Time-Sharing III

 

 

Hapimag - eine schweizerische Aktiengesellschaft fürchtet die Information!!

 

 


 

 

Neu:

 

 

Wohnungen mit Hundehaltung kenntlich machen

 

„Übernachtungszahlen erreichen im zehnten Jahr in Folge neuen Rekordwert“

 

Nur Generationenwechsel?

 

 

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Vorher

 

 

„Sachstand zur Sonderprüfung“

Jahresgebühren 2020

Keine Kaufempfehlung, nur Information

 

Statistiken oder Vergleichszahlen sind offensichtlich anpassungs- und interpretationsfähig?

Das Gefühl unter Eigentümern zu sein verschwindet immer mehr.

„Unterkirnach - "Der absolute Hotspot fehlt"

 

Hapimag-Präsident gibt sein Amt als Präsident ab

Nur Generationenwechsel?

„Übernachtungszahlen erreichen im zehnten Jahr in Folge neuen Rekordwert“

 

Wohnungen mit Hundehaltung kenntlich machen

 

 

 

 

Zum Jahresende 2019: Aktueller Sachstand zur Sonderprüfung bei der Hapimag AG

23.12.2019

 

“Eine Aufklärung darf auf keinen Fall geschehen, so etwas ist mit allen Mitteln zu verhindern!” das ist die rote Linie, nach welcher der Hapimag Verwaltungsrat handelt?“

 

 

Dazu fällt mir ein:

 

Wie naiv und blauäugig darf ein Verein eigentlich sein, der sich bemüht die Interessen von Aktionären zu vertreten?

 

Offensichtlich kennt oder kannte man dieses Unternehmen nach Jahrzehnten noch immer nicht und glaubte an das Gute im Menschen? Für mich läuft es erwartungsgemäß ab.

 

Erinnern wir uns an die Aktion „Schreiber“ bei der ohne Rücksicht auf die Höhe der Kosten ein „Phantom“ gejagt und dabei ein Popanz aufgebaut wurde dessen Notwendigkeit sich mir immer verschloss. Das Unternehmen wird auch für diese Sonderprüfungen keine Kosten scheuen und letztendlich wird der Aktionär diese zu tragen haben. Egal wer „obsiegt“ und was dann dabei herauskommt. Im günstigsten Fall wird dann eventuell eine D & O-Versicherung, Managerhaftpflichtversicherung, greifen?

 

Vermutlich ist man beim Betreiber der Sonderprüfung hilflos oder überfordert gegenüber den Abläufen?  Meinte mit einer Sonderprüfung zu finden was man vermutete und dann zu finden hoffte? Nur so läuft eine Sonderprüfung nicht. Die Abläufe verselbständigen sich.

 

Eine Sonderprüfung bringt man erst dann auf den Weg, wenn zumindest einige eigene nachweisbare bzw. beweisbare Erkenntnisse für eine Verfehlung vorliegen? Darauf lässt sich dann eventuell aufbauen. Nicht, wenn man darauf hofft vage Vermutungen durch eine Sonderprüfung bestätigt zu bekommen?

 

Sollte es der Fall sein, dass doch zweifelsfrei beweisbare Erkenntnisse für Verfehlungen vorliegen, dann wäre jetzt wohl der richtige Zeitpunkt diese Erkenntnisse, so es denn solche geben sollte, mindestens teilweise, dort wo Verjährung droht, der Staatsanwaltschaft vorzulegen und damit nicht so lange zu warten bis Verjährungsfristen greifen oder Nachweise nicht mehr greifbar sind?

 

Wie lange will man sich eigentlich noch vorführen lassen? So hilflos kann man doch wohl nicht sein? Oder ist man schon am Ende des eigenen „Lateins“ angekommen und das gesamte „Pulver wurde verschossen“?

 

Das ein ordentlicher Prozess dauert, das kennt man doch wohl auch gerade in Wien?

 

Vor Gericht läuft eben einiges, eventuell alles, anders ab als man es gerne hätte. Solche Abläufe entwickeln eine Eigendynamik. Vor „Gericht und auf hoher See befinden wir uns eben immer fest in Gottes Hand“. Ein solcher Prozess ist eben kein Wunschkonzert und man muss auf der Lauer liegen um das zu beeinflussen was möglich ist und einiges im Voraus ahnen um gezielt reagieren zu können. Es ist eine ständige Aufgabe.

 

Man kennt dort doch wohl auch, dass Hapimag noch nie ein auskunftsfreudiges Unternehmen war?

 

Inzwischen scheint man wohl auch in Wien gemerkt zu haben, dass man den vermeintlichen „Schalmeientönen“ aus Baar bzw. Steinhausen keinen Glauben hätte schenken sollen? Von diesen „Schalmeientönen“ hat man sich wohl allzu gerne „einlullen“ lassen“. Es waren wohl eher Töne der Verführung auf die man hereinfiel? Mancher benötigt eben etwas mehr Zeit bis er merkt wohin „der Hase läuft“?

 

Es kann taktisch natürlich durchaus unklug sein sofort „das gesamte Pulver zu verschießen“, aber außer über die Vorgehensweise zu Jammern wird man doch wohl ein Konzept und einen Fahrplan haben bzw. gehabt haben um ans Ziel zu kommen? Wozu hat man externe sachverständige Hilfe in Anspruch genommen?

 

Sollte diese externe Hilfe nicht ausreichen oder nicht kompetent genug sein, dann dürfte der Zeitpunkt gekommen sein sich nach weiteren Möglichkeiten, Maßnahmen oder ggf. anderen oder weiteren qualifizierten Unterstützern umzusehen? Diese mögliche Entwicklung kann doch wohl nicht unerwartet gekommen sein und man wird dafür doch wohl ein mögliches Szenario und Reaktionen darauf besprochen und vorgesehen haben?

 

Betrachte ich aber die für mich über die Hintertür eingesetzte weitere Sonderprüfung, dann kommen mir da doch einige Zweifel, auch über die Abläufe in der entsprechenden Generalversammlung.

 

Diese „Anbiederung“ an „neue“ Leute im Unternehmen hat doch wohl auch zu keinem Erfolg geführt? Offensichtlich sitzen die Strippenzieher im Unternehmen nach wie vor an ganz anderen Stellen und die Machtpositionen liegen in ganz anderen Bereichen und werden von dort ausgeübt? Nach der „grauen Eminenz“ bei Hapimag suche ich schon seit Jahren. Die in einigen Teilen neue Riege dort wurde doch bestimmt nicht deshalb von diesen dort installiert um diesen gefährlich zu werden?

 

Es ist an der Zeit in der Realität anzukommen und ggf. den möglichen Scherbenhaufen neu zu bewerten und zu ordnen und notfalls darüber nachzudenken was noch gerettet werden kann. Das Jammern wird doch wohl nicht nur für die Galerie vorgesehen sein um die eingesammelten Spenden zu rechtfertigen deren Notwendigkeit noch bewiesen werden muss? Vor allen Dingen was diese dann wirklich einbrachten.

 

Jahresgebühren 2020

08.01.2020

 

Die Hapimag-Jahresgebühren in Euro betragen 2020 für Vollzahler der Jahresgebühr 311,67 EUR/Aktie (2019: 311,67 EUR/Aktie). In Schweizer Franken, laut Hapimagumrechnung, 338,40 CHF/Aktie (2019: 346,80 CHF/Aktie).

 

Hapimag erzielte 2018, letzter vorliegender Geschäftsbericht, einen Gewinn in Höhe von ca. 14.924.000,00 EUR (2017: ca. 11.128.000,00 EUR). Umgerechnet auf die damals im Umlauf befindlichen ca. 227.653 Aktien (2017: ca. 275.463 Aktien) betrug der Überschuss je Aktie ca. 65,56 EUR/Aktie (2017: ca. 40,40 EUR/Aktie).

 

Eine Absenkung des Grundjahresgebührenbeitrags in EUR durch Hapimag erfolgte somit nicht.

 

 

Keine Kaufempfehlung, nur Information:

12.01.2020

 

„willhaben.at“:  „Hapimag Urlaubswelt, Ferienaktie inkl. 230 Ferienpunkte“ - „…2Stk A-Aktie, VB € 2000,- je Aktie (dzt. Aktienpreis ca. € 3200,--) …“

 

Ob es überhaupt erstrebenswert sein kann eine Hapimagaktie zu erwerben diese Entscheidung muss jeder Interessent nach seiner eigenen Gewichtung und Lebensplanung für sich allein fällen. Auch welcher Einstiegspreis dabei akzeptabel ist. Der Kauf einer Hapimagaktie ist nicht nur ein Rechenexempel, es ist auch eine Entscheidung für die Zukunft.

 

Aus der Konstruktion der vertraglichen Gegebenheiten ergeben sich Zwangsläufigkeiten, ständige Verpflichtungen, insbesondere finanzielle, und wohl auch Einschränkungen bei den Entscheidungen bei der Freiheit der Wahl des Urlaubsziels. Es ist auch der Einstieg in ein übersichtliches Angebot von Urlaubsmöglichkeiten. Vielfach schwer nachvollziehbar. Insbesondere die Vertragsbedingungen.

 

Nicht uninteressant für den der seine Urlaubsplanung so regeln möchte. Man muss es aber so mögen.

 

Berücksichtigt werden sollte aus meiner Sicht auch, egal wie eine Entscheidung ausfällt, dass in der Vergangenheit das Unternehmen immer wieder in der Kritik stand und zahlreiche Aktionäre ausstiegen, was vor einigen Jahren auch dazu führte, dass die Anzahl der im Umlauf befindlichen Aktien reduziert wurde. Ob in Baar oder jetzt Steinhausen ein Umdenken im Umgang mit den Aktionären stattfand, dies sollte jeder für sich selbst bewerten. Es hat einige, für mich unwesentliche, personelle Veränderungen gegeben. Ob dadurch die Machtverhältnisse und die Einstellung dort verändert oder verschoben wurden will ich derzeit nicht kommentieren. Die Entwicklung bleibt wohl abzuwarten?

 

Eine umfassende Information ist aus meiner Sicht vor dem Einstieg auch erforderlich um das System zu durchblicken, vielleicht auch zu verstehen. Manche Aktionäre haben damit wohl nach Jahren der Mitgliedschaft immer noch ihre Probleme? Die Vertrags- und Nutzungsbedingungen für Hapimag-Aktien müssen verständlicher und übersichtlicher werden, überschaubarer und einen gleichen Rechtsstand für alle Aktionäre haben. Es muss eine Übersicht geben aus der alle Vorgaben zugeordnet werden können und aus der alles ausnahmslos ersichtlich ist.

 

Basis für Entscheidungen kann nicht Kulanz sein. Diese müssen eine nachvollziehbare rechtliche Basis haben.

 

Das Ausstiegsszenario habe ich bis heute nicht verstanden, so es denn überhaupt rechtlich beanspruchbar vorhanden sein sollte.

 

Es ist doch aber so, sinngemäß betrachtet, warum wollen Sie eine „Kuh kaufen, um ein Glas Milch zu trinken“?

 

Die Entscheidung eine Hapimagaktie zu erwerben kann dazu führen, dass Prioritäten zum Urlaub anders beurteilt werden müssen bzw. anders ausfallen? Der Erwerb einer Hapimagaktie ist keine Entscheidung für den Moment, sondern eine Entscheidung für längere Zeiträume. Dabei stellt sich für mich zunächst schon die Frage was mit einer Hapimagaktie überhaupt zu erreichen ist?

 

Gehen wir nur einmal von den für eine Urlaubswoche in der Hauptsaison anfallenden Punktebelastungen aus, dann ist es auch mit dem Kauf einer Hapimagaktie wohl nicht getan?

 

Das gesamte Preis- / Leistungsverhältnis bedarf nach meiner Einschätzung ohnehin einer kritischen Betrachtung. Ich finde beim Angebot anderer Anbieter für mich immer wieder adäquate Angebote mit nicht uninteressanten Preisvorstellungen ohne dabei feste Bindungen eingehen zu müssen und ohne qualitative Nachteile akzeptieren zu müssen.

 

Einen „freien Markt“ für den Ankauf einer Hapimagaktie gibt es wohl nicht wirklich? Auch keinen Markt der eine Preisfindung fördert bzw. ermöglicht? Mit Geduld und ruhiger Suche findet sich aber immer wieder und auch öfter ein eventuell interessantes und vielleicht auch überlegenswertes Angebot außerhalb des offiziellen Verkaufs? Es bedarf nur etwas Beharrlichkeit und keinen zeitlichen Druck. Keinen zeitlichen Druck auch bei der Entscheidung für oder gegen einen Einstieg bei Hapimag.

 

 

Statistiken oder Vergleichszahlen sind offensichtlich anpassungs- und interpretationsfähig?

18.01.2019

 

Jeder so, wie er es benötigt. Es ist dabei so wie bei den Interpretationen von Wahlergebnissen. Letztendlich hat jeder gewonnen.

 

„htr.ch“: „Parahotellerie - Gästerekord für die Hapimag Resorts“

 

  1. „Hapimag hat 2019 in seinen Resorts einen Gästerekord verzeichnet. Der Anbieter von Ferienwohnrechten durfte 418'000 Gäste in seinen Anlagen begrüssen.

 

Damit wurde der Spitzenwert des Vorjahres um 3000 übertroffen.“

 

dann:

 

  1. „Gleichzeitig war die

 

Belegung mit 69 Prozent im Vergleich zum Vorjahr um 3 Prozentpunkte rückläufig.

 

Hapimag macht am Donnerstag den Trend zu mehr Kurzreisen sowie die leicht höheren Kapazitäten dafür verantwortlich. Zudem sei die Nachfrage nach Destinationen wie Mallorca oder den Kanaren zurückgegangen.“

 

Ob dann der daraus resultierende Umsatz wohl gesunken sein könnte und nur die Objektbelastung stieg ohne, dass daraus Erträge generiert werden konnten?

 

Dem Hapimagpauschalsystem sei Dank, denn eine höhere Belegung führt dabei nicht zwangsläufig zu höheren Umsätzen im Kernbereich der unternehmerischen Tätigkeit? Aus der Punktebelastung für die Wohnungsnutzung resultiert letztendlich kein Umsatz. Ein Indiz für die Höhe der Auslastung könnte die Anzahl der verbrauchten Wohnrechtspunkte sein, wenn auch Sonderaktionen und Fremdvermietungen punktemäßig mit berücksichtigt würden.

 

Finanzieller Bedarf für notwendige Reparaturen, Instandhaltungen und Ersatzbeschaffungen usw. werden über die Jahresgebühren getragen.

 

Oder haben eventuell höhere Preisstellungen im Bereich Nebenkosten, Parkgebühren und bei sonstigen Angeboten einen Umsatzrückgang verhindert? Evtl. auch nur die Betrachtung und Interpretation der statistischen Aussage? Der „Umsatz“ bei Hapimag ist ohnehin mehr oder weniger nur eine fiktive Größe.

 

Aussagefähige Geschäftszahlen wurden nicht veröffentlicht. Eigentlich war es wieder einmal nur Propaganda? Zumindest für mich keine Erfolgsmeldung.

 

Was „Bewertungsplattformen“ aussagen – nun darüber lässt sich trefflich diskutieren und streiten. Es erübrigt sich aber eigentlich. Nur was will Hapimag damit vermitteln?

 

Die Belegung ging um drei Prozentpunkte zurück. Die Belegung dürfte aber wohl eine Messlatte und einer der Maßstäbe für ein erfolgreiches Geschäftsjahr sein?  

 

Warten wir auf aussagefähige Zahlen. Im Zeitalter der elektronischen Datenverarbeitung schaffen es Unternehmen, auch erheblich größere Unternehmen als Hapimag, aussagefähige Werte schon Mitte des dem Geschäftsjahresende folgenden Monats zu veröffentlichen, die einen Gesamteindruck ermöglichen.

 

Letztendlich ist es bei dem „Non-Profit-Unternehmen“ Hapimag doch so – wenn ein Gewinn für ein Geschäftsjahr ausgewiesen wird, dann waren Nebenkosten und Jahresgebühren zu hoch angesetzt!

 

Es hat sich auch mit der teilweise ausgewechselten Führung bei Hapimag in der Informationspolitik wohl kaum etwas geändert? Aus meiner Sicht weiter spärlich und nie für einen Gesamteindruck geeignet. Nur Segmentberichterstattung. So wie es sich anbietet um nach Beliebigkeit interpretiert zu werden? Oft wenig aussagefähig. Es dürfte doch schließlich so sein, dass die „operative Führungsebene“ nur Entscheidungen und Vorgaben, auch die Informationspolitik, umsetzt die an anderer Stelle beschlossen wurden?

 

Das sich dann die Presseberichte fast gleichen ist wohl auch nur rein zufällig?:

 

„hr.ch“ - „tageskarte.io“ - „luzernerzeitung.ch“

 

 

„Tourismus-Trends die die Branche 2019 bewegen werden“

 

Was haben Sie von diesen Trends bei Hapimag 2019 bemerkt?

 

 

Auf den Punkt gebracht:

 

„holidaycheck.de“: „Seit mehr als 15 Jahren besuche ich Hapimag Anlagen. Selber besitze ich Aktien seit ca. 6 Jahren. Das Gefühl unter Eigentümern zu sein verschwindet immer mehr. Der zweite Punkt bezieht sich auf die Tierhaltung. Selbst Campingplätze haben Bereiche, wo sich Menschen und Tiere aufhalten können - bei Hapimag ist nicht darauf geachtet!“

 

„deutschland-monteurzimmer.de“: „Aufenthalt von Haustieren.“

 

„auto-reise-welt.de“: „Ferienwohnung für Allergiker“

 

Ich möchte meine Ferien nicht in einer Ferienwohnung verbringen in der Haustiere erlaubt sind oder waren. Wann wird es bei Hapimag eine entsprechende separate Buchungsmöglichkeit geben? Aber auch darauf wird bei „Hapimag“ wohl „nicht geachtet“?

 

In den Hapimaganlagen gab es durchaus Zeiten in denen man sich die Tageszeit bot und wenn man sich ein weiteres Mal traf auch ein paar Worte wechselte. War einmal…

 

 

„schwarzwaelder-bote.de“: „Unterkirnach "Der absolute Hotspot fehlt"“

24.01.2020

 

 

„htr.ch“: „Hapimag-Präsident … gibt sein Amt als Präsident ab.“

25.01.2020

 

„luzernerzeitung.ch“: „Hapimag-Präsident geht in den Ruhestand.“ - „…Als Nachfolger übernimmt bis zur Generalversammlung am 24. April 2020 ad interim Vizepräsident … seine Geschäfte. Zudem beschloss der Verwaltungsrat, … der Generalversammlung auch als Kandidat für die Nachfolge von … als Verwaltungsratspräsident vorzuschlagen…“

 

 

Nur Generationenwechsel?

06.02.2020

 

Hapimag: „Im Zuge des laufenden Generationenwechsels bei Hapimag kommt es in unserem Verwaltungsrat zu Veränderungen. Präsident Dr. iur Giatgen Peder Fontana, Kurt Scholl und Andreas Winiarski haben sich entschieden, ihr Amt zur Verfügung zu stellen. Giatgen Peder Fontana feierte im Januar 2020 seinen 70. Geburtstag und erreichte damit die Altersgrenze. Er war seit 2011 Mitglied des Verwaltungsrates und wirkte seit 2013 als Präsident. Kurt Scholl war von 2003 bis 2013 CEO von Hapimag und seit 2013 Mitglied des Verwaltungsrates. Andreas Winiarski gehörte dem Gremium seit 2018 an. Wir möchten allen drei für ihren Einsatz für Hapimag danken.“
 

Der erste „Hoffnungsträger“ geht nun schon nach knapp zwei Jahren. Sie erinnern sich? Vor ca. zwei Wochen wurde dieses Mitglied noch als potentieller Verwaltungsratspräsident gehandelt. Er wird daraufhin doch wohl nicht die Flucht ergriffen haben?

 

Ein weiteres Mitglied scheidet aus Altersgründen aus. Ein weiteres vor Ende der Amtszeit, vielleicht weil die Zeichen der Zeit verstanden wurden?

 

Von einem nahtlosen Übergang auf Nachfolger kann dann wohl kaum die Rede sein? Eine neue Truppe ohne den „Erfahrungsschatz“ zumindest eines länger dabei gewesenen Mitglieds könnte zweckmäßig sein. Auch wenn die beiden jetzt erst ausscheidenden älteren Mitglieder für mich keinen glücklichen Verlauf ihrer Tätigkeit hatten. Es passt aber ins Bild, dass dieser Verwaltungsrat keine nennenswerten Vorkehrungen für einen nahtlosen Übergang schuf. Das dienstälteste Mitglied des Verwaltungsrats ist dann drei Jahre dort tätig.

 

Es ist schon ein Schnitt, wenn über die Hälfte der Mitglieder zum gleichen Zeitpunkt den Verwaltungsrat verlassen. Für Hapimag kein Novum. Vor geraumer Zeit verlies der gesamte Verwaltungsrat zum gleichen Zeitraum das Gremium. Was danach kam ist bekannt. Ich konnte während dieser Zeit kaum etwas feststellen was das Unternehmen voran brachte. Es war aus meiner Sicht keine gute Zeit für Hapimag. Die letzten Konsequenzen erfolgen in diesem Bereich nun jetzt. Damit ist es aber nicht getan, denn die Folgen wirken immer noch kräftig nach.

 

Vielleicht hat man jetzt eine glücklichere Hand bei der Auswahl der neuen Kandidaten. Allerdings ist es wohl die bisherige „Mannschaft“ die die neuen Mitglieder aussucht und vorschlägt. Letztendlich wählt diese aber die Generalversammlung. Nur mit dem Vorschlagsrecht aus diesem Bereich heraus hat es so seine Schwierigkeiten. Es wird wohl über das abgestimmt werden müssen was kommt, ohne große Einflussmöglichkeit?

 

Man darf gespannt sein. Es werden nicht nur fachlich kompetente neue Mitglieder benötigt, sondern auch neue Mitglieder die das System Hapimag verstehen und nachvollziehen können. Auch werden diese Standhaftigkeit und starkes Durchsetzungsvermögen gegenüber dem immer noch verkrusteten und Privilegien verteidigenden Verwaltungsapparat benötigen der nach meiner Ansicht immer noch nicht in der Lage, wahrscheinlich aus alter Gewohnheit heraus auch nicht gewillt ist, die Verläufe kundenfreundlich zu gestalten. Für diesen Bereich besteht, neben der Wiederherstellung bekannter Standards und Instandhaltungen in sämtlichen Bereichen, akuter Handlungsbedarf.

 

An der Feststellung der „Luzerner Zeitung“ von Mai 2017 hat sich für mich nichts geändert. Diese trifft nach wie vor zu. Nur was ist in der Zwischenzeit geschehen? Für mich keine neuen Erkenntnisse, schon gar keine Erfolgsmeldungen. Es hat sich kaum etwas geändert.

 

„Luzerner Zeitung“: „Neue Lösungen für das Ferienparadies gesucht“:

 

 „Neue Aktionäre zu gewinnen, bleibt die grosse Herausforderung für Hapimag“.

 

„Hapimag ist keine gewöhnliche Publikumsgesellschaft“.

 

Diese beiden Aussagen der „Luzerner Zeitung“ treffen aus meiner Sicht heraus nach wie vor zu.

 

Egal wie, der dann fast neue Verwaltungsrat steht vor großen Aufgaben. Es wird ein schweres „Erbe“ werden.

 

 

11.01.2020
Hapimag Resorts mit Gästerekord in 2019

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10.01.2020
Hamburger Geheimtipp auf Platz 1

31.12.2019
Was macht ein Chief Hospitality Officer eigentlich so?

 

 

„Übernachtungszahlen erreichen im zehnten Jahr in Folge neuen Rekordwert“

12.02.2020

 

„tageskarte.io“: 2019 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 495,6 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, waren dies 3,7 Prozent mehr als 2018. Damit stiegen die Übernachtungszahlen im zehnten Jahr in Folge auf einen neuen Rekordwert.

 

 

Wohnungen mit Hundehaltung kenntlich machen

16.02.2020

 

„holidaycheck.de“: „Bei aller Tierliebe, die Nutzung der Wohnungen mit Hunden löst eine zusätzliche Verschmutzung und Geruchsbelästigung aus. Deshalb möchte ich dringendst anregen, die Wohnungen mit Hundehaltung von den üblichen Wohnungen zu trennen und kenntlich zu machen. Es ist auch nicht einzusehen, daß die Allgemeinheit die erhöhten Kosten für zusätzliche Reinigung und Abnutzung mitzutragen hat.“

 

Aus meiner Sicht ein richtiger Ansatz. Dies wird von zahlreichen Vermietern von Ferienwohnungen so auch praktiziert.

 

Laut Hapimagpreisliste wird je Haustier eine zusätzliche Gebühr erhoben. In einigen französischen Hapimaganlagen bis ca. 80,00 EUR, in einigen deutschen Anlagen ca. 59,00 EUR.

 

Ob dies vollzogen und die Anmeldung auch kontrolliert wird ist für mich nicht nachvollziehbar, auch nicht ob dies kostendeckend ist und die zusätzlichen Gebühren wirklich für eine zusätzliche oder gründlichere Reinigung der Ferienwohnung verwandt werden.

 

 

Cavallino-Treporti

16.02.2020

 

Nachbarn von Hapimag? – „caravaning.de“: „Residence Village - 5 Sterne - Campen in Cavallino-Treporti“

 

 

 

 


 

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