „konsolidierte Ergebnis“ 2016 der Hapimag Unternehmensgruppe

betrug:                                                                      +838 TEUR,

 

die Hapimag AG schloss mit einem Jahresverlust in Höhe von -17.278 TCHF.

 

 

Entwicklung des Eigenkapitals

07.04.2017

 

Hapimag Unternehmensgruppe:

 

Ergebnis 2016:                                                                                               +838.000 EUR

 

Eigenkapital 2015:                          287.141.000 EUR

Eigenkapital 2016:                          277.041.000 EUR   Differenz:      -10.100.000 EUR

 

 

Das Eigenkapital der Hapimag Unternehmensgruppe betrug:

 

2010:                                                 361.954.000 EUR

2016                                                  277.041.000 EUR   Differenz:      -84.913.000 EUR

 

 

Das Eigenkapital der Hapimag AG betrug:

 

2010:                                                 608.897.000 CHF

(2009: 653.396.000 CHF)

2016:                                                 299.932.000 CHF    Differenz:      -308.965.000 CHF

 

 

Das Anlagevermögen betrug laut Geschäftsbericht Hapimag für die Hapimag Unternehmensgruppe:

 

2015:                                                 593.105.000 EUR

2016:                                                 574.083.000 EUR   Differenz       -19.022.000 EUR

 

2010:                                                 618.809.000 EUR

 

 

Hapimag Unternehmensgruppe:

 

Investitionen in Sachanlagen:

 

2015:                                                 47.022.000 EUR

2016:                                                 20.018.000 EUR

 

(Unterschied entsteht maßnahmenbedingt)

 

Langfristige Rückstellungen:

 

2015:                                                 14.962.000 EUR

2016:                                                 20.562.000 EUR      Differenz:      5.600.000 EUR

 

(Für mich keine verständliche Erklärung der Notwendigkeit)

 

 

 

08.04.2017

„willhaben.at“: „Hapimag Aktie - Urlaub in besten Lagen - € 1.230,--“

 

 

 

Lokale Kostenbeiträge

08.04.2017

 

Die „Lokalen Kostenbeiträge“ werden bei Hapimag erhoben um die anfallenden Kosten des genutzten Ferienobjekts durch den Nutzer abzudecken. Kostendeckung also. Der jetzt vorliegenden neuen Buchungsinformation konnten wir entnehmen, dass überwiegend die entsprechenden Pauschalen angehoben wurden:

 

Auslastung der Hapimaganlagen:

 

2015:                                     68,7%

2016:                                     68,1%                                    Differenz:      -0,6%

 

Bei reduzierter Anzahl der Einheiten.

 

Abgewohnte Punkte:

 

2015:              16.142.000 Punkte

2016:              15.445.000 Punkte             Differenz: -697.000 Punkte (ca. – 4,3%)

 

Lokale Kostenbeiträge:

 

2015:              42.994.000,00 EUR

2016:              43.678.000,00 EUR            Differenz:      +684.000,00 EUR (ca. +1,6%)

 

Unterhalt und Betriebsaufwand:

 

2015:              27.644.000,00 EUR

2016:              26.938.000,00 EUR            Differenz:      -706.000,00 EUR (ca. -2,6 %)

 

Trotz niedrigerer Auslastung gestiegene Erträge aus „Lokalen Kostenbeiträgen“. Gesunkene Kosten bei „Unterhalt und Betriebsaufwand“. Dafür aber höhere Pauschalen für die vor Ort zu entrichtenden „Lokalen Kosten“.

 

 

 

Hapimag - Aktie, Mitglieder, Resorts

09.04.2017

 

Wohneinheiten:

 

2015:                                     5.748 Einheiten      

2016:                                     5.392 Einheiten       Differenz: 356 Einheiten    (ca. -6,2 %)

 

Aktien im Umlauf:

 

2015:                                     234.910 Aktien

2016:                                     231.209 Aktien        Differenz: 3.701 Aktien      (ca. -1,6%)

 

2010:                                     258.218 Aktien

 

Mitglieder:

 

2015:                                     132.153 Mitglieder 

2016:                                     129.421 Mitglieder  Differenz: 2.732 Mitglieder (ca. -2,1%)

 

2010:                                     141.710 Mitglieder

 

Einheiten im Umlauf (Aktien und sonstige Wohnrechtsprodukte):

 

2015:                                     289.650 Einheiten

2016:                                     281.977 Einheiten  Differenz: 7.673 Einheiten (ca. -2,6%)

 

2010:                                     309.079 Einheiten

 

 

                                                2015                           2016

 

Substanzwert pro Aktie:     1.957,00 EUR          1.956,00 EUR

 

Durchschnittlicher

Verkaufspreis pro Aktie      3.622,00 EUR          3.014,00 EUR

 

Durchschnittlicher

Rückkaufpreis pro Aktie     2.112,00 EUR          1,865,00 EUR

 

Rücknahme Depotaktien   24.270 Aktien          7.395 Aktien

Verkauf von Depotaktien        675 Aktien             511 Aktien

 

 

Abschreibungen und Amortisationen:

 

2015:              36.608.000,00 EUR

2016:              34.467.000,00 EUR            Differenz:      2.141.000,00 EUR (ca. -5,9%)

 

Anfallende Abschreibungen werden über die Jahresgebühr durch den Aktionär ausgeglichen. Es ist oft kein positives Zeichen, wenn die ausgewiesenen Abschreibungen sinken.

 

 

 

                                                           2015                                      2016

 

Eigenkapital:                                    287.141.000,00 EUR          277.041.000,00 EUR

 

Aktienanzahl:                                  238.000 Aktien                    238.000 Aktien

 

Davon im Umlauf:                           234.910 Aktien                    231.209 Aktien

 

Anteil am Eigenkapital je Aktie:    ca. 1.206,47 EUR               ca. 1.164,40 EUR

 

 

Der neue CEO bei Hapimag beginnt bei einem Verlustvortrag der Hapimag-Unternehmensgruppe von ca. 18.065.000,00 EUR, einem seit 1999 bei der Hapimag-Unternehmensgruppe um ca. 74.568.000,00 EUR reduziertem Eigenkapital und ca. 265 verkauften Aktien. Im gleichen Zeitraum reduzierte sich das Eigenkapital der Hapimag AG um ca. 311.348.000,00 CHF.

 

2009 betrug der Umsatz der Unternehmensgruppe: ca. 161.861.000,00 EUR, der Aufwand betrug: ca. 169.206.000,00 EUR. Ca. 5.851 Aktien wurden verkauft. 2016 lag der Umsatz bei ca. 163.314.000,00 EUR, der Aufwand betrug: ca. 179.294.000,00 EUR.

 

2009 hatte das Unternehmen ca. 5.648 Wohneinheiten, 2016 waren dies nur noch ca. 5.392 Wohneinheiten. 2009 wurden ca. 17.527.670 Wohnpunkte abgewohnt, 2016 nur ca. 15.445.000 Wohnpunkte.

 

Die Anzahl der im Umlauf befindlichen Einheiten (Hapimagprodukte) sank von ca. 309.658 auf ca. 281.977 Einheiten.

 

Ein Großteil der derzeitigen Verwaltungsratsmitglieder ist seit 2000 bzw. 2002 in diesem Gremium tätig, bzw. war bei Hapimag in verantwortlicher Stellung. Auch der jetzige CEO ist bereits seit 2005 im Unternehmen tätig.

 

 

 

„kleinezeitung.at“: Immobilien-Verkäufe in Kärnten“

 

"Die ehemaligen Hapimag-Resorts in Bad Kleinkirchheim und auf der Gerlitzen haben aus Sicht der Aktionäre zu wenig Geld gebracht. Kritik kommt auch, weil eines der beiden Häuser auf der Gerlitzen gleich mit sattem Gewinn weiterverkauft wurde."

 

 

 

Hapimag - „Member News“ April 2017

14.04.2017

 

„Halbpension oder All-inclusive? Neu können ausgewählte Gastronomie-Angebote der Resorts über die Hapimag Website gebucht werden. Unter «Restaurants und Bars» finden Sie auf der jeweiligen Resort-Seite alle Informationen gebündelt.“

 

Stand 13.04.2017:

 

Bei den beispielhaft aufgesuchten Seiten der Ferienanlagen Hörnum, St. Michael, Flims, Mas Nou und Scerne di Pineto fand ich nur auf der Seite von Scerne di Pineto einen Hinweis zu Frühstück und Halbpension. Die Rubrik „Restaurants und Bars“ war nur auf der Internetseite der Ferienanlage Hörnum vorhanden, bei den übrigen Objekten nur der Hinweis auf ein Restaurant:

 

 

Hörnum 13.04.2017:

 

Speise- und Getränkekarten – Restaurant Breizh

 

„1. Seeteufel in Aromen gebraten
Schwarzes Risotto | Kirschtomaten | Krustentierschaum
EUR 25.90

 

2. Bouillabaisse “Riche“ (gebundene Fischsuppe)
verschiedene Fischfilets | Garnelen | Jakobsmuschel
ab EUR 14.50“

 

Das Speise- und Getränkeangebot – Restaurant Biike

 

1. Scampi all`aglio
Mediterranes Gemüse | Knoblauch | Focaccia EUR 18.50

 

2. Ravioli ripieni al Tartufo
Trüffel Ravioli | Salbei Butter EUR 12.90

 

 

St. Michael

 

Speise- und Getränkekarten – Restaurant Herzstuben

 

„Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen…“

 

 

Flims – Bündner Stube - Restaurant

 

Das Speise- und Getränkeangebot – Bündner Stube

 

„Unser Restaurant im Hapimag Vitget Alpin ist bekannt für seine landestypischen kulinarischen Köstlichkeiten…“

 

 

Mas Nou – La Brasa – Restaurant

 

Mas Nou – Entspannen & speisen im Restaurant La Brasa

 

„Das typisch katalanische Restaurant "La Brasa" serviert abends traditionelle Gerichte der Costa Brava. Grillfleisch aus Girona, frische Fische aus dem Mittelmeer aber auch typische Gerichte der Region Empordà, auf traditionelle Art und Weise gekocht und zeitgemäss serviert, sind im Angebot…“

 

 

Scerne di Pineto Mare e Monti – Restaurant

 

„Halbpension“:

 

„Bis 6 Nächte: EUR 29.00 pro Tag ab 12 Jahre

Ab 7 Nächte: EUR 27.00 pro Tag ab 12 Jahre

Ermässigung: ab 5 bis und mit 11 Jahre, 50%

Gratis bis und mit 4 Jahr“

 

 

 

Hapimag – Beispielhafte Kennenlernangebote

16.04.2017

 

unter anderem.:

 

„Sylts besonderer Süden“ - Hörnum:

 

Kennenlern-Angebot: 13. – 26.05.2017 (20., 21. KW)

 

EUR 190.– pro Person für 3 Nächte, Mindestteilnehmer: 2 Personen: 380,00 EUR. Für mich nicht eindeutig beschrieben ob eine Zwei-Zimmer-Wohnung zur Verfügung gestellt wird und welcher Kategorie die Wohnung zuzuordnen ist.

Gesamt: 380,00 EUR

 

Für den Aktionär: 2-Zi-Komfort-Whg., 21 Wohnpunkte/Nacht, - 3 Tage: 63 Punkte (Kosten Wohnrechtspunkt für den Aktionär: ca. 5,24 EUR) – ca. 330,12 EUR, ausgehend von Jahresgebühr 2017. Wohnungspauschale 60 EUR/Aufenthalt, 50,00 EUR/Nacht – 150,00 EUR.

Gesamt: Ca. 540,12 EUR, plus Abzinsung Anteil

 

Hamburg

 

Kennenlern-Angebot: 30.06. – 14.07.2017 (27., 28. KW)

 

EUR 190.– pro Person für 3 Nächte, Mindestteilnehmer: 2 Personen zum Gesamtpreis von EUR 380.–. Für mich nicht eindeutig beschrieben ob eine Zwei-Zimmer-Wohnung zur Verfügung gestellt wird und welcher Kategorie die Wohnung zuzuordnen ist.

Gesamt: 380,00 EUR

 
Für den Aktionär: 2-Zi-Komfort-Whg., 24 Wohnpunkte/Nacht,– 3 Tage: 72 Punkte, (Kosten Wohnrechtspunkt für den Aktionär: ca. 5,24 EUR) – ca. 377,28 EUR, Wohnungspauschale 60 EUR/Aufenthalt, 61,00 EUR/Nacht – 183,00 EUR.

Gesamt: Ca. 620,28 EUR, plus Abzinsung Anteil.

 

Nebenkosten, Kurtaxe, Garage usw. bei beiden Modellen extra.

 

 

 

Hapimaganlage Unterkirnach

17.04.2017

 

Nach diversen vergeblichen Versuchen der Gemeinde Unterkirnach das Ferienhausgebiet um die Hapimaganlage dort zu erweitern und weiteren dazu passenden Interessenten zur Nutzung zuzuführen soll es jetzt wohl ein „Wohngebiet allgemein“ werden. Hapimag wird wohl somit der einzige größere Anbieter dort bleiben.

 

Welche Assoziationen verbinden Unterkirnach mit dem Schwarzwald, wenn selbst schon die Gemeinde die Erwartungen an einen Urlaubsstandort im Schwarzwald aufgibt, zumindest keine Perspektive für die Zukunft mehr sieht?

 

„Schwarzwälder Bote“: „…auf dem damaligen Wurstbauernwald habe die Hapimag-Gesellschaft ein Sporthotel bauen wollen, so ... dann habe es einen Wechsel in der Führung des Hapimag gegeben und der neue Mann habe Abstand von dem Sporthotel genommen…“

 

Unterkirnach für Hapimagverhältnisse ein ganzjähriges Schnäppchenangebot:

 

Keine A-Saison, In der B-Saison für eine Zwei-Zimmer-Komfort-Wohnung 7 Punkte/Nacht, 1. – 4. Nacht 33,00 EUR Nebenkosten/Nacht, ab 5. Nacht 24,00 EUR.

 

Vergleichsweise Binz: A-Saison: 21 Punkte/Nacht, B-Saison: 17 Punkte/Nacht, 1. – 7. Nacht: 41,00 EUR/Nebenkosten/Nacht, ab 8. Nacht: 30,00 EUR Nebenkosten/Nacht (Vorstehende Kosten außerhalb der Hauptsaison, Hauptsaison 43,00 EUR bzw. 32,00 EUR).

 

Für Chamonix fand sich ein Käufer - Hapimag Lake Berkley Resort wartet wohl noch?

 

 

 

18.04.2017

datev-community.de“: Hapimag: Punkteverkauf wie zu versteuern?

 

vis.bayern.de“: „Teilzeit-Wohnrechte-Verträge (Timesharing)

 

„verbraucherzentrale.de“: „Time-Sharing-Urlaub

 

 

 

22.04.2017

Luzerner Zeitung“: Hapimag kommt nicht zur Ruhe“ - „Augenfällig ist beim Analysieren der Bilanz der Hapimag AG, dass das Unternehmen weiter an Substanz eingebüsst hat. Das Eigenkapital ist von 321 000 Franken auf 300 000 Franken geschmolzen. Im Jahr 2014 lag es noch bei 365 000 Franken. Der Konzern deckt die Verluste durch die Reserven…“

 

Auch andere „Mütter haben schöne Töchter“…: „clubmed.de“

 

 

 

Hapimag Generalversammlung am 25. April 2017 in Baar

24.04.2017

 

Wenn Sie diese Generalversammlung besuchen oder deren Ablauf verfolgen:

 

Die Grund- und Ursprungsidee Hapimag war grandios und genial. Würde es diese nicht schon geben, dann müsste man diese erfinden.

 

Nur, dass was diese „Truppe“ aus Baar daraus machte und macht finde ich entsetzlich. Es kamen von dort bisher weder Visionen und Ideen die länger anhielten als die Verbreitung an Zeit benötigte. Sprach- und Kontaktlosigkeit gegenüber Aktionären und Medien. Nachrichtensperre. Aus meiner Sicht Hilflosigkeit und kaum Ideen wie es weitergehen soll.

 

Warten wir ab, ob es diesmal anders werden wird? Jetzt, sofort, müssen die richtigen Weichen für eine mögliche Zukunft gestellt werden.

 

 

 

Einen „Aufstand“ gab es auch diesmal nicht

26.04.2017

 

„luzernerzeitung.ch“: „Die aktuelle Situation bei Hapimag veranlasst einen schweizweit bekannten Aktionärsrechtsvertreter, sich einzumischen: Zur Überraschung der GV trat … ans Rednerpult. … ist bekannt als unermüdlicher Kritiker beim Swissair-Debakel. «Hapimag ist ein Sanierungsfall», donnerte der Jurist vom Rednerpult. Es herrsche mangelnde Transparenz, und es erinnere ihn an den Anfang vom Ende der SAir-Group… drohte schliesslich mit einer Sonderprüfung. Es blieb bei der Drohung.“

 

„An der GV setzte sich der Verwaltungsrat zwar bei allen Abstimmungen durch, die Aktionäre verpassten ihm aber einen Denkzettel: 39 Prozent sagten Nein zum Jahresabschluss, und keiner der bisherigen Verwaltungsräte erhielt bei der Entlastung mehr als 54 Prozent Ja-Stimmen. Knapp wurde es für Marisabel Spitz mit 52 Prozent Ja-Stimmen. Die langjährige CEO und Verwaltungsrätin gab die operative Führung im letzten November ab und verlässt den VR. Im Streit, wie es hiess. Weitere Auskunft gab es von Hapimag «aus juristischen Gründen keine». Man gehe aber davon aus, dass es zu einer gütlichen Einigung komme, hiess es.“

 

 

 

„srf.ch“: „Trotz Krise: Hapimag glaubt an Zukunft“

27.04.2017

 

„srf.ch“: „Mitgliederschwund und rote Zahlen: Die Hapimag AG steckt in der Krise. An der Generalversammlung in Baar äusserten einige Aktionäre harsche Kritik an der Geschäftsführung. Doch die Mehrheit stellte sich hinter die Führung.“

 

„Ein Aktionär betonte: «Ich rede hier Klartext: Die Hapimag ist ein Sanierungsfall».“

 

 

Die Generalversammlung brachte man hinter sich, „sonnige Zeiten“ werden in Aussicht gestellt, das Internet und den Verkauf darüber als Zukunftsvision und Hoffnungsträger dargestellt. Das soll es dann wohl gewesen sein? Wohl eher etwas dünn?

 

Ansonsten wohl wenig aus der Vergangenheit gelernt, ob überhaupt (richtige) Schlüsse daraus gezogen wurden und werden stellt sich derzeit nicht dar? Bis zur nächsten Generalversammlung wird sich das Unternehmen nun wohl wieder, wie gehabt, in Schweigen hüllen und die Aktionäre nicht einbinden in zukünftige einsame Entscheidungen. Sich zurücklehnen und bei der nächsten Veranstaltung hören wir dann wieder, vielleicht in geänderter Reihenfolge, die gleichen Schlussfolgerungen und „Visionen“?

 

Bisher schaffte man es nicht das Modell Hapimag selbsterklärend für Jedermann zu machen, selbst langjährige Aktionäre haben da heute noch ihre Probleme mit. Warum soll dies nun über das Internet gelingen, wo nicht einmal die Gewähr dafür besteht, dass der Kreis erreicht wird den man ansprechen möchte und erreichen will, über den auch nur ein kleiner Teil der eigenen Aktionäre erreicht wird? Welches Publikum möchte man sich in die Anlagen holen? Die „Gießkanne“ war noch nie ein Erfolgsmodell, schon gar nicht, wenn man im Regen steht, denn Hapimag ist ein Modell für den selbstgestalteten Urlaub. Diesen Personenkreis muss man finden und ansprechen, das Modell vorstellen und erklären.

 

Es muss doch möglich sein für dieses Modell, nunmehr nur noch Nischenmodell Hapimag, den Kundenkreis zu finden der dieses nutzt? Vorhanden ist dieser Personenkreis. Die Nachfolgegeneration hat doch das Unternehmen schon kennengelernt, nur Hapimag hat in seiner Überheblichkeit diese nie angesprochen und ziehen lassen. Es wurde auch die eigene Klientel nie angesprochen, wenn diese das Modell nicht mehr nutzte. Warum erkundigt man sich nicht bei einem Aktionär oder Mitglied wo die Gründe liegen, wenn er einige Jahre seine Möglichkeiten nicht nutzte und versucht mögliche Problemstellungen zu beseitigen?

 

Darüber hinaus muss es doch wohl auch möglich sein endlich die Kostenstruktur des Unternehmens der aktuellen Größe und den Gegebenheiten anzupassen? Das was hierzu bisher unternommen wurde reicht nicht ansatzweise, es kann nur ein Anfang sein.

 

Hapimag muss kein „Auslaufmodell“ sein. Es ist aber auch nicht verwerflich, wenn dieses Modell überwiegend von einer Generation Fünfzig Plus genutzt wird.

 

 

„srf.ch“: „Auslaufmodell Hapimag“

 

„Nicht eine Ferienwohnung alleine besitzen, sondern gleich mehrere – und dafür diese mit anderen teilen: Das ist das Prinzip der Firma Hapimag. Seit Jahren aber schreibt Hapimag Verluste und die Mitgliederzahl schrumpft.

 

An der Generalversammlung in Baar äusserten Aktionäre viel Kritik an der Geschäftsführung. Ist das Modell noch zeitgemäss?“

 

 

„eBay“: „HAPIMAG Aktien mit 960 Punkten“ – „verkaufe 2 Hapimag Namen-Aktien mit zusammen 850 (!) Hauptsaisonpunkten - EUR 1.900,00“

 

 

 

Aufbruch zu anderen Ufern sieht anders aus

28.04.2017

 

Die Propagandamaschine läuft offensichtlich? Selbstdarstellung und Rechtfertigungsversuche? Viele bunte Bildchen und bekannte Diagramme, kaum Konkretes. Unverbindliche populistische Ankündigungen. Ein Konzept ist für mich nicht erkennbar.

 

Auch Informationen zum Ablauf einer Generalversammlung sehen für mich anders aus, hier wurde wohl auch nur einer schon vorgefertigten Darstellung durch einige aktuelle Informationen der Hauch von Aktualität zugeführt:

 

 

Hapimag-Generalversammlung 2017 - Medienmitteilung

 

Hapimag-Generalversammlung 2017 – Präsentation und Reden

 

Hapimag-Generalversammlung 2017 – Videoclips

 

 

Mir fiel auf:

 

„Als Anerkennung für Ihre Treue in der Vergangenheit wurden für jeden bezahlten Jahresbeitrag 10 Nebensaisonpunkte gutgeschrieben. Dies hatte einen Effekt von CHF –7,6 Mio.“

 

Wie wurden dann die Verfallpunkte bilanziert für die keine Unternehmensleistung erbracht werden musste?

 

Nichtrealisierte Gewinne, ebenso Verluste, dürfen aber nicht ausgewiesen werden. Folglich können diese vergüteten Nebensaisonpunkte auch erst dann das Ergebnis mindern, wenn diese genutzt werden? Das war dann wohl überwiegend für 2016 nicht der Fall, eventuell in marginaler Höhe, da die meisten Aktionäre die Gutschrift erst im Januar 2017 bemerkt haben dürften? Würde anders vorgegangen werden, dann werden die nicht eingelösten „geschenkten“ Nebensaisonpunkte nach deren Verfalldatum ein Ertrag.

 

Gehen wir von einem Wert je Nebensaisonpunkt von ca. 5,00 CHF aus, dann wurden ca. 1.520.000 Wohnrechtspunkte verteilt.

 

„Der Verwaltungsrat hat entschieden, den Rechnungslegungsstandard zu ändern. Ab 1.1.2017 wird die Konzernrechnung in Übereinstimmung mit Swiss GAAP FER erstellt. Mit der Einführung von Swiss GAAP FER vermeiden wir eine unnötige Zunahme der Komplexität der Konzernrechnung.“

 

Also wird dann die Vergleichbarkeit mit den Vorjahren wohl wieder einmal „hinken“?

 

 

Festzustellen ist, dass es ein neues Verwaltungsratsmitglied gibt und einen nun bereits einige Monate in diesem Amt befindlichen neuen CEO. Dieser CEO ist nun auch schon seit Jahren ein Kompetenzträger im Unternehmen und hatte somit schon seit Jahren die Möglichkeiten Abläufe zu beeinflussen. Dafür, dass er die Abläufe kennt und somit nur eine geringe Einarbeitung benötigt, war er bisher ziemlich unauffällig. Eine Schweizer Aktiengesellschaft wird vom Verwaltungsrat geführt.

 

 

„abouttravel.ch“: „Neue Medien würden im Ferienmarkt und insbesondere in der Ansprache der Millennials eine entscheidende Rolle spielen, erklärte Verwaltungsratspräsident ... Als Industry Travel Leader bei Google Switzerland bringe … fundiertes Fachwissen im Bereich Neue Medien bei Hapimag ein.“

 

 

 

„Luzerner Zeitung“: Neue Lösungen für das Ferienparadies gesucht“

02.05.2017

 

 Neue Aktionäre zu gewinnen, bleibt die grosse Herausforderung für Hapimag“,

 

„Hapimag ist keine gewöhnliche Publikumsgesellschaft“,

 

diese beiden Aussagen der „Luzerner Zeitung“ treffen aus meiner Sicht heraus zu. Der Rest des Artikels vermittelt für mich sonst keine neuen Weisheiten.

 

Alles andere ist für mich ein ideologischer Nebenschauplatz für den der dies benötigt. Es erklärt nicht die Misere mit der sich Hapimag derzeit darstellt. Diese sind hausgemacht, weil die bekannten Herausforderungen nicht angegangen wurden, sondern irgendwelchen vermeintlichen Visionen nachgegangen wurde, die sich schon innerhalb kürzester Zeit als Irrweg darstellten, aber nicht zu den notwendigen Konsequenzen führten.

 

Hapimag ist kein Urlaub für den Pauschaltouristen, Hapimag ist Urlaub für den Individualisten der keinen Vorturner benötigt um sich seinen Urlaub zu gestalten, dem Hapimag Unterkunft und nützliche Informationen dafür vor Ort zur Verfügung stellt. Wer auf dem freien Markt eine Ferienwohnung bucht erwartet auch nicht, dass der Vermieter jeden Morgen klingelt, die Brötchen vorbeibringt und zur gemeinsamen Morgengymnastik bittet.

 

Hapimag benötigt 150.000 bis 200.000 Aktionäre die die Ferienanlagen in irgendeiner Form nutzen, sei es selbst oder über Freunde, Bekannte, Kinder oder Verwandte. Darauf aufbauend kann ein moderates gesundes Wachstum möglich sein.

 

Diese Größenordnung wird sich doch wohl finden lassen? Den gesamten anderen Quatsch können wir dann beiseitelassen. Sollten diesbezüglich Angebote erfolgen, muss der einzelne Nutzer, der meint diese zu benötigen, diesen Aufwand bezahlen, nicht die Gesamtheit durch pauschale Umlagen.

 

Hapimag muss die Kosten in den Griff bekommen. Dort ist das Maß der Dinge schon lange erreicht und die bisherigen Maßnahmen keineswegs auch nur ansatzweise ausreichend. Um ca. 60 Ferienanlagen zu verwalten kann dieser kostenmäßige Aufwand nicht benötigt werden.

 

Die Einrichtung und die Ausstattung müssen wieder sein, wie dies in früheren Jahren war. Bis in die Kleinigkeiten in Ordnung, dem kostenmäßigen Standard entsprechend auf dem aktuellen Stand der gegebenen Möglichkeiten für einen gehobenen Anspruch.

 

Das bestehende Ferienanlagenangebot darf nicht weiter reduziert werden, neue Standorte sind angesagt, nicht nur als gelegentlicher Einzelfall, denn die langjährigen Aktionäre möchten auch gelegentlich neue Möglichkeiten haben.

 

Dann bleibt oder wird es wieder ein „Ferienparadies“.

 

 

 

La Madrague – die ewige Baustelle

03.05.2017

 

Die ersten Ankündigungen zu einer beabsichtigten Renovierung erfolgten 2011. Danach ständig neue Ankündigungen. Jetzt:

 

„Im Hapimag Resort La Madrague steht mit der Renovierung des Aussenbereichs und des neuen Rezeptionsgebäudes der letzte Teil der Umbauarbeiten an. Gäste, die einen Aufenthalt im Zeitraum vom 1. März 2017 bis 30. Juli 2017 buchen, erhalten eine Punktereduktion von 50 %. Voraussichtlich ab Anfang August 2017 können Pool, Tennisplatz und das neue Bistro Le Cabanon wieder genutzt werden…“

 

 

 

Geht es auf der Baustelle in Cavallino voran?

05.05.2017

 

Eine Webcam zur Baustelle des im Bau befindlichen „Verwaltungspalastes“ des Unternehmens Hapimag konnte ich nicht finden.

 

 

 

 Vorübergehende Sendepause“ für Cavallino

19.08.2017

 

„Da unsere Webcam bei einem Unwetter ausser Funktion gesetzt wurde, können zurzeit keine Live-Baustellenbilder übertragen werden.“

 

Sendepause seit dem 10.08.2017. Die Eröffnung der ca. 130 Ferienwohnungen ist für den Sommer 2018 geplant. Aussagen dazu ob sich die Bauarbeiten im Plan befinden konnte ich nicht finden. Die Bilder der Webcam, solange diese denn funktionierte, brachten mir dazu auch keine Erkenntnisse.

 

 

„nzz.ch“: „Eine Aktiengesellschaft ist eben keine Genossenschaft“

08.05.2017

 

„Privataktionäre können ihre Kritik in den Generalversammlungen zwar äussern. Doch bei den Abstimmungen setzt sich fast immer das Management durch…“

 

„Eine Aktiengesellschaft ist eben keine Genossenschaft, das heisst, nicht die Zahl der Köpfe, sondern die vertretenen Stimmen an der Generalversammlung sind massgeblich. Die vielbeschworene Aktionärsdemokratie bedeutet eben nicht «One man, one vote», sondern «One share, one vote».“

 

 

 

Schnäppchenpreis oder überbewertet?

12.05.2017

 

„Sie sind uns viel wert. Mit dem Angebot «Hapimag Classic – mehr für weniger» möchten wir Ihnen unsere Wertschätzung zeigen. Sichern Sie sich bis zum 30. Juni 2017 eine Hapimag Aktie zum Spezialpreis von CHF 2017.–.“

 

Die Nachfrage scheint sich wohl in Grenzen zu halten? Ca. 2.017,00 CHF für eine Hapimagaktie. Dieses Angebot steht schon seit einigen Monaten.

 

Damit ist der Preis einer Hapimagaktie des Jahres 1971, ca. 2.100,00 CHF, fast erreicht. Vielleicht erinnert sich Hapimag auch an die damaligen Ziele und Ideale?

 

Im Jahr 2000 verlangte Hapimag für eine Aktie ca. 9.100,00 CHF, jetzt werden Aktien für ca. 2.017,00 CHF angeboten.

 

Werteverfall, Aktienvernichtung vor einigen Jahren und mäßige Umsatzzahlen in 2016.

 

Ende 2016 befanden sich noch ca. 6.791 Aktien, von diesen sollen nun zunächst für 2017 Aktien andere Interessenten gefunden werden, im Hapimagbestand. Bestandwert je Aktie: ca. 1.876,00 EUR, ca. 2.044,00 CHF (Umrechnungskurs: 1,09 CHF/EUR). Nachschub für weitere, möglicherweise dann noch günstigere, Angebote ist somit reichlich vorhanden.

 

Letztendlich auf den ersten Blick kein ganz so schlechtes Geschäft, denn teilweise wurden für zurückgenommene Aktien ca. 160 Hauptsaisonpunkte vergütet. Nur was bleibt davon übrig für den Bau neuen Wohnraums?

 

Welchen Wert stellt noch die Hapimagaktie für dessen Besitzer dar? Unter Betrachtung von Angebot und Nachfrage kommen bei mir da Zweifel ob ein Privatverkäufer diesen Wert überhaupt erreichen kann ohne weitere Vergünstigungen zu gewähren? Welchen Preis soll aber ein Aktionär noch verlangen bzw. erreichen können, wenn das Unternehmen selbst ständig die Preisstellungen reduziert?

 

Offensichtlich ist aber auch das Rücknahmeproblem bei Altaktionären immer noch nicht gänzlich gelöst. Hapimagaktionären die auch dieser Tage noch Aktien zurückgeben möchten und nicht die erforderlichen Vertragsstellungen haben wird lapidar mitgeteilt, dass Hapimag keine Aktien mehr zurücknimmt. Abgesehen davon steht ohnehin in den Vertragsbedingungen sinngemäß, dass das Unternehmen nicht verpflichtet ist Aktien zurückzunehmen.

 

Stellt sich für mich zunächst die Frage wofür noch Aktien benötigt werden, insbesondere zusätzliche Aktien?

 

Eine Erklärung dafür worin nun der Unterschied zwischen Aktienbesitz und Mitgliedschaft besteht konnte ich auch nirgendwo finden? Was möchte aber diesbezüglich das Unternehmen?

 

Woher sollen aber Mittel für weitere Aktivitäten kommen? Es ist schon sehr kontraproduktiv, nicht nur für die Aktionäre, wenn die Aktienpreise durch das Unternehmen ständig nach unten gedrückt werden und der Aktienpreis für eine Aktie erheblich unter dem Einstiegswert für die Mitgliedschaft liegt, denn mit einer Aktie lässt sich alles das auch erledigen was mit der Mitgliedschaft möglich ist.

 

Allerdings dürfte die Schmerzgrenze für den Aktienpreis bei Hapimag wohl beim Substanzwert (2016: ca. 1.956,00 EUR, umgerechnet ca. 2.132,00 CHF) liegen, was bei diesem Umrechnungskurs schon nicht der Fall wäre. So lange aber Hapimag eigene Aktien notgedrungen im Bestand hält werden die Nutzungswerte dort nicht steigen und andere Modelle uninteressant sein. Es bringt wenig die Konkurrenz im eigenen Haus zu haben.

 

Hapimag muss für diese Bestandsaktien Käufer finden, notfalls auch zu Preisen unter dem Substanzwert, indem Aktien ggf. mit Finanzierungsmodellen optisch verbilligt werden. Was hindert Hapimag daran den Aktienpreis von ca. 2017,00 EUR zum Beispiel in 36 Monatsraten einzuziehen mit einer marginalen Verzinsung, die ggf. dadurch subventioniert wird, dass die Aktien zunächst ein oder zwei Jahre von den Jahresgebühren befreit sind? Aktien im Bestand bringen dem Unternehmen nichts und Mitgliedschaften lassen sich nicht sinnvoll verkaufen so lange Tausende von Aktien im Bestand sind. Eine Aktie im Bestand bringt Hapimag aber keinen Vorteil.

 

 

 

Peanuts“ oder der große Wurf?

14.05.2017

 

„CEO Blog: Punktefrei – jede Woche woanders“: „Seit anfangs April ist für Hapimag Aktionäre und Mitglieder jede Woche in einem anderen Hapimag Resort punktefreier Urlaub möglich.“

 

Aktien für ca. 2.017,00 CHF - punktefreie Wochen - woher kommen aber die Mittel um den Betrieb aufrecht zu erhalten und Neues zu beginnen? Die Jahresgebühren müssen wohl sehr ergiebig sein und die Nebenkostenpauschalen wohl recht reichlich bemessen? Dieses Eindrucks kann ich mich nicht erwehren. Zumindest ist so ein guter Liquiditätsfluss gesichert.

 

Nur die Nebenkostenpauschalen sind dafür gedacht um die durch den Aufenthalt verursachten Kosten auszugleichen, nicht um damit Gewinne zu erwirtschaften. Entsteht ein Überschuss soll reduziert werden, abgesehen davon entstehen die Nebenkosten objektbezogen. Die Jahresgebühren werden dafür erhoben um eine sachgemäße, kostengünstige und zweckmäßige Verwaltung zu bezahlen und die anfallenden Reparaturen und Renovierungen durchzuführen?

 

Mittel dafür werden ausreichend erhoben, denn die anfallenden Abschreibungen müssen auf diesem Weg ausgeglichen werden und sind dafür gedacht für die Ferienobjekte eingesetzt zu werden. Diesen zufließenden Mitteln stehen zunächst keine direkten Kosten gegenüber, es ist eine fiktive Belastung zur Mittelbeschaffung für neue Anlagen bzw. für deren Erneuerung und Renovierung.

 

Betrachte ich die punktefreien Wochen etwas näher, eigentlich schaut man „einem geschenkten Gaul nicht ins Maul“, dann relativiert sich doch so manches bei näherer Betrachtung. Ein Schnäppchen sieht dann für mich anders aus.

 

Zunächst besteht für mich eine Urlaubswoche aus sieben Übernachtungen und nicht aus sechs Übernachtungen.

 

Betrachte ich dann einmal beispielhaft einige Zeiträume des Angebots für treue Aktionäre die die „Hapimagidee in die Zukunft tragen“ bei einigen Objekten, dann sind das dort überwiegend Zeiträume die in der Nebensaison liegen, teilweise dann auch am Beginn bzw. Ende der entsprechenden Perioden:

 

A Saison:      London, Salzburg, Dresden, Paris,

B Saison:      San Augustin, Braunlage, München, Andeer, Sonnleitn,

C Saison:      Cefalù, Puerto de la Cruz, Winterberg, St. Michael, Athen, Prag, Budapest, Orlando, Flims, Bad Gastein, Chateau de Chabenet, Saalbach, Marrakesch, Interlaken, Tonda, Damnoni, Edinburgh, Prag, Hamburg, Wien, Ascona, Pentolina

D Saison:      Punkaharju, Hörnum, Marbella, Westerland, Zell am See, Bodrum, Antibes, Lissabon, Amsterdam, Berlin-Zoo, Berlin-Gendarmenmarkt, Binz, Meran, Unterkirnach, Cannero,

 

Bei etlichen Objekten dürfte sich da die Frage stellen ob da eine Anreise für einige Tage in Zeiten außerhalb der Saison durch dieses Angebot interessant sein kann, auch unter Betrachtung des Anreisewegs und der Anreisemöglichkeiten? Wien im November, Westerland im Dezember, Bodrum im Januar, Binz im Februar und Cannero im März, um nur einige Beispiele zu nennen.

 

Warum benötigen wir dann aber noch Punkte, insbesondere in den Zeiten in denen ohnehin nur noch eine Nebensaisontätigkeit gegeben ist und offensichtlich reichlich freie Kapazitäten vorhanden sind? Das Angebot dürfte größer sein als die Nachfrage? Flexibilität reicht da doch vollkommen aus. Punktefreie Buchung so lange der Vorrat reicht. Notfalls wird eine zusätzliche Saison eingestellt, begrenzt auf die freien Kapazitäten.

 

Es stellt sich für mich weiter die Frage welchen Stellenwert die Punkte dann überhaupt noch bei Hapimag haben? Die Einstellung zur Aktie wurde bereits relativiert. Reichen die Nebenkostenpauschalen nur aus um die anfallenden Kosten zu decken? Sind die Pauschalen so hoch, dass auf Punkteerlöse verzichtet werden kann, insbesondere in den Nachsaisonzeiten, weil noch reichlich überbleibt? Dann kann doch dieses System nicht mehr stimmen? Oder soll nach dem scheibchenweisen Abschied von der Aktie nun auch der Abschied von den Wohnrechtspunkten erfolgen?

 

Bei der derzeitigen Höhe der Nebenkosten ist der Verzicht auf die Punktebelastung in den ruhigen Zeiten doch kaum ein Anlass außerhalb der Saison dort Urlaub zu machen. Der Anreiz ist viel zu gering.

 

Die Nebenkostenpauschalen sind mit diversen Ausnahmen in der Nebensaison ebenso hoch wie in der Hochsaison in der teilweise zusätzliche Angebote mit bezahlt werden die nach Beliebigkeit genutzt werden dürfen, aber auch bei Nichtnutzung trotzdem teilweise mit bezahlt werden.

 

Warum gibt es in einigen Objekten Zuschläge in den Hauptsaisonzeiten, aber keine Abschläge in den Nebensaisonzeiten?

 

Worin besteht der Anreiz dieses Angebots der punktefreien Wochen? Darin, dass ich in Binz bei diesem Hapimagangebot bei einer Zwei-Zimmer-Komfort-Wohnung nicht mit 18 Nebensaisonpunkten belastet werde oder in Unterkirnach keine Belastung mit 12 Nebensaisonpunkten erfolgt? Wie sagte doch vor Jahren ein Bänker – „Peanuts“.

 

Unterkirnach ist für mich ohnehin höchstens ein nachrangig erstrebenswertes Urlaubsziel und für eine Hapimaganlage ein total falscher Standort. Offensichtlich ist diese Ferienanlage trotz schon seit Jahren mäßiger Punktebelastung und schon ab 5. Urlaubstag reduzierter Nebenkostenbelastung nur schwach ausgelastet. Die touristische Infrastruktur dort ist auch nur mäßig vorhanden und wer den Schwarzwald möchte favorisiert wohl andere Örtlichkeiten. Es dürfte zweckmäßig sein, wenn sich Hapimag für diese Ferienanlage entschließen könnte die Punktebelastung für die Nutzer gänzlich aufzuheben. Betreiben wird man diese Anlage wohl weitermüssen, denn wer investiert schon in Unterkirnach?

 

Da kann ich auch nicht nachvollziehen, wenn mit Eingang bei mir am 10.05.2017 folgendes Angebot auf den Weg gebracht wird:

 

„Wie wird geteilte Freude zur doppelten Freude? Wenn Ihre Freunde Sie im Zeitraum vom 10. Juni bis 15. Juli 2017 in die Alpenresorts Saalbach, St. Michael, Bad Gastein, Interlaken, Flims oder Andeer in den Urlaub begleiten. Ihre Freunde wohnen punktefrei und bezahlen nur den lokalen Kostenbeitrag.“

 

Wer hat im Mai seinen Urlaub für Juni oder Juli noch nicht geplant, insbesondere wenn man mit Freunden und Bekannten gemeinsam verreisen möchte?

 

Es kann doch nur darauf hindeuten, dass in diesen Objekten zu diesen Zeiten freie Kapazitäten erkennbar sind? Erst jetzt?

 

Warum müssen die Nebenkostenpauschalen je Wohnung erhoben werden? Es kann nur sinnvoll sein, wenn es schon eine Pauschale sein muss, diese auf die Personenanzahl zu beziehen.

 

Diese punktefreien Wochen lassen sich werbemäßig zwar gut vermitteln, diese sind aber kein Steuerungsinstrument für Zeiten in denen Anlagen nicht ausreichend genutzt werden. Allerdings müssen diese Zeiträume verlängert werden, wenn diese attraktiv sein sollen. Zumindest sind so keine kurzfristigen Gegenmaßnahmen möglich, greifen möglicherweise zu spät. Beim Buchungssystem Hapimag dürfte, wenn es funktioniert, abgesehen von den langjährigen Erfahrungswerten, durchaus Monate vorher erkennbar sein wohin in einem Objekt die Auslastung tendieren wird.

 

Eine höhere Auslastung kann mittel- und langfristig ohnehin nur durch eine steigende Aktionärs- und Mitgliederzahl erreicht werden. Ich kann mich des Eindrucks aber nicht erwehren, dass die Hapimagmitglieder die eigenen Möglichkeiten nicht mehr so oft nutzen. Dies kann niemanden in Erstaunen versetzen, denn attraktive Objekte wurden verkauft, es kamen nur wenige neue interessante Ziele hinzu und damit halten sich die positiven Überraschungen für langjährige Hapimagaktionäre in Grenzen. Viele kennen eben die für sie erreichbaren Objekte aus mehreren Urlauben. Wenn dann noch jährlich ständig die Nebenkosten steigen, dann erfolgt die Suche nach vergleichbaren Alternativen. Die sind reichlich am Markt, auch mindestens in entsprechender Qualität, vorhanden. Bei Hapimag gibt es 2017 aber immer noch Ferienwohnungen in denen kein Geschirrspüler zu finden ist.

 

„Eine Schwalbe macht keinen Sommer“ und somit steigert auch ein für die nächsten Jahre angekündigtes neues Ferienobjekt in Italien nicht unbedingt die Attraktivität, denn seit Hörnum wurden nur einige Stadtquartiere neu auf den Markt gebracht. Solche Zwischenräume sind aber zu lang.

 

 

 

Kulanz oder Verpflichtung?

21.05.2017

 

Wird hier nun von der Vergangenheit, der Gegenwart oder Zukunft berichtet? Ist es nun Verpflichtung oder Kulanz? Für mich ist keine klare verständliche Regelung feststellbar. Warum gibt es „unterschiedliche Regelungen“ und keine klare Aussage dazu wie sich die Sachverhalte darstellen? Eigentlich ist eine Aktie, eine Aktie und kein variables Rechtskonstrukt?

 

Offensichtlich hat Hapimag immer noch Probleme mit der Rücknahme von Aktien? Wenn ich es richtig verstehe erfolgt hier nur eine möglicherweise verbindliche Aussage zu den „verkauften A-Aktien des laufenden Jahres“, also 2017?

 

„Für Rückkäufe gibt es unterschiedliche Regelungen – konkret können Sie diese in den Allgemeinen Bestimmungen der einzelnen Produkte einsehen.“

 

Also gibt es doch Regelungen für jedes Produkt für einen Rückkauf. Warum teilt das Unternehmen dann aber, zumindest einigen anfragenden Aktionären, mit, dass Hapimag keine Aktien mehr zurückkauft, ohne Hinweis auf die unterschiedlichen Regelungen für Rückkäufe für „jedes Produkt“, ggf. die dann zutreffende Regelung?

 

Originaltext Hapimag u. a.: „Diverse Fragen zum Aktienrückkauf“ – „Rückkäufe von Hapimag Aktien sind begrenzt, um die Interessen aller Aktionäre und Mitglieder zu berücksichtigen. Das ist für die nachhaltige Entwicklung der Firma wichtig. Trotzdem führte Hapimag in den vergangenen Jahren verschiedene Aktienrückkaufsprogramme durch.

 

Für Rückkäufe gibt es unterschiedliche Regelungen – konkret können Sie diese in den Allgemeinen Bestimmungen der einzelnen Produkte einsehen.

 

Bezogen auf die neu verkauften Aktien des laufenden Jahres gilt bei Hapimag A-Aktien zum Beispiel die 10-Prozent-Regel: Die Anzahl der Rückkäufe ist abhängig von den Neuverkäufen. Wenn beispielsweise 1000 Aktien in einem Geschäftsjahr verkauft werden, dann werden 10 Prozent davon (also 100 Stück) in diesem Jahr auch zurückgenommen.

 

Wir haben im Sommer 2014 das «Options»-Programm eingeführt. Mit diesem Programm haben Hapimag Aktionäre die Möglichkeit, die Nutzung ihrer Produkte flexibler zu gestalten oder zu beenden…“

 

2016 verkaufte Hapimag ca. 511 Depotaktien.

 

„Punktefrei jede Woche woanders“

 

 

 

Warum haben Wohnrechtspunkte ein Verfalldatum?

24.05.2017

 

Die Wohnrechtspunkte je Aktie werden dem Aktionär mit Anforderung der Jahresgebühr zugeteilt. Genutzt werden können diese, wenn die Jahresgebühr pünktlich entrichtet wird. Es wird also eine Leistung seitens des Aktionärs erbracht und damit sind die Punkte sein Eigentum. Wenn diese nicht genutzt werden, weil zum Beispiel kein für den Nutzer mögliches interessantes Angebot vorliegt, dann kann sein Eigentum doch wohl nicht vom Zuteiler zurückverlangt werden? Wenn ich mein Auto nicht fahre kommt der Autohändler auch nicht auf die Idee das Fahrzeug entschädigungslos einzuziehen.

 

Die Punkte können problemlos dauerhaft nutzbar sein, denn eingesetzt werden können diese ohnehin nur, wenn nutzbarer Wohnraum zur Verfügung steht und bezahlt sind diese ohnehin und somit keine verfügbare Masse.

 

Die Beschränkungen der Abgabe- oder Zukaufmengen direkt zwischen Aktionären muss ebenfalls entfallen. Unbeschränkter Zukauf von Wohnrechtspunkten von Aktionär zu Aktionär.

 

Originaltext Hapimag u. a.: „Verfallpunkte“: „…Damit unsere Aktionäre und Mitglieder über diese Laufzeit hinaus noch die Möglichkeit haben, ihre Verfallpunkte einzusetzen, verlängert Hapimag die Gültigkeit aus Kulanz auf insgesamt 6 Jahre und 4 Monate…“

 

Wenn dann schon nur marginale Verlängerung der Gültigkeit, warum dann aus Kulanz und nicht als verbindliche Kondition? Soll der betroffene Aktionär ein Bittgesuch an Hapimag richten, wenn diese Situation eintritt?

 

 

 

Wert einer Hapimagaktie

29.05.2017

 

Betrachte ich meine Briefmarkensammlung, dann hat diese auch einen erheblichen Katalogwert. Allerdings liegt dort die Realität sehr weit von diesen Papierwerten entfernt und selbst wenn ich einen Interessenten finde werde ich gegenüber dem Katalogwert bei einem Verkauf meistens beträchtliche Zugeständnisse machen müssen.

 

Hapimag ermittelt einen Substanzwert. Auch dort waren wohl, aus meiner Sicht heraus betrachtet, ausgehend von der Aktion „Options“ Realität und Wirklichkeit nur dadurch in Einklang zu bringen, dass mehr oder weniger Mondpreise für Wohnrechtspunkte Grundlage der Berechnung wurden?

 

Der tatsächliche Wert zeigt sich erst im Fall einer privaten Veräußerung und da scheint es dann doch recht schwierig zu werden einen halbwegs akzeptablen Preis zu erzielen, überhaupt einen Interessenten zu finden? Warum schafft Hapimag hierfür keinen Markt ähnlich dem Punktekiosk?

 

Hapimag selbst bietet derzeit Aktien für ca. 2.017 CHF an. Dieser Preis liegt dann, je nach Umrechnungskurs, schon unter dem Substanzwert. Für die Aktionäre die aber einmal die Aktien für ca. 9.100 CHF kauften ist der heutige Substanzwert meilenweit von deren Wertvorstellungen und Mitteleinsätzen entfernt und die werden wahrscheinlich diese Entwicklung nicht emotionslos hinnehmen, schon gar nicht wenn mehrere Aktien erworben wurden.

 

Aussagen zum Wert einer Hapimagaktie daher wohl eher nebulös, verbunden mit viel Hoffnung, auf jeden Fall für jeden aus seiner Sichtweise heraus beliebig interpretierbar. Insbesondere auch dann, wenn das Unternehmen selbst schon auf unterschiedliche Regelungen zum Rückkauf bei den einzelnen Produkten verweist.

 

Vielleicht soll der Hinweis auf den Substanzwert aber bedeuten, dass dieser bei sämtlichen Regelungen die Untergrenze darstellt? Die Fragestellung „Wie viel sind unsere Aktien noch wert?“ könnte da schon die falsche Formulierung sein, denn diese Formulierung setzt eine erwartete Werthaltigkeit voraus. Richtiger wäre aus meiner Betrachtungsweise eher: was könnten unsere Aktien noch wert sein?

 

Für die Hapimagaktien wird und wurde Geld bezahlt, da hört dann die Emotion auf, die eingesetzten Beträge belasten dann anteilig ohnehin die Kostenseite der damit in Anspruch genommenen Urlaubswochen.

 

Originaltext Hapimag: „Wie viel sind unsere Aktien noch wert?“ – „…Der finanzielle Wert einer Hapimag Aktie wird mit dem Substanzwert ausgedrückt. Der Substanzwert entspricht dem Betrag der betriebswirtschaftlichen Eigenmittel, dividiert durch die Anzahl der sich im Umlauf befindenden Aktien. Er wird jährlich im Geschäftsbericht ausgewiesen. Der Substanzwert hängt grundsätzlich vom Jahresresultat sowie von Wechselkursschwankungen ab. Im Jahr 2016 lag er bei 1956 Euro…“

 

 

„Classic-Sonderangebot“ – „…Sichern Sie sich bis zum 30. Juni 2017 eine Hapimag Aktie (als Produkt HAPIMAG CLASSIC in seiner jeweiligen Variante des Verkaufslandes) zum Spezialpreis.

 

Ihre Vorteile:

·         Produktpreis von CHF 2017.– anstatt CHF 3430.–

·         Jahresbeitrag von CHF 336.– für das Jahr 2017 geschenkt…“

 

 

 

Besteht der Unterschied zwischen Mitglied und Aktionär nur im Stimmrecht an der Generalversammlung?

30.05.2017

 

Welchen Beitrag leisten dann die Mitglieder unter anderem zur Deckung der laufenden Kosten, Erhalt, Renovierung und Schaffung neuer Anlagen, wenn der Unterschied nur darin besteht, dass die Aktionäre „an der Generalversammlung eine Stimme pro Aktie abgeben können“? Welches wirtschaftliche Risiko tragen die Mitglieder und welche Vorteile bringt ein Mitglied der Gemeinschaft?

 

Die jährlichen Mitgliedsbeiträge sind schon nur ein Bruchteil dessen was jeder Aktionär je Aktie an Jahresgebühren zahlt und Ausstiegsszenarien sind eindeutig geregelt.

 

Nutzen die Mitglieder nur das was die Aktionäre im Laufe der Jahrzehnte schufen und laufend kostenmäßig tragen?

 

Originaltext Hapimag u. a.: „Was ist der Unterschied zwischen Mitgliedern und Aktionären?“ – „…Als Aktionär besitzen Sie Aktien von Hapimag und können an der Generalversammlung eine Stimme pro Aktie abgeben. Sie können also über die Zukunft des Unternehmens mitentscheiden. Mitglieder erhalten ein Wohnrecht für die Hapimag Resorts, können aber an der Generalversammlung nicht abstimmen…“

 

Dann wird Hapimag wohl demnächst die erste Mitgliederversammlung abhalten an der dann die Aktionäre nicht teilnehmen dürfen?

 

Hapimagaktien gibt es derzeit im Sonderangebot, 2017,00 CHF/Aktie abzüglich Jahresbeitrag (2017: 336,00 CHF) für das laufende Jahr somit rechnerisch: 1.681,00 CHF (ca. 1.538,00 EUR – Umrechnungskurs: 1,093 CHF/EUR).

 

Der Einstiegspreis für die Hauptsaisonmitgliedschaft beträgt derzeit 3.750,00 CHF (ca. 3.430,00 EUR).

 

Der Preis für eine Hapimagaktie ohne Sonderkonditionen wurde auf 3.430,00 CHF festgelegt.

 

Jahresbeitrag für eine Aktie 336,00 CHF, Mitgliedsbeitrag für die Hauptsaisonmitgliedschaft: 180,00 CHF.

 

 

 

„… verlässt Hapimag“

01.06.2017

 

„travelnews.ch“: „Der Wohnrechteanbieter Hapimag mit 60 Ferienanlagen in 16 Ländern hat keine einfachen Jahre hinter sich und musste jüngst Verluste bei Umsatz und Kundenstamm verzeichnen. …, CEO seit November 2016, ist dran, die Firma zu reorganisieren. In diesen Monaten werden rund 20 Mitarbeiter der total 230 Stellen bei Hapimag in Baar ZH gestrichen oder zusammengelegt...“

 

Betrachte ich die Unternehmensentwicklung Hapimag der vergangenen zehn bis fünfzehn Jahre, dann war dies für mich keine Erfolgsgeschichte. Es kann daher aus meiner Sicht der Abläufe heraus nicht verkehrt sein, wenn nun die Kompetenzträger dieser Zeit Platz für eine andere Generation dort machen und sich geordnet zurückziehen und dabei nicht nur der „Hausgärtner“ geht.

 

Ausgehend von dieser Meldung, 230 Beschäftigte in Baar, danach dann immer noch mindestens 210! Mindestens 210 Mitarbeiter für ca. 60 Wohnanlagen?

 

Wofür wird diese hohe Anzahl benötigt? Schließlich hat man doch Millionen in eine neue Informatikkonzeption gesteckt und vor Ort in den Wohnanlagen wird doch ein Großteil der Erfordernisse erledigt, fertig aufbereitet und fast bearbeitungsfrei in Baar abgeliefert? Darüber hinaus dürften doch wohl auch Aufgaben ausgelagert worden sein und somit belastet dieses Personal nicht die hauseigene Statistik?

 

Eine „schlanke Struktur“ kann ich bei Hapimag nicht erkennen.

 

Die Anzahl der in Umlauf befindlichen Aktien sank von 2014 zu 2016 um ca. 14.910 Aktien. Die Anzahl der im Umlauf befindlichen Einheiten sank in diesem Zeitraum um ca. 16.047 Einheiten.

 

Ausgehend von einer beispielhaften Jahresgebühr von ca. 300 EUR/Aktie wurden somit, isoliert betrachtet, mögliche Einnahmen aus diesem Bereich von ca. 4.473.000,00 EUR nicht generiert, auf beide Jahre hochgerechnet entsprechend mehr. Was bringt da die Streichung von nur ca. 20 Stellen?

 

Kosten können nur dadurch nachhaltig „reduziert“ werden indem der „Umsatz“ gesteigert wird. Dies aber nur, wenn die Umsatzsteigerung nicht nach der Methode „koste es was es wolle“ erfolgt.

 

 

 

Unterkirnacher Hapimag-Ferienanlage – Inklusionsbetrieb Fohrenhof

13.06.2017

 

„Schwarzwälder Bote“: „Unterkirnacher Fohrenhof“ - „Der Inklusionsbetrieb Fohrenhof, der zur Unterkirnacher Hapimag-Ferienanlage gehört und von dem Caritas-Verband betrieben wird, kann auf die Unterstützung der Villinger … GmbH bauen.“

 

„Auf die Frage, wie viele Mitarbeiter im Fohrenhof, also Küche, Restaurant, Housekeeping und Hausmeisterarbeiten, tätig sind, antwortete … : "Wir sind 30 Mitarbeiter, neun davon mit einem Handicap."

 

In welcher Hapimagbeschäftigtenaufstellung könnten diese Arbeitskräfte enthalten sein?

 

 

13.06.2017

„willhaben.at“: "Hapimag Aktie mit 401 Wohnpunkten - € 2.000,- Verkaufspreis."

 

 

 

glassdoor.ch“ zu Mitarbeiterverdiensten bei Hapimag

15.06.2017

 

„glassdoor.ch“: „Wie viel verdienen Mitarbeiter bei Hapimag? Glassdoor bietet Angaben zu Löhnen und Gehältern, Boni und Stundensätzen, die auf Beiträgen von Mitarbeitern und Schätzwerten beruhen.“

 

 

15.06.2017

Hapimag Lake Berkly Resort

 

 

 

„willhaben.at“: HAPIMAG A-Aktien 6 Stück inkl. 924 Wohnpunkten - € 8.000,- Verkaufspreis“

21.06.2017

 

"Upstalsboom Ferienwohnungen - Urlaub an der Nordsee und Ostsee"

 

 

 

Einige Beispiele – Hapimagferienwohnungen im Angebot

22.06.2017

 

 

„dertour.de“:                                     „Hapimag Resort Braunlage“

 

„lastminute.de“:                                „Hapimag Resort Braunlage“

 

„tui.com“:                                           „Hapimag Unterkirnach“

 

„neckermann-reisen.de“:                  „Hotel Hapimag Resort Winterberg“

 

„fitreisen.de“:                                    „Hapimag Resort Bad Gastein“

 

„hrs.de“:                                            „Hotel Hapimag Resort Mas Nou“

 

„interhome.de“:                                 „Ferienwohnung Hapimag Resort Flims“

 

„restplatzboerse.at“:                         „Hapimag Sea Garden Resort“

 

„Hapimag Italia Srl“                           Meran

 

„expedia.ch“:                                    „Hapimag Lake Berkley Resort“

 

 

 

10.07.2017

„mux.de“:                                          „Hapimag Ferienapartements“

„rewe-reisen.de“:                             „Hapimag Resort Winterberg“

„ticino.ch“:                                        „Angebote Hapimag Resort Ascona“

 

 

 

Hapimag – „All-inclusive-Spezialangebot“: „Freuen Sie sich auf einen besonders genussreichen Urlaub? Dann ist unser spezielles All-inclusive-Angebot in Bodrum genau das Richtige für Sie…“

 

Bodrum – ein „Spezialangebot“??

 

„ab-in-den-urlaub.de“:                    „Urlaub Bodrum“

 

 

 

14.07.2017

„tui.ch“:                                              „Hapimag - Playa de Aro, Costa Brava, Spanien“

 

 

 

Eigentümerwechsel

26.06.2017

 

„konii.de“: „Kärnten als Hotelmarkt immer beliebter“ – „In den letzten 18 Monaten wechselten einige namhafte Hotels den Eigentümer, darunter die Falkensteiner Hotels Carinzia und Funimation Katschberg, die Hapimag Resorts Kanzlerhöhe und Bad Kleinkirchheim sowie das Hotel Sonnalpe am Nassfeld…“

 

 

 

Nicht „kleckern“ sondern „klotzen“

27.06.2017

 

Wenn es das Geschäftsmodell und die Situation zulässt:

 

„stuttgarter-zeitung.de“: „Bis Ende 2019 will die Tui Group weitere 40 bis 45 neue eigene Hotels eröffnen und dafür einen dreistelligen Millionenbetrag investieren. Mit eigenen Ferienanlagen habe man ein Alleinstellungsmerkmal und Service sowie Qualität selbst in der Hand…“

 

„tip-online.at“: „Reisepreise sinken“ – „Die Reisepreise sinken über alle Zielgebiete hinweg um etwa 3%. Die größten Preisabschläge in Höhe von 5% gegenüber Vorjahr verzeichnet aufgrund günstiger Flugpreise Jamaika. Auch Urlaubsreisen nach Ägypten, auf die Kanaren und in die Dominikanische Republik werden günstiger. Frühbucher können zusätzlich sparen. Mit Erscheinen der Winterkataloge schenkt TUI ihren Kunden zwei Übernachtungen: Ab einem Mindestaufenthalt von sieben Nächten entfällt in rund 170 ausgewählten Hotels auf der Mittel- und Fernstrecke der Preis für die letzten beiden Übernachtungen. Das Angebot ist begrenzt und gültig für Buchungen vom 13. Juli bis 31. August…“

 

Hapimag baut ein neues Verwaltungsgebäude und hat mit dem Bau einer Ferienanlage in Italien begonnen...

 

Große und schnelle Fortschritte kann ich auf der Webcam für Cavallino nicht erkennen, aber „gut Ding will Weile haben“.

 

In den vergangenen Jahren wurde das eine oder andere Stadtquartier mit übersichtlicher Wohnungsanzahl neu eröffnet. Etliche Objekte verkauft. Für mich überwiegend interessante Standorte und somit wurden aus meiner Sicht heraus die falschen Objekte abgestoßen, folglich das Angebot reduziert und Aktien vernichtet, weil zahlreiche Kunden das Unternehmen verließen ohne das es auch nur annähernd gelang adäquaten Ersatz für die Abgänge zu finden.

 

Der Bau einer neuen großen Ferienanlage liegt Jahre zurück und Cavallino wird auch nicht kurzfristig fertig werden, ganz abgesehen davon, dass sich damit die Neuengagements wohl erst einmal wieder auf absehbare Zeit erledigt haben, denn über weitere Planungen wurde bisher nicht berichtet.

 

Hapimag sollte wohl schnell seine Rolle finden und sich zu einer verständlichen Linie entschließen. Nullwachstum oder Rückgänge sind keine Option bzw. Perspektive für die Zukunft und „eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“. Sparprogramme machen nur dann Sinn, wenn diese mit erreichbaren Visionen für die Zukunft verbunden sind und Problemstellungen lösen.

 

Ideen wie sich die Schwäche der Vergangenheit, die offensichtlich weiter andauert, beheben lässt sind für mich bisher nicht erkennbar. Eine propagierte geänderte Informationspolitik kann nicht darin bestehen „alten Wein“ nicht einmal in „neuen Schläuchen“ zu „verkaufen“.

 

Ein nachhaltiger, erfolgversprechender, Personalwechsel in den Führungspositionen fand für mich nicht statt. Zurück zum Kerngeschäft könnte ein möglicher Weg sein? Den würden vermutlich auch die eigenen Kunden verstehen, insbesondere potentielle Neukunden?

 

Die Mitbewerber „schlafen nicht“, haben eine klare Linie und Vorstellungen vom Geschäft und ihren Zielen und in der Regel auch kein schlechtes, qualitativ und preislich auch interessantes und obendrein auch ein verständliches Angebot.

 

 

27.06.2017

„ebay.de“: „1 Hapimag Ferienwohnrecht-Berechtigung mit 90 Hochsaison-Punkten“ –

 

„Zum Verkauf steht eine Hapimag A-Anteilsaktie mit 60 Hochsaison-Wohnpunkten, gültig bis 30.04.2018 und weiteren 30 Hochsaison-Punkten, gültig bis 30.04.2019 (also insgesamt 90 Hochsaisonpunkte)“

 

„EUR 980,00“

 

 

 

Die Revisionsstelle für Hapimag seit Jahren beim gleichen Unternehmen

11.07.2017

 

Die KPMG AG, Zürich ist Revisionsstelle für Hapimag. KPMG ist weltweit tätig und befindet sich immer mal wieder in den negativen Schlagzeilen:

 

 

„derstandard.at“: Ermittlungen rund um Verkauf der Raiffeisen-Tochter Syscom“ – „Der Kauf der Raiffeisen-eigenen IT-Gesellschaft Syscom durch die Spot GmbH beschäftigt die Gerichte seit mehr als sieben Jahren – und nun auch die Staatsanwaltschaft (StA) Wien“. „…fühlt sich, wie berichtet, über den Tisch gezogen. Er hat die RIB beim Handelsgericht Wien auf 2,1 Millionen Euro geklagt – und mit ihr Wirtschaftsprüfer KPMG. Der hatte die 2006er-Bilanz trotz negativen Eigenkapitals mit uneingeschränktem Bestätigungsvermerk versehen, auf Basis einer RIB-Patronatserklärung. Die freilich ist beim Eigentümerwechsel vertragsgemäß erloschen…“

 

 

„finance-magazin.de“: „Kampf um die besten Mandate“ – „Der Hunger der Big Four auf Wirtschaftsprüfungsmandate ist so hoch wie nie. KPMG, PwC, Deloitte und Ernst & Young (EY) versuchen mit aller Kraft, von der gesetzlich vorgeschriebenen Abschlussprüferrotation zu profitieren und neu ausgeschriebene Mandate zu gewinnen. Mit der Commerzbank, der Allianz oder Bayer haben auch schon die ersten Konzerne ihren Prüfer gewechselt.“

 

 

„deutsch.rt.com“: „Studie zeigt Tricks der großen Steuerprüfer: "Drückerkolonne von Schattenfinanzplätzen"

 

„immobilien-zeitung.de“: "KPMG ist echt picky" - Die Rolle der KPMG als Abschlussprüfer der Hypo Real Estate (HRE) wirft Fragen auf. Vor allem ein Satz im Halbjahresbericht 2008 beschäftigt das Gericht im Prozess gegen die ehemaligen HRE-Vorstände … und ...

 

Selbst unter einem Worst-case-Szenario ist sichergestellt, dass die HRE-Gruppe sowie ihre Tochterbanken jederzeit uneingeschränkt zahlungsfähig sind." Im Nachhinein wirkt dieser Satz im Zwischenbericht 2008, veröffentlicht am 13. August 2008, wie blanke Ironie. Schon wenige Wochen später war die HRE nicht mehr zahlungsfähig und musste gerettet werden. Wie kam dieser Satz zustande? Von wem wurde er eingefügt? Und was ist überhaupt unter einem Worst-case-Szenario zu verstehen? Die Richterinnen wollten es ganz genau wissen und löcherten die geladenen Zeugen mit Fragen…“

 

 

Die Generalversammlung der Hapimag AG findet 2018 am Mittwoch, 25. April 2018 in der Waldmannhalle Baar statt. (Geschäftsjahr 2017).

 

 

28.07.2017

Honorare von KPMG, PwC und EY im Vergleich

 

 

 

Städtereisen sind in diesen Zeiten wohl eher etwas für Mutige…

17.07.2017

 

vielleicht aber auch für die die den Nervenkitzel wollen?

 

Nach einem Artikel in „moneycab.com“ verfügt Hapimag in 15 europäischen Städten über Ferienapartments: „Mit komfortablen und sehr zentral gelegenen Ferienapartements in 15 der schönsten europäischen Städte erfüllt Hapimag die Anforderungen des Marktes hervorragdend."

 

Ob es sich bei diesem Artikel nun um „Schleichwerbung“ oder um eine ernsthafte Situationsrecherche handelt überlasse ich Ihnen. Wahrscheinlich ist es nur Wunschdenken oder Hoffnung:

 

„Städtereisen: Paris, Hamburg und Berlin sind im Sommer 2017 top“

 

Der Deutsche Reiseverband sieht dies offensichtlich etwas differenzierter: Wegen Terroranschlägen hätten auch Städtereisen an Attraktivität verloren, hieß es beim Deutschen Reiseverband (DRV).“

 

Hapimag scheint auch noch Kapazitäten, zumindest im Stadtquartier Paris, in der Hauptsaison frei zu haben:

 

Hapimag: „Verbringen Sie die schönste Zeit des Jahres gemeinsam mit Ihren Freunden im Hapimag Resort Paris. Wenn Ihre Freunde Sie im Zeitraum vom 05. August (erste Anreise) und 29. September 2017 (letzte Abreise) begleiten, bezahlen sie als Ihre Begleiter nur den lokalen Kostenbeitrag und wohnen dafür punktefrei in einer zusätzlichen Ferienwohnung.“

 

 

Wie Terror auf den Städtetourismus wirkt

 

Verschiebungen in den Urlaubszielen gab es offensichtlich reichlich und überfordern wohl das eine oder andere Urlaubsland:

 

Italien im Würgegriff des Massentourismus

 

 

 

17.07.2017

„willhaben.at:“ „Verkaufe: 2 Stk. Hapimag Namen Aktien und 1 Stk. Hapimag Wohnplan, inkl. 1660 HS Punkte, 20 NS Punkte, 34 Rewards

 

€ 4.999,- Verkaufspreis…“

 

 

„nzz.ch“: „Zweitwohnungen in der Schweiz“ – „Kein Run mehr auf Ferienwohnungen“

 

 

 

Reisehinweise des Auswärtigen Amtes zur Türkei

Erdbeben vor Bodrum

21.07.2017

 

Auswärtiges Amt: „Zuletzt waren in der Türkei in einigen Fällen Deutsche von freiheitsentziehenden Maßnahmen betroffen, deren Grund oder Dauer nicht nachvollziehbar war. Hierbei wurde teilweise der konsularische Zugang entgegen völkerrechtlichen Verpflichtungen verweigert. Personen, die aus privaten oder geschäftlichen Gründen in die Türkei reisen, wird zu erhöhter Vorsicht geraten und empfohlen, sich auch bei kurzzeitigen Aufenthalten in die Krisenvorsorgeliste der Konsulate und der Botschaft einzutragen.  Die Auslandsvertretungen werden bei Festnahmen deutscher Staatsangehöriger nicht immer rechtzeitig unterrichtet, der Zugang für die konsularische Betreuung wird nicht in allen Fällen gewährt…“

 

„focus.de“: „Deutsche Touristen, die in der Türkei Urlaub machen, sollten aufpassen, worüber sie in der Öffentlichkeit sprechen. Das legt zumindest Reisehinweis des Auswärtigen Amtes nahe. Unter dem Punkt „besondere strafrechtliche Vorschriften“ warnt das Amt vor kritischen politischen Äußerungen in der Öffentlichkeit. Wörtlich heißt es: „Es wird dringend davon abgeraten, in der Öffentlichkeit politische Äußerungen gegen den türkischen Staat zu machen bzw. Sympathie mit terroristischen Organisationen zu bekunden.“…

 

„t-online.de“: „Deutsche in Türkei haben Angst - Die Polizeirazzien finden in der Türkei meist zu unheiligen Zeiten statt: Nachts, wenn die Menschen schlafen, oder im Morgengrauen. Zehntausende Türken haben diese Erfahrung in den vergangenen Monaten machen müssen. Nun warnt Bundesaußenminister …, dass auch Deutsche in der Türkei "vor willkürlichen Verhaftungen nicht mehr sicher sind". Die verschärften Reisehinweise des Auswärtigen Amtes richten sich vor allem an Türkei-Urlauber. Aber was ist mit denjenigen Deutschen, die in der Türkei leben?...“

 

„t-online.de“: „Erdogans Krawall-Politik schreckt immer mehr Türkei-Touristen ab. Urlaub an den Traumstränden im Süden des Landes wird immer billiger, dennoch bleiben die Besucher aus…“

 

„Und bei den Deutschen - die in diesem Jahr von den Russen als größte Urlaubergruppe abgelöst wurden - sieht es düster aus. Nach der jüngsten Statistik des Tourismusministeriums in Ankara reisten in diesem Jahr bis einschließlich Mai knapp 864.000 Deutsche in die Türkei. In den ersten fünf Monaten 2016 waren es noch 1,16 Millionen gewesen, im selben Zeitraum 2015 sogar 1,55 Millionen. Die Zahlen brachen ein, als im Sommer 2015 die Gewalt eskalierte…“

 

 

„haz.de“:Deutsche Staatsbürger sind in der Türkei nicht mehr sicher: Deshalb werden die Reise- und Sicherheitshinweise angepasst. „Wir müssen die Deutschen wissen lassen, was ihnen geschehen kann, wenn sie in die Türkei reisen“, so der Außenminister.“

 

 

 

Zentrum des Bebens lag laut USGS nahe Bodrum

21.07.2017

 

„In sozialen Netzwerken kursierten Bilder, die teils eingestürzte Gebäude und Überschwemmungen auf den Straßen der gleichnamigen Inselhauptstadt Kos zeigen sollen. Das türkische Fernsehen zeigte Aufnahmen von Menschen im Raum der Touristenstadt Bodrum, die in Panik auf die Straßen liefen.“

 

„Das Zentrum des Bebens lag laut USGS nahe Bodrum in etwa zwölf Kilometer Tiefe und wurde gefolgt von mehreren schwächeren Nachbeben. Bodrum liegt rund zehn Kilometer Luftlinie entfernt von Kos. Auf türkischem Boden schien es ersten Berichten zufolge keine Opfer gegeben zu haben.“

 

„t-online.de“: „Seebeben und Tsunami - Die US-Erdbebenwarte (USGS) gab die Stärke mit 6,7 an. Das Zentrum des Bebens lag laut USGS nahe der türkischen Küstenstadt Bodrum in etwa zwölf Kilometer Tiefe und wurde gefolgt von mehreren schwächeren Nachbeben.

 

Bodrum liegt rund zehn Kilometer Luftlinie entfernt von Kos. Nach Angaben des Europäischen Seismologischen Zentrums leben rund eine Million Menschen in der Region, in der die Erschütterungen zu spüren waren. Bewohnern von Kos und Bodrum wurde geraten, sich von Stränden und beschädigten Gebäuden fernzuhalten…“

 

„blick.ch“: „In der Hotelanlage der Schweizer Hotelkette Hapimag seien die Gäste panisch an den Strand gerannt.“ - „BODRUM (TÜRKEI) - … ist in der Schweizer Hotelanlage von Hapimag in Bodrum am Schlafen, als die Erde bebt.“ - „«Niemand wusste wie schlimm die Situation wirklich ist.» Besonders die türkischen Hotelgäste hätten verzweifelt versucht ihre Familien zu erreichen.“ - „«Die meisten haben dann die Nacht am Pool verbracht», sagt er.“

 

„faz.net“: „Tote und Verletzte nach Seebeben in der Ägäis“

 

 

 

Die eigenen Erwartungen sind der Maßstab

27.07.2017

 

„faz.net“: „„Volltreffer", „unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis" oder „Nirgendwo-günstiger-Garantie" - mit Versprechen, Reisenden den größten Urlaub zum kleinsten Preis zu liefern, überschlagen sich Ferienportale im Internet regelrecht. Doch die Antwort auf die Frage, wo Urlauber schöne Ferien zum Niedrigtarif bekommen, ist länger als so manche knappe Marketingformel. Es kommt darauf an, wohin die Reise führt…“

 

„Reisekonzerne machen aus fast Gleichem Unterschiedliches - Gleiche Preise, sozialistische Urlaubsverhältnisse? So einfach ist es doch nicht. Der gleiche Preis gilt nur für die identische Reise. Und Reisekonzerne haben viele Möglichkeiten gefunden, aus fast Gleichem Unterschiedliches zu machen…“

 

 

Hapimag zum Beispiel bietet jeweils wechselnd in einem Resort je Woche, über das gesamte Jahr, Aufenthaltstage an die punktemäßig nicht belastet werden. Sämtliche weiteren Kosten, Nebenkosten des Objekts, Parkgebühren, Kurtaxe, Tiere usw. fallen in voller Höhe an, ganz abgesehen von den Kosten der An- und Abreise und den Lebenshaltungskosten vor Ort.

 

Allerdings liegen nach meiner persönlichen Einschätzung diese nur mit Teilbelastungen versehenen Tage ausnahmslos in Zeiten in denen es zweckmäßig sein könnte genau darüber nachzudenken was man selbst erwartet. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass dies eine hilfreiche Aufstellung mit Zielen sein könnte bei denen man es sich überlegen sollte ob dies der richtige Ort zu diesem Zeitraum sein könnte.

 

Allerdings kommt es hier auf die persönlichen Erwartungen an, denn wer ein ruhiges Ziel anstrebt, außerhalb des üblichen Saisontrubels, mit oft erheblich reduziertem Angebot vor Ort, für den könnte diese Aufstellung auch hilfreich sein.

 

Der Nutzer einer Ferienwohnung ist aber in der Regel Selbstunterhalter und benötigt keine Vorturner und auch kein „kostenloses“, Unterhaltungsangebot welches dann über die Nebenkosten mit honoriert werden muss, auch wenn es nicht in Anspruch genommen wurde.

 

Abgesehen davon sind aber viele der aufgeführten Ziele bei punktebefreiten

Zeiten ohnehin standardmäßig mit relativ niedrigen Punktebelastungen ausgestattet, können häufig auch mit Nebensaisonpunkten gebucht werden. Der Spareffekt durch die Punktebefreiung ist somit häufig marginal.

 

 

„kununu.com“: „Hapimag AG als Arbeitgeber“ – „Nie wieder Hapimag“ – „…Auch das man als Mitarbeiter automatisch mitglied wird und somit auch anspruch hat Ferien in den Resorts zu machen…“

 

 

„willhaben.at“: „Ich besitze 3 Hapimag Aktien und 1200 Hauptsaison Punkte. Eine Aktie und 400 Hauptsaison Punkte stehen wir für 2100 Euro zum Verkauf. Natürlich kann man auch mehrere kaufen.“

 

„willhaben.at“: „Wir verkaufen 2 Stück Hapimag Classic-Aktien inkl. 512 Hauptsaison Punkte - € 2.950,- Verkaufspreis…“

 

 

 

 

Silberstreifen am Horizont“??

01.08.2017

 

„hrt.ch“: „Hapimag mit neuem CEO und neuer Strategie erfolgreich“ – „Die Belegung der rund 60 Hapimag-Resorts in 16 Ländern stieg im letzten halben Jahr. Das Alpenresort in Interlaken verzeichnete mit 14 Prozent einen besonders hohen Buchungszuwachs.“

 

„Zwischen Januar und Juni 2017 erreichten die Resorts Marbella an der Costa del Sol, San Agustín auf Gran Canaria, Berlin Gendarmenmarkt und das Resort Zell am See im Salzburgerland mit einer Belegung von gegen 90 Prozent die höchsten Werte.“

 

 

„luzernerzeitung.ch“: „Neue Strategie trägt erste Früchte“ – „HAPIMAG Das Baarer Tourismusunternehmen präsentiert gute Halbjahreszahlen. Die Auslastung in den Resorts sei gestiegen, auch die Zufriedenheit der Aktionäre habe man verbessern können, meldet das Unternehmen.“

 

„Der gestrigen Mitteilung nach scheint der CEO-Wechsel zu einer Verbesserung der Aktionärsbeziehungen zu führen.“

 

 

Ist es nun das „Pfeifen im Wald“ oder soll es wirklich ein „Silberstreifen am Horizont“ sein? Bei dieser Ausgangslage kann es eigentlich nicht schwierig sein Erfolge darzustellen. Wie nachhaltig es dann am Geschäftsjahresende wirklich sein wird bleibt abzuwarten. Was soll da die Aussage wonach „der Betriebsgewinn im ersten Semester 6 Millionen Euro“ betrug darstellen? Aussagen zum EBIT und zum Gesamtergebnis könnten aussagefähige Zahlen sein, wenn dabei sämtliche Abläufe offen erläutert werden.

 

Aber auch da kennen wir glorifizierende Darstellungen? „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“ und ein neuer, aus den eigenen Reihen ausgesuchter CEO ist nicht zwangsläufig ein „Messias“. Hurrabotschaften aus dem Hause Hapimag kenne ich zur Genüge aus den vergangenen Jahren. Die Wirklichkeit sah dann für mich oft doch etwas differenzierter aus. Bei Prozentzahlen kommt es immer auf die Höhe des Ausgangswerts an, bei näherer Betrachtung relativiert sich da oft etliches. Wenn ich im Vorberichtszeitraum ein Teil verkaufte, im laufenden Zeitraum dann zwei, dann habe ich eine Steigerung um einhundert Prozent.

 

Falls Erfolge, wie dargestellt, schon nach so kurzer Zeit sichtbar werden, dann macht mich dies doch sehr skeptisch, zumindest stellt sich dann die Frage wann diese Entwicklung angestoßen wurde, wie hoch diese zu bewerten ist und wem diese zugeordnet werden darf? Aber „der Erfolg hat viele Väter“.

 

Die dargestellten zusammenhanglosen Zahlenfragmente stellen für mich keinen Informationswert dar, schon gar keine Aussage über die derzeitige Situation. Was bringt eine prozentuale Steigerung der Belegung, wenn dies letztendlich nicht dazu führt, dass das Ergebnis dadurch verbessert wird, bzw. wie vielfach angedeutet bzw. in Aussicht gestellt zu einer Senkung der Kostenbelastung für den Nutzer führt? Manche „Tante-Emma-Läden“ haben auch geglaubt, dass das was sich abends in der Kasse befand ausgegeben werden konnte. Ich kann auch Umsatzsteigerungen um jeden Preis generieren und habe dann letztendlich trotzdem ein mieses Geschäftsjahresergebnis.

 

Die Zeitungsartikel sind zwar lang, aber aussagemäßig für mich doch recht dünn, nahezu identisch, und bei einigen Formulierungen stellt sich für mich doch die Frage wer da möglicherweise bei einigen Darstellungen „die Feder geführt“ haben könnte?

 

Gesteigerte Auslastungen sind gut und notwendig. Wir kennen es aber von unseren Autos, fahren wir diese ständig mit Vollgas oder in der Nähe der Leistungsgrenze, dann benötigen diese auch zusätzliche Wartung und Pflege, der Verschleiß zeigt sich dann trotzdem bald überall. Ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren, dass zumindest einigen Hapimaganlagen die erhöhten Beanspruchungen anzumerken sind. Es gab Zeiten in denen bei Hapimag in den Objekten auch die Kleinigkeiten in Ordnung waren. Dies ist jetzt für mich nur noch nostalgische Erinnerung.

 

Eine Aussage dazu, ob diese Auslastungssteigerungen nun aus dem Eigenbereich (Aktionäre und Mitglieder) generiert wurden oder ob Fremdvermietungen und an Pauschalanbieter abgegebene Kapazitäten dafür ursächlich waren erfolgte nicht.

 

„swiss-press.com“: „Im Vergleich zur Vorjahresperiode stieg die Belegung in den rund 60 Resorts in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um 3.4 Prozent und liegt nun bei durchschnittlich 67.7 Prozent – dies bei einer Anzahl von knapp 176 000 Gästen, was dem Vorjahresniveau entspricht…“

 

„tophotel.de“: „Die Belegung der rund 60 Hapimag-Resorts in 16 Ländern ist im vergangenen halben Jahr angestiegen…“

 

„travelnews.ch“: „Hapimag legt wieder zu“ – In den ersten sechs Monaten konnte der Anbieter von Ferienwohnrechten die Belegung um 3,4 Prozent steigern.“

 

„Nach Verlusten von 30 Millionen Franken (2015) und 17 Millionen Franken (2016) ist Hapimag in diesem Jahr auf gutem Weg, wieder schwarze Zahlen zu schreiben.“

 

 

Betriebsgewinn – „Der Betriebsgewinn ist nur ein Teil des Unternehmensgewinns, da zu dieser Berechnung noch Ergebnisse aus betriebsfremden Tätigkeiten zu rechnen sind…“

 

In dem Zeitungsbericht wird über den Betriebsgewinn für das erste Halbjahr 2017 berichtet ohne nähere bzw. nachvollziehbare Angaben zur Ermittlung zu machen. Da Hapimag die gesamten Jahresgebühren von den Aktionären im ersten Quartal erhält, diese fließen zunächst in den Umsatz und dann ergebnismäßig in das Betriebsergebnis, könnte dies dann zwangsläufig zu diesem „Betriebsgewinn“ führen, da, wenn zeitlich nicht abgegrenzt, die dann davon im zweiten Halbjahr zu begleichenden Kosten buchhalterisch erst im zweiten Halbjahr erfasst werden, da diese dann erst anfallen. Vergleichszahlen zu Vorjahreszeiträumen, wie bei Veröffentlichungen anderer Firmen durchaus üblich, wurden nicht mitgeteilt.

 

 

„zeit.de“: „Nach GfK-Angaben lief die Sommersaison bis Ende Juni gemessen an den Buchungen im Reisebüro mit einem Plus von drei Prozent zwar besser als die letztjährige. Das gute Niveau des Sommers 2015 sei aber noch nicht wieder erreicht, hieß es.“

 

„Der Trend zu mehrtägigen Reisen setzte sich dem BTW zufolge in diesem Jahr fort. Freizeittrips mit mindestens einer Übernachtung legten in den ersten vier Monaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um sieben Prozent zu.“

 

 

 

Aparthotel Hapimag Resort Bad Gastein“ – „booking.com“

08.08.2017

 

„Preis für 7 Nächte“ – „Ferienwohnung max. Personenzahl: 4 – 40 m²“, „-25 %, € 1.270“;  -  „€ 955“

 

„booking.com“: „Normalerweise nicht verfügbar – Sie haben Glück!“ – „Die Unterkunft Hapimag Resort Bad Gastein ist auf unserer Seite normalerweise nicht verfügbar. Buchen Sie bald, bevor sie ausgebucht ist!“

 

 

 

09.08.2017

Beim o. a. Objekt würde dann vor Rabattgewährung ein Tagespreis von ca. 182,00 EUR anfallen, nach Reduzierung ca. 137,00 EUR.

 

Die Küchenzeile wird wie folgt beschrieben: „Küchenzeile mit: Esstisch, Kaffeemaschine, Küchenutensilien, Wasserkocher, Mikrowelle, Kühlschrank.“

 

Einen Geschirrspüler gibt es trotz dieser Preislage offensichtlich nicht? Dies ist so auch in zahlreichen Hapimag-Ferienanlagen, in einigen Anlagen sind auch nur bestimmte Wohnungen entsprechend ausgestattet.

 

Für mich ist eine Ferienwohnung mit entsprechender Preisstellung und selbst erhobenen Qualitätsanspruch ohne Geschirrspüler nicht zeitgemäß und entspricht nicht dem heute möglichen Standard zumal es kleine Geräte gibt die die Anforderung voll erfüllen. Ferienwohnungen die diese Kriterien nicht erfüllen entsprechen nicht dem Vier-Sterne-Standard.

 

Die Klassifizierung des DTV (Deutscher Tourismusverband) sieht für vier Sterne unter anderen die nachstehend aufgeführten Kriterien vor:

 

„…21. Das Ferienobjekt verfügt über keinen kombinierten Wohn- / Schlafraum (Wohnen und Schlafen erfolgt in separaten Räumen). Zulässig: Ein offener, moderner Schlafraum mit baulicher Trennung bei einer Belegung von max. 2

Personen, sowie Maisonettewohnungen.

 

22. Eine Stereoanlage ist vorhanden. Hi-Fi- Turm oder Kompaktanlage inkl. Verstärker, Lautsprecherboxen, Radio, CD - Spieler oder MP3 - Anschluss.

 

23. Eine Internetpräsenz ist gegeben.

 

24. Eine Verdunkelungsmöglichkeit in den Schlafzimmern ist vorhanden

(als Verdunkelungsmöglichkeit gelten Rollläden, Fensterläden, Rollovorrichtungen sowie Übervorhänge, die den Raum verdunkeln).

 

25. Handtücher (kostenlose Erstausstattung: Mind. zwei Handtücher pro Person)

sind vorhanden. Bettwäsche (kostenlose Erstausstattung) für die angegebene

Personenanzahl ist vorhanden, Betten sind bezogen.

 

26. In der Küche steht eine Spülmaschine zur Verfügung.

 

27. Im Wohnzimmer ist eine Sitzgruppe (Sofa und/oder Sessel) vorhanden...“

 

 

Die Drei-Sterne-Kategorie sieht unter anderem als Mindestvoraussetzung vor:

 

„Ein Backofen oder eine Mikrowelle ist im Objekt vorhanden. Kein Minibackofen!“

 

 

 

„nzz.ch“: „Die Touristiker schöpfen Hoffnung“ – „Im ersten Halbjahr ist die Zahl der in der Schweiz gebuchten Logiernächte im Vergleich zur Vorjahresperiode um 4,4 Prozent gestiegen.“

 

 

 

So könnte „Luxus-Urlaub“ aussehen?

11.08.2017

 

„wiwo.de“: „Luxus-Hotellerie – Raus aus der Suite, rein ins eigene Chalet“

 

 

Heftiges Unwetter in Cavallino - „Focus-Online“: „Cavallino - Mitten in der Hochsaison: Heftiges Unwetter verwüstet italienischen Badeort.“ – „Bäume sind entwurzelt, Zelte zerstört und Autos eingeklemmt: Aus dem bei deutschen Urlaubern beliebten italienischen Badeort Cavallino erreichen uns erschreckende Bilder…“

 

Hapimag baut in Cavallino ein neues Resort. „Vorgesehen sind rund 130 Ferienwohnungen.“ „Die Eröffnung ist für den Sommer 2018 geplant.“

 

 

Arbeitnehmerbetrachtung: „kununu.com“: „Gute Bezahlung, finanziell gesundes Unternehmen, tolles Produkt.“

 

 

 

 

16.08.2017

„Hapimag – 1 x A-Akt. für Wohnrecht“ – „Preis € 950,--„

 

 

Club Med Cefalù, Sizilien"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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