Time-Sharing III

 

 

Hapimag - eine schweizerische Aktiengesellschaft fürchtet die Information!!

 

 


 

 

Neu:

 

 

Folgerichtige Konsequenz – Betriebseinstellung mindestens für die nächsten drei Monate

 

Hapimag – Corona – Krisenbewältigung - Gut aufgestellt!?

  • TUI setzt Großteil der operativen Geschäftstätigkeit aus

 

 

Generalversammlung 2020

 

„Eine GV ist kein Sportanlass, der vor leeren Rängen durchgeführt werden darf. GV ohne Aktionäre («Geister-GV») sind aktienrechtlich unzulässig.“

 

Aktionäre dürfen nur von einer GV ausgeschlossen werden, wenn sie sich etwas zuschulden kommen lassen…“

 

 

„Keine gerichtliche Sonderprüfung“

 

 

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Vorher

 

 

„Sachstand zur Sonderprüfung“

Jahresgebühren 2020

Keine Kaufempfehlung, nur Information

 

Statistiken oder Vergleichszahlen sind offensichtlich anpassungs- und interpretationsfähig?

Das Gefühl unter Eigentümern zu sein verschwindet immer mehr.

„Unterkirnach - "Der absolute Hotspot fehlt"

 

Hapimag-Präsident gibt sein Amt als Präsident ab

Nur Generationenwechsel?

„Übernachtungszahlen erreichen im zehnten Jahr in Folge neuen Rekordwert“

 

Wohnungen mit Hundehaltung kenntlich machen

Dürfen Hunde tatsächlich in jedes Hotelbett?

„Delayering - Dem mittleren Management geht es an den Kragen.“

 

Coronavirus

 

„Keine gerichtliche Sonderprüfung“

Hapimag – Corona – Krisenbewältigung - Gut aufgestellt!?

  • TUI setzt Großteil der operativen Geschäftstätigkeit aus

Generalversammlung 2020

 

Folgerichtige Konsequenz – Betriebseinstellung mindestens für die nächsten drei Monate

 

 

 

 

 

Zum Jahresende 2019: Aktueller Sachstand zur Sonderprüfung bei der Hapimag AG

23.12.2019

 

“Eine Aufklärung darf auf keinen Fall geschehen, so etwas ist mit allen Mitteln zu verhindern!” das ist die rote Linie, nach welcher der Hapimag Verwaltungsrat handelt?“

 

 

Dazu fällt mir ein:

 

Wie naiv und blauäugig darf ein Verein eigentlich sein, der sich bemüht die Interessen von Aktionären zu vertreten?

 

Offensichtlich kennt oder kannte man dieses Unternehmen nach Jahrzehnten noch immer nicht und glaubte an das Gute im Menschen? Für mich läuft es erwartungsgemäß ab.

 

Erinnern wir uns an die Aktion „Schreiber“ bei der ohne Rücksicht auf die Höhe der Kosten ein „Phantom“ gejagt und dabei ein Popanz aufgebaut wurde dessen Notwendigkeit sich mir immer verschloss. Das Unternehmen wird auch für diese Sonderprüfungen keine Kosten scheuen und letztendlich wird der Aktionär diese zu tragen haben. Egal wer „obsiegt“ und was dann dabei herauskommt. Im günstigsten Fall wird dann eventuell eine D & O-Versicherung, Managerhaftpflichtversicherung, greifen?

 

Vermutlich ist man beim Betreiber der Sonderprüfung hilflos oder überfordert gegenüber den Abläufen?  Meinte mit einer Sonderprüfung zu finden was man vermutete und dann zu finden hoffte? Nur so läuft eine Sonderprüfung nicht. Die Abläufe verselbständigen sich.

 

Eine Sonderprüfung bringt man erst dann auf den Weg, wenn zumindest einige eigene nachweisbare bzw. beweisbare Erkenntnisse für eine Verfehlung vorliegen? Darauf lässt sich dann eventuell aufbauen. Nicht, wenn man darauf hofft vage Vermutungen durch eine Sonderprüfung bestätigt zu bekommen?

 

Sollte es der Fall sein, dass doch zweifelsfrei beweisbare Erkenntnisse für Verfehlungen vorliegen, dann wäre jetzt wohl der richtige Zeitpunkt diese Erkenntnisse, so es denn solche geben sollte, mindestens teilweise, dort wo Verjährung droht, der Staatsanwaltschaft vorzulegen und damit nicht so lange zu warten bis Verjährungsfristen greifen oder Nachweise nicht mehr greifbar sind?

 

Wie lange will man sich eigentlich noch vorführen lassen? So hilflos kann man doch wohl nicht sein? Oder ist man schon am Ende des eigenen „Lateins“ angekommen und das gesamte „Pulver wurde verschossen“?

 

Das ein ordentlicher Prozess dauert, das kennt man doch wohl auch gerade in Wien?

 

Vor Gericht läuft eben einiges, eventuell alles, anders ab als man es gerne hätte. Solche Abläufe entwickeln eine Eigendynamik. Vor „Gericht und auf hoher See befinden wir uns eben immer fest in Gottes Hand“. Ein solcher Prozess ist eben kein Wunschkonzert und man muss auf der Lauer liegen um das zu beeinflussen was möglich ist und einiges im Voraus ahnen um gezielt reagieren zu können. Es ist eine ständige Aufgabe.

 

Man kennt dort doch wohl auch, dass Hapimag noch nie ein auskunftsfreudiges Unternehmen war?

 

Inzwischen scheint man wohl auch in Wien gemerkt zu haben, dass man den vermeintlichen „Schalmeientönen“ aus Baar bzw. Steinhausen keinen Glauben hätte schenken sollen? Von diesen „Schalmeientönen“ hat man sich wohl allzu gerne „einlullen“ lassen“. Es waren wohl eher Töne der Verführung auf die man hereinfiel? Mancher benötigt eben etwas mehr Zeit bis er merkt wohin „der Hase läuft“?

 

Es kann taktisch natürlich durchaus unklug sein sofort „das gesamte Pulver zu verschießen“, aber außer über die Vorgehensweise zu Jammern wird man doch wohl ein Konzept und einen Fahrplan haben bzw. gehabt haben um ans Ziel zu kommen? Wozu hat man externe sachverständige Hilfe in Anspruch genommen?

 

Sollte diese externe Hilfe nicht ausreichen oder nicht kompetent genug sein, dann dürfte der Zeitpunkt gekommen sein sich nach weiteren Möglichkeiten, Maßnahmen oder ggf. anderen oder weiteren qualifizierten Unterstützern umzusehen? Diese mögliche Entwicklung kann doch wohl nicht unerwartet gekommen sein und man wird dafür doch wohl ein mögliches Szenario und Reaktionen darauf besprochen und vorgesehen haben?

 

Betrachte ich aber die für mich über die Hintertür eingesetzte weitere Sonderprüfung, dann kommen mir da doch einige Zweifel, auch über die Abläufe in der entsprechenden Generalversammlung.

 

Diese „Anbiederung“ an „neue“ Leute im Unternehmen hat doch wohl auch zu keinem Erfolg geführt? Offensichtlich sitzen die Strippenzieher im Unternehmen nach wie vor an ganz anderen Stellen und die Machtpositionen liegen in ganz anderen Bereichen und werden von dort ausgeübt? Nach der „grauen Eminenz“ bei Hapimag suche ich schon seit Jahren. Die in einigen Teilen neue Riege dort wurde doch bestimmt nicht deshalb von diesen dort installiert um diesen gefährlich zu werden?

 

Es ist an der Zeit in der Realität anzukommen und ggf. den möglichen Scherbenhaufen neu zu bewerten und zu ordnen und notfalls darüber nachzudenken was noch gerettet werden kann. Das Jammern wird doch wohl nicht nur für die Galerie vorgesehen sein um die eingesammelten Spenden zu rechtfertigen deren Notwendigkeit noch bewiesen werden muss? Vor allen Dingen was diese dann wirklich einbrachten.

 

Jahresgebühren 2020

08.01.2020

 

Die Hapimag-Jahresgebühren in Euro betragen 2020 für Vollzahler der Jahresgebühr 311,67 EUR/Aktie (2019: 311,67 EUR/Aktie). In Schweizer Franken, laut Hapimagumrechnung, 338,40 CHF/Aktie (2019: 346,80 CHF/Aktie).

 

Hapimag erzielte 2018, letzter vorliegender Geschäftsbericht, einen Gewinn in Höhe von ca. 14.924.000,00 EUR (2017: ca. 11.128.000,00 EUR). Umgerechnet auf die damals im Umlauf befindlichen ca. 227.653 Aktien (2017: ca. 275.463 Aktien) betrug der Überschuss je Aktie ca. 65,56 EUR/Aktie (2017: ca. 40,40 EUR/Aktie).

 

Eine Absenkung des Grundjahresgebührenbeitrags in EUR durch Hapimag erfolgte somit nicht.

 

 

Keine Kaufempfehlung, nur Information:

12.01.2020

 

„willhaben.at“:  „Hapimag Urlaubswelt, Ferienaktie inkl. 230 Ferienpunkte“ - „…2Stk A-Aktie, VB € 2000,- je Aktie (dzt. Aktienpreis ca. € 3200,--) …“

 

Ob es überhaupt erstrebenswert sein kann eine Hapimagaktie zu erwerben diese Entscheidung muss jeder Interessent nach seiner eigenen Gewichtung und Lebensplanung für sich allein fällen. Auch welcher Einstiegspreis dabei akzeptabel ist. Der Kauf einer Hapimagaktie ist nicht nur ein Rechenexempel, es ist auch eine Entscheidung für die Zukunft.

 

Aus der Konstruktion der vertraglichen Gegebenheiten ergeben sich Zwangsläufigkeiten, ständige Verpflichtungen, insbesondere finanzielle, und wohl auch Einschränkungen bei den Entscheidungen bei der Freiheit der Wahl des Urlaubsziels. Es ist auch der Einstieg in ein übersichtliches Angebot von Urlaubsmöglichkeiten. Vielfach schwer nachvollziehbar. Insbesondere die Vertragsbedingungen.

 

Nicht uninteressant für den der seine Urlaubsplanung so regeln möchte. Man muss es aber so mögen.

 

Berücksichtigt werden sollte aus meiner Sicht auch, egal wie eine Entscheidung ausfällt, dass in der Vergangenheit das Unternehmen immer wieder in der Kritik stand und zahlreiche Aktionäre ausstiegen, was vor einigen Jahren auch dazu führte, dass die Anzahl der im Umlauf befindlichen Aktien reduziert wurde. Ob in Baar oder jetzt Steinhausen ein Umdenken im Umgang mit den Aktionären stattfand, dies sollte jeder für sich selbst bewerten. Es hat einige, für mich unwesentliche, personelle Veränderungen gegeben. Ob dadurch die Machtverhältnisse und die Einstellung dort verändert oder verschoben wurden will ich derzeit nicht kommentieren. Die Entwicklung bleibt wohl abzuwarten?

 

Eine umfassende Information ist aus meiner Sicht vor dem Einstieg auch erforderlich um das System zu durchblicken, vielleicht auch zu verstehen. Manche Aktionäre haben damit wohl nach Jahren der Mitgliedschaft immer noch ihre Probleme? Die Vertrags- und Nutzungsbedingungen für Hapimag-Aktien müssen verständlicher und übersichtlicher werden, überschaubarer und einen gleichen Rechtsstand für alle Aktionäre haben. Es muss eine Übersicht geben aus der alle Vorgaben zugeordnet werden können und aus der alles ausnahmslos ersichtlich ist.

 

Basis für Entscheidungen kann nicht Kulanz sein. Diese müssen eine nachvollziehbare rechtliche Basis haben.

 

Das Ausstiegsszenario habe ich bis heute nicht verstanden, so es denn überhaupt rechtlich beanspruchbar vorhanden sein sollte.

 

Es ist doch aber so, sinngemäß betrachtet, warum wollen Sie eine „Kuh kaufen, um ein Glas Milch zu trinken“?

 

Die Entscheidung eine Hapimagaktie zu erwerben kann dazu führen, dass Prioritäten zum Urlaub anders beurteilt werden müssen bzw. anders ausfallen? Der Erwerb einer Hapimagaktie ist keine Entscheidung für den Moment, sondern eine Entscheidung für längere Zeiträume. Dabei stellt sich für mich zunächst schon die Frage was mit einer Hapimagaktie überhaupt zu erreichen ist?

 

Gehen wir nur einmal von den für eine Urlaubswoche in der Hauptsaison anfallenden Punktebelastungen aus, dann ist es auch mit dem Kauf einer Hapimagaktie wohl nicht getan?

 

Das gesamte Preis- / Leistungsverhältnis bedarf nach meiner Einschätzung ohnehin einer kritischen Betrachtung. Ich finde beim Angebot anderer Anbieter für mich immer wieder adäquate Angebote mit nicht uninteressanten Preisvorstellungen ohne dabei feste Bindungen eingehen zu müssen und ohne qualitative Nachteile akzeptieren zu müssen.

 

Einen „freien Markt“ für den Ankauf einer Hapimagaktie gibt es wohl nicht wirklich? Auch keinen Markt der eine Preisfindung fördert bzw. ermöglicht? Mit Geduld und ruhiger Suche findet sich aber immer wieder und auch öfter ein eventuell interessantes und vielleicht auch überlegenswertes Angebot außerhalb des offiziellen Verkaufs? Es bedarf nur etwas Beharrlichkeit und keinen zeitlichen Druck. Keinen zeitlichen Druck auch bei der Entscheidung für oder gegen einen Einstieg bei Hapimag.

 

 

Statistiken oder Vergleichszahlen sind offensichtlich anpassungs- und interpretationsfähig?

18.01.2019

 

Jeder so, wie er es benötigt. Es ist dabei so wie bei den Interpretationen von Wahlergebnissen. Letztendlich hat jeder gewonnen.

 

„htr.ch“: „Parahotellerie - Gästerekord für die Hapimag Resorts“

 

  1. „Hapimag hat 2019 in seinen Resorts einen Gästerekord verzeichnet. Der Anbieter von Ferienwohnrechten durfte 418'000 Gäste in seinen Anlagen begrüssen.

 

Damit wurde der Spitzenwert des Vorjahres um 3000 übertroffen.“

 

dann:

 

  1. „Gleichzeitig war die

 

Belegung mit 69 Prozent im Vergleich zum Vorjahr um 3 Prozentpunkte rückläufig.

 

Hapimag macht am Donnerstag den Trend zu mehr Kurzreisen sowie die leicht höheren Kapazitäten dafür verantwortlich. Zudem sei die Nachfrage nach Destinationen wie Mallorca oder den Kanaren zurückgegangen.“

 

Ob dann der daraus resultierende Umsatz wohl gesunken sein könnte und nur die Objektbelastung stieg ohne, dass daraus Erträge generiert werden konnten?

 

Dem Hapimagpauschalsystem sei Dank, denn eine höhere Belegung führt dabei nicht zwangsläufig zu höheren Umsätzen im Kernbereich der unternehmerischen Tätigkeit? Aus der Punktebelastung für die Wohnungsnutzung resultiert letztendlich kein Umsatz. Ein Indiz für die Höhe der Auslastung könnte die Anzahl der verbrauchten Wohnrechtspunkte sein, wenn auch Sonderaktionen und Fremdvermietungen punktemäßig mit berücksichtigt würden.

 

Finanzieller Bedarf für notwendige Reparaturen, Instandhaltungen und Ersatzbeschaffungen usw. werden über die Jahresgebühren getragen.

 

Oder haben eventuell höhere Preisstellungen im Bereich Nebenkosten, Parkgebühren und bei sonstigen Angeboten einen Umsatzrückgang verhindert? Evtl. auch nur die Betrachtung und Interpretation der statistischen Aussage? Der „Umsatz“ bei Hapimag ist ohnehin mehr oder weniger nur eine fiktive Größe.

 

Aussagefähige Geschäftszahlen wurden nicht veröffentlicht. Eigentlich war es wieder einmal nur Propaganda? Zumindest für mich keine Erfolgsmeldung.

 

Was „Bewertungsplattformen“ aussagen – nun darüber lässt sich trefflich diskutieren und streiten. Es erübrigt sich aber eigentlich. Nur was will Hapimag damit vermitteln?

 

Die Belegung ging um drei Prozentpunkte zurück. Die Belegung dürfte aber wohl eine Messlatte und einer der Maßstäbe für ein erfolgreiches Geschäftsjahr sein?  

 

Warten wir auf aussagefähige Zahlen. Im Zeitalter der elektronischen Datenverarbeitung schaffen es Unternehmen, auch erheblich größere Unternehmen als Hapimag, aussagefähige Werte schon Mitte des dem Geschäftsjahresende folgenden Monats zu veröffentlichen, die einen Gesamteindruck ermöglichen.

 

Letztendlich ist es bei dem „Non-Profit-Unternehmen“ Hapimag doch so – wenn ein Gewinn für ein Geschäftsjahr ausgewiesen wird, dann waren Nebenkosten und Jahresgebühren zu hoch angesetzt!

 

Es hat sich auch mit der teilweise ausgewechselten Führung bei Hapimag in der Informationspolitik wohl kaum etwas geändert? Aus meiner Sicht weiter spärlich und nie für einen Gesamteindruck geeignet. Nur Segmentberichterstattung. So wie es sich anbietet um nach Beliebigkeit interpretiert zu werden? Oft wenig aussagefähig. Es dürfte doch schließlich so sein, dass die „operative Führungsebene“ nur Entscheidungen und Vorgaben, auch die Informationspolitik, umsetzt die an anderer Stelle beschlossen wurden?

 

Das sich dann die Presseberichte fast gleichen ist wohl auch nur rein zufällig?:

 

„hr.ch“ - „tageskarte.io“ - „luzernerzeitung.ch“

 

 

„Tourismus-Trends die die Branche 2019 bewegen werden“

 

Was haben Sie von diesen Trends bei Hapimag 2019 bemerkt?

 

 

Auf den Punkt gebracht:

 

„holidaycheck.de“: „Seit mehr als 15 Jahren besuche ich Hapimag Anlagen. Selber besitze ich Aktien seit ca. 6 Jahren. Das Gefühl unter Eigentümern zu sein verschwindet immer mehr. Der zweite Punkt bezieht sich auf die Tierhaltung. Selbst Campingplätze haben Bereiche, wo sich Menschen und Tiere aufhalten können - bei Hapimag ist nicht darauf geachtet!“

 

„deutschland-monteurzimmer.de“: „Aufenthalt von Haustieren.“

 

„auto-reise-welt.de“: „Ferienwohnung für Allergiker“

 

Ich möchte meine Ferien nicht in einer Ferienwohnung verbringen in der Haustiere erlaubt sind oder waren. Wann wird es bei Hapimag eine entsprechende separate Buchungsmöglichkeit geben? Aber auch darauf wird bei „Hapimag“ wohl „nicht geachtet“?

 

In den Hapimaganlagen gab es durchaus Zeiten in denen man sich die Tageszeit bot und wenn man sich ein weiteres Mal traf auch ein paar Worte wechselte. War einmal…

 

 

„schwarzwaelder-bote.de“: „Unterkirnach "Der absolute Hotspot fehlt"“

24.01.2020

 

 

„htr.ch“: „Hapimag-Präsident … gibt sein Amt als Präsident ab.“

25.01.2020

 

„luzernerzeitung.ch“: „Hapimag-Präsident geht in den Ruhestand.“ - „…Als Nachfolger übernimmt bis zur Generalversammlung am 24. April 2020 ad interim Vizepräsident … seine Geschäfte. Zudem beschloss der Verwaltungsrat, … der Generalversammlung auch als Kandidat für die Nachfolge von … als Verwaltungsratspräsident vorzuschlagen…“

 

 

Nur Generationenwechsel?

06.02.2020

 

Hapimag: „Im Zuge des laufenden Generationenwechsels bei Hapimag kommt es in unserem Verwaltungsrat zu Veränderungen. Präsident Dr. iur Giatgen Peder Fontana, Kurt Scholl und Andreas Winiarski haben sich entschieden, ihr Amt zur Verfügung zu stellen. Giatgen Peder Fontana feierte im Januar 2020 seinen 70. Geburtstag und erreichte damit die Altersgrenze. Er war seit 2011 Mitglied des Verwaltungsrates und wirkte seit 2013 als Präsident. Kurt Scholl war von 2003 bis 2013 CEO von Hapimag und seit 2013 Mitglied des Verwaltungsrates. Andreas Winiarski gehörte dem Gremium seit 2018 an. Wir möchten allen drei für ihren Einsatz für Hapimag danken.“
 

Der erste „Hoffnungsträger“ geht nun schon nach knapp zwei Jahren. Sie erinnern sich? Vor ca. zwei Wochen wurde dieses Mitglied noch als potentieller Verwaltungsratspräsident gehandelt. Er wird daraufhin doch wohl nicht die Flucht ergriffen haben?

 

Ein weiteres Mitglied scheidet aus Altersgründen aus. Ein weiteres vor Ende der Amtszeit, vielleicht weil die Zeichen der Zeit verstanden wurden?

 

Von einem nahtlosen Übergang auf Nachfolger kann dann wohl kaum die Rede sein? Eine neue Truppe ohne den „Erfahrungsschatz“ zumindest eines länger dabei gewesenen Mitglieds könnte zweckmäßig sein. Auch wenn die beiden jetzt erst ausscheidenden älteren Mitglieder für mich keinen glücklichen Verlauf ihrer Tätigkeit hatten. Es passt aber ins Bild, dass dieser Verwaltungsrat keine nennenswerten Vorkehrungen für einen nahtlosen Übergang schuf. Das dienstälteste Mitglied des Verwaltungsrats ist dann drei Jahre dort tätig.

 

Es ist schon ein Schnitt, wenn über die Hälfte der Mitglieder zum gleichen Zeitpunkt den Verwaltungsrat verlassen. Für Hapimag kein Novum. Vor geraumer Zeit verlies der gesamte Verwaltungsrat zum gleichen Zeitraum das Gremium. Was danach kam ist bekannt. Ich konnte während dieser Zeit kaum etwas feststellen was das Unternehmen voran brachte. Es war aus meiner Sicht keine gute Zeit für Hapimag. Die letzten Konsequenzen erfolgen in diesem Bereich nun jetzt. Damit ist es aber nicht getan, denn die Folgen wirken immer noch kräftig nach.

 

Vielleicht hat man jetzt eine glücklichere Hand bei der Auswahl der neuen Kandidaten. Allerdings ist es wohl die bisherige „Mannschaft“ die die neuen Mitglieder aussucht und vorschlägt. Letztendlich wählt diese aber die Generalversammlung. Nur mit dem Vorschlagsrecht aus diesem Bereich heraus hat es so seine Schwierigkeiten. Es wird wohl über das abgestimmt werden müssen was kommt, ohne große Einflussmöglichkeit?

 

Man darf gespannt sein. Es werden nicht nur fachlich kompetente neue Mitglieder benötigt, sondern auch neue Mitglieder die das System Hapimag verstehen und nachvollziehen können. Auch werden diese Standhaftigkeit und starkes Durchsetzungsvermögen gegenüber dem immer noch verkrusteten und Privilegien verteidigenden Verwaltungsapparat benötigen der nach meiner Ansicht immer noch nicht in der Lage, wahrscheinlich aus alter Gewohnheit heraus auch nicht gewillt ist, die Verläufe kundenfreundlich zu gestalten. Für diesen Bereich besteht, neben der Wiederherstellung bekannter Standards und Instandhaltungen in sämtlichen Bereichen, akuter Handlungsbedarf.

 

An der Feststellung der „Luzerner Zeitung“ von Mai 2017 hat sich für mich nichts geändert. Diese trifft nach wie vor zu. Nur was ist in der Zwischenzeit geschehen? Für mich keine neuen Erkenntnisse, schon gar keine Erfolgsmeldungen. Es hat sich kaum etwas geändert.

 

„Luzerner Zeitung“: „Neue Lösungen für das Ferienparadies gesucht“:

 

 „Neue Aktionäre zu gewinnen, bleibt die grosse Herausforderung für Hapimag“.

 

„Hapimag ist keine gewöhnliche Publikumsgesellschaft“.

 

Diese beiden Aussagen der „Luzerner Zeitung“ treffen aus meiner Sicht heraus nach wie vor zu.

 

Egal wie, der dann fast neue Verwaltungsrat steht vor großen Aufgaben. Es wird ein schweres „Erbe“ werden.

 

 

11.01.2020
Hapimag Resorts mit Gästerekord in 2019

11.01.2020
Weltweites Ranking Beliebtestes Hotel liegt in Hamburg – an einer Hauptstraße!

10.01.2020
Hapimag Resorts mit Gästerekord in 2019

10.01.2020
Hamburger Geheimtipp auf Platz 1

31.12.2019
Was macht ein Chief Hospitality Officer eigentlich so?

 

 

„Übernachtungszahlen erreichen im zehnten Jahr in Folge neuen Rekordwert“

12.02.2020

 

„tageskarte.io“: 2019 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 495,6 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, waren dies 3,7 Prozent mehr als 2018. Damit stiegen die Übernachtungszahlen im zehnten Jahr in Folge auf einen neuen Rekordwert.

 

 

Wohnungen mit Hundehaltung kenntlich machen

16.02.2020

 

„holidaycheck.de“: „Bei aller Tierliebe, die Nutzung der Wohnungen mit Hunden löst eine zusätzliche Verschmutzung und Geruchsbelästigung aus. Deshalb möchte ich dringendst anregen, die Wohnungen mit Hundehaltung von den üblichen Wohnungen zu trennen und kenntlich zu machen. Es ist auch nicht einzusehen, daß die Allgemeinheit die erhöhten Kosten für zusätzliche Reinigung und Abnutzung mitzutragen hat.“

 

Aus meiner Sicht ein richtiger Ansatz. Dies wird von zahlreichen Vermietern von Ferienwohnungen so auch praktiziert.

 

Laut Hapimagpreisliste wird je Haustier eine zusätzliche Gebühr erhoben. In einigen französischen Hapimaganlagen bis ca. 80,00 EUR, in einigen deutschen Anlagen ca. 59,00 EUR.

 

Ob dies vollzogen und die Anmeldung auch kontrolliert wird ist für mich nicht nachvollziehbar, auch nicht ob dies kostendeckend ist und die zusätzlichen Gebühren wirklich für eine zusätzliche oder gründlichere Reinigung der Ferienwohnung verwandt werden.

 

 

Cavallino-Treporti

16.02.2020

 

Nachbarn von Hapimag? – „caravaning.de“: „Residence Village - 5 Sterne - Campen in Cavallino-Treporti“

 

 

Dürfen Hunde tatsächlich in jedes Hotelbett?

18.2.2020


„luzernerzeitung.ch“: „Immer öfter stelle ich fest, dass es erlaubt ist, Hunde mit ins Hotelzimmer zu nehmen. Laut Ombudsstelle gibt es hier keine Vorschriften.

 

Die Vorstellung, in einem Bett zu schlafen, in dem die Nacht zuvor ein Hund lag, ist mir leider etwas unangenehm.

 

Gibt es hier tatsächlich keine Vorschriften für Hotels und Hundehalter?“

 

 

„luzternerzeitung.ch“: „In einigen Häusern liegt in den Zimmern ein Hunde-Knigge auf. Darin ist unter anderem zu lesen, dass der Hund innerhalb des Hotelgeländes an der Leine zu führen ist, während des Frühstücks auf dem Zimmer bleiben soll, kein nächtliches Bellen akzeptiert wird und

 

der Vierbeiner im vom Hotel zur Verfügung gestellten oder selbst mitgebrachten Hundebett nächtigen soll

 

und auf keinen Fall im Hotelbett.

 

Meiner Meinung nach eine Selbstverständlichkeit.“

 

 

„nzz.ch“: „Delayering - Dem mittleren Management geht es an den Kragen.“

25.02.2020

 

Wann wird Hapimag über diese Vorgehensweise nachdenken?

 

 

Andere haben wohl schon ihren Frieden mit dem Unternehmen gemacht oder es steht unmittelbar bevor?

 

„hapimag-ferienclub.info“: „Während wir vor einigen Jahren von Spitz, Scholl und Konsorten noch regelrecht boykottiert wurden, gibt es nun weiterhin zielführende Gespräche, die auch schon die ersten Besserungen für uns Aktionäre gebracht haben.“

 

„hapimag-ferienclub.info“: „Nachdem Frau M. Spitz und Konsorten die Führung von Hapimag übernommen haben, sahen wir die Erhaltung unserer Investition und einen preiswerten Urlaub langfristig nicht mehr gewährleistet.“

 

 

„hapimag-ferienclub.info“: „Veränderungen im Verwaltungsrat. - Soweit die Mitteilung von Hapimag.  Diese Entscheidungen sind auch ein Ergebnis wochenlanger intensiver Gespräche zwischen dem Verwaltungsrat und dem HFA.“

 

 

Offensichtlich kommt man mit den „Konsorten“ doch recht gut zusammen? Der HFA, die neue Führung der Hapimag AG? Zumindest wohl zum Berater aufgestiegen? Wann findet dann beim HFA der Generationenwechsel statt?

 

„Von Kurt Tucholsky stammt die weise Erkenntnis: „Das Volk versteht das meiste falsch, aber es fühlt das meiste richtig.““

 

Es wird wohl nicht mehr allzu lange dauern, die nächste Hapimag-Generalversammlung wirft ihre Schatten schon voraus, dass Sie wieder um Vollmachten zur Stimmabgabe gebeten werden. Vollmachten unter anderem auch zu einer Stimmvertretung bei der Sie letztendlich, zumindest so wie bisher praktiziert, nicht festlegen konnten wie Sie abstimmen möchten und ich zumindest in weiten Teilen keine klare Aussage des Vollmachtnehmers dazu erkennen konnte wie dieser abstimmen würde. Eine Tendenz war vielleicht zu vermuten. Warum wollen Sie aber eine fast Blankovollmacht erteilen?

 

Weitere bisher angebotene Möglichkeiten zur Wahrnehmung Ihres Stimmrechts an der Generalversammlung waren so, dass Sie die Möglichkeit hatten problemlos direkt so abzustimmen bzw. klar festzulegen wie Sie abstimmen möchten so wie Sie es für richtig hielten.

 

 

Coronavirus

26.02.2020

 

„krone.at“: „Coronavirus“

 

„krone.at“: „Keine Italien-Reisen. Es sind wahrlich keine erfreulichen Nachrichten, die dieser Tage aus unserem südlichen Nachbarland Italien zu vernehmen sind. Das

Coronavirus forderte am Wochenende drei Tote, mehr als 100 Personen sind nachweislich infiziert. Die Regierung hat ein Dutzend Orte südöstlich von Mailand mit etwa 50.000 Bewohnern abgeriegelt, sogar der traditionsreiche Karneval in Venedig wurde beendet. Kein Wunder, wenn man sich in Österreich, vor allem in Kärnten, jetzt intensiv mit dem Virus und seiner möglichen weiteren Ausbreitung auseinandersetzt…“

 

„sueddeutsche.de“: „Coronavirus in Europa: Was Italien-Reisende jetzt wissen müssen“

 

Es dürfte Hapimag gut anstehen, insbesondere auch in Anbetracht der Altersstruktur der eigenen Kundschaft die besonders gefährdet sein könnte, großzügige Kulanzregelungen für eine Stornierung, Verschiebung oder Umbuchung auf einen anderen Ort bereits gebuchter Aufenthalte zu gewähren, wenn diese das Risiko einer möglichen Erkrankung nicht eingehen möchten oder fürchten?

 

Das Unternehmen ist hier gefordert schnell eine Lösungsmöglichkeit aufzuzeigen.

 

„t-online.de“: „Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sieht Deutschland "am Beginn einer Coronavirus-Epidemie". Er habe die Gesundheitsminister der Länder in einer Telefonkonferenz aufgefordert, ihre Pandemiepläne "zu aktivieren und ihr mögliches Inkrafttreten vorzubereiten", sagte Spahn am Mittwoch in Berlin. "Die Lage hat sich leider in den letzten Stunden geändert, das muss man leider sagen", fügte der Minister hinzu…“

 

 

28.02.2020

„jetzt.de“: „Grafik erklärt vermeintliche Kompatibilität von Bärten und Mundschutzmasken“

 

„Bereits vergangenes Jahr wurde in den Medien groß eine Studie geteilt, in der es hieß, dass in einem Vollbart seien mehr Keime zu finden als in einem Hundefell. Warum also nicht auch Coronaviren im Hipsterbart?“

 

 

Schwache Mittelung

04.03.2020

 

Mehr fiel Hapimag dazu nicht ein? Insbesondere zu den italienischen Hapimag-Ferienorten hätte es wohl eine deutlichere Aussage sein müssen? Allgemeinplätze und unkonkrete Aussagen bringen zu diesem Thema nichts. Wie wird vorgegangen bei Stornierungen von besorgten Urlaubern:

 

Hapimag: „Wie geht nun Hapimag mit der aktuellen Situation um?
 

Um die Sicherheit unserer Gäste zu erhöhen, haben wir in all unseren 58 Resorts die Hygienestandards verschärft. Ausserdem haben wir Vorkehrungen getroffen, dass Mitarbeitende mit grippeähnlichen Symptomen von Zuhause aus arbeiten können.

In allen Resorts arbeiten wir eng mit den lokalen Gesundheitsbehörden zusammen und orientieren uns an ihren Handlungsempfehlungen und Vorgaben.

Die Resort Manager stehen in engem, regelmässigen Kontakt mit dem Hauptsitz.

 
Wir verfolgen die Lage weiterhin rund um die Uhr und stehen in engem Kontakt mit den nationalen und lokalen Behörden.

 

Unsere Resorts sind geöffnet und unsere Mitarbeitenden freuen sich über Ihren Besuch.“

 

 

Es gibt nicht einmal den derzeit überall üblichen Hinweis, dass bei Bedarf geeignete und gezielte Maßnahmen ergriffen werden, die bezogen auf die zugrundeliegenden Risiken angemessen seien?

 

 

„verbraucherzentrale.de“: „Coronavirus grassiert in vielen Ländern: Ihre Rechte als Reisender

 

„merkur.de“: Coronavirus in Italien: Auswärtiges Amt rät von Reisen in diese Regionen ab“

 

„ruhr24.de“: „Coronavirus und Reisen: Urlaub umbuchen oder stornieren?...“

 

„Prinzipiell können noch alle Länder bereist werden, für die keine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes oder des Robert Koch-Instituts (RKI) vorliegt. So rät das RKI ausdrücklich nur von Urlaub in China, im Iran, in Italien und in Südkorea ab. Auch müssen sich Urlauber auf außergewöhnliche Bedingungen an Flughäfen oder Bahnhöfen einstellen. Hier finden unter anderem erhöhte Überwachungsmaßnahmen bezüglich des Coronavirus statt. Gegebenenfalls müssen Reisende damit rechnen, dass eine Quarantäne während ihrer Reise verhängt wird.“

 

 

„Angesagt bei Familien: Urlaub in Deutschland“

19.02.2020

 

„tageskarte.io“: „Urlaub im eigenen Land ist angesagt. …, Leiterin für Auto-, Städte- und Bausteinreisen bei TUI: „Der Trend zum Urlaub im eigenen Land setzt sich in 2020 massiv fort. Für den kommenden Sommer liegen unsere Buchungen bereits 15 Prozent über Vorjahr.“

 

Winterberg, Braunlage, Unterkirnach – bei Hapimag stehen wohl noch Kapazitäten zur Verfügung?

 

 

Hapimag möchte derzeit die Nutzung von Verfallpunkten den Aktionären schmackhaft machen. Das Problem lässt sich ganz einfach lösen:

 

  1. Das Verfalldatum wird aufgehoben, zumindest auf zehn Jahre verlängert. Die Punkte wurden von den Eigentümern bezahlt und sind deren Eigentum. Warum also überhaupt Verfall?

 

  1. Die Beschränkung der Zukaufmöglichkeit von Wohnrechtspunkten auf 120 Wohnrechtspunkte je Hapimagprodukt wird beschränkungslos aufgehoben.

 

  1. Minimalste Lösung wäre das Verfalldatum auf den 30.09. des Jahres zu verlegen, damit könnte die Sommersaison noch genutzt werden.

 

Hapimag wird doch wohl keine Belegungsprobleme haben?

 

 

20.02.2020

„tageskarte.io“: „Die Entwicklung im Gastgewerbe zeigt sich, trotz konjunktureller Abkühlung, stabil. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, setzten Hotels und Restaurants 2019 nominal 3,0 Prozent mehr um als im Vorjahr. Bereinigt um steigende Preise bedeutete dies real ein leichtes Plus von 0,6 Prozent.“

 

„destatis.de“: „WIESBADEN – Das Gastgewerbe in Deutschland setzte im Jahr 2019 real (preisbereinigt) 0,6 % mehr um als im Jahr 2018. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Gastgewerbeumsatz nominal (nicht preisbereinigt) um 3,0 %. Im Dezember 2019 ging der reale Umsatz des Gastgewerbes um 1,9 % gegenüber dem Dezember 2018 zurück, nominal stieg der Umsatz dagegen um 0,8 %.“

 

24.02.2020

„krone.at“: „Die Wahrheit hinter den Tourismus-Rekorden.“

 

 

20.02.2020

„presseportal.de“: „Cavallino-Treporti an der Adria“

 

„presseportal.de“: „Strandregionen Venetiens bieten mit "Venice Sands" ein Rundumangebot für Bade-, Aktiv-, Camping- und Kultururlaub an 150 Kilometern...“

 

 

„Keine gerichtliche Sonderprüfung“

02.03.2020


„Vor Gericht und auf hoher See ist man fest in Gottes Hand“. Damit könnte man dieses Ergebnis bzw. dieses Urteil des Schweizer Gerichts abhaken?

 

So zu denken ist mir zu einfach. Letztendlich dürfte das Gericht eine schriftliche Fassung seiner Entscheidung den Beteiligten zustellen und es dürfte interessant sein welche Gründe das Gericht dazu in seiner Entscheidung explizit ausführt. Dies dürfte aufschlussreich sein?

 

Es ist für mich schon bemerkenswert, wenn ein Gericht sich über das demokratische Votum zur Durchführung einer Sonderprüfung hinwegsetzt und den Willen einer Mehrheit negiert? Da muss aus meiner Sicht heraus schon einiges schief gelaufen sein?

 

Bleibt zu hoffen, dass dann, wenn diese Ausführung des Gerichts vorliegt zumindest einer der Beteiligten die gerichtlichen Feststellungen ungekürzt zur Verfügung stellt und nicht nur daraus zitiert wird.

 

Außerdem dürfte es der Klägerin gut zu Gesicht stehen, wenn diese nun einmal herauslässt welche konkreten Beweise vorlagen für Fehlleistungen von Kompetenzträgern des Unternehmens und welche Fehlleistungen es konkret waren. Die beabsichtigte Sonderprüfung kann doch wohl nicht nur dem Zweck der Spurensuche gedient haben?

 

Das Gericht hielt die Gründe für eine Sonderprüfung offensichtlich nicht für stichhaltig, prüfenswürdig und prüfenswert?

 

Weiter dürfte es auch interessant sein ob und welche Absprachen in den vergangenen Monaten zwischen den Beteiligten stattfanden und nicht publiziert wurden? Das Gericht hat offensichtlich Antworten bzw. Stellungnahmen der Anwälte der Beklagten für ausreichend erachtet?

 

Weiter wurden wohl freundliche Grußbotschaften wohl mehrfach zwischen den Beteiligten zum Thema Sonderprüfung gewechselt unter Ausschluss der Öffentlichkeit?

 

In den vergangenen Monaten wurde von zahlreichen Kontakten berichtet ohne Konkretes zu benennen. Im trauten Kreis lässt sich gut munkeln?

 

Nur, fehlende Information, war doch eigentlich ein Thema welches beanstandet wurde? Wohl eher kein Prüfungsgrund. Weiter, wohl eher und relevant, mögliche unternehmerische Fehlleistungen zum Schaden der Aktionäre.

 

Soll dies die Politik der Zukunft werden? Engere Zusammenarbeit mit Aktionärsvereinigungen? Weiter wie bisher nur mit wechselnden Partnern die Wohlverhalten signalisieren und eventuelle Problemstellungen unter sich besprechen und stillschweigend bereinigen?

 

Was soll „unabhängig“ geprüft werden, wenn schon ein Gericht nichts prüfenswertes vorfand? Ein Feigenblatt für eine totale „Bauchlandung“.

 

„Keine gerichtliche Sonderprüfung“. Für den Kläger ist das äußerst peinlich. Es wurden wohl nicht sämtliche Hausaufgaben gemacht?

 

Erst richtig peinlich wird dies aber für mich durch die gemeinsame Erklärung der Kontrahenten. Das ist „mega“-peinlich aus meiner Sicht. Urplötzlich ist alles nur noch bedingt verwerflich?

 

„Es kreiste ein Berg und gebar eine Maus“! – Beklagte: „Wir haben uns mit dem HFA, der die Sonderprüfung anstrebte, darauf geeinigt, dass wir einen Antrag an der diesjährigen Generalversammlung unterstützen, eine freiwillige, unabhängige Prüfung zu bestimmten Themenkreisen durchzuführen und die Aktionärinnen und Aktionäre darüber abstimmen zu lassen.“

 

Die Aktionärinnen und Aktionäre haben bezüglich der Sonderprüfung schon abgestimmt. Die Fragen liegen auf dem Tisch. Einige haben sich in internen Gesprächen wohl erledigt. Nähere Angaben und Ausführungen dazu bisher Fehlanzeige.

 

Klägerin: „Für uns ist es schwer verständlich, dass ein Schweizer Richter die Sonderprüfung dennoch ablehnt. Wir verzichten auf weitere rechtliche Schritte und akzeptieren das Urteil, da Hapimag in der Zwischenzeit transparenter geführt wird.

 

Ging es nicht um Verfehlungen und unternehmensschädliche Handlungen im bisherigen Unternehmensablauf zum Schaden der Aktionäre bzw. des Unternehmens? Erledigen diese sich jetzt durch eine jetzt plötzlich vermeintlich sich andeutende transparentere Führung? Wenn es Schädigungen gab müssen diese Schäden benannt und beziffert werden.

 

Sehen wir uns nur einmal die zurückhaltenden Verlautbarungen der Klägerin einmal an. Da klang doch, zumindest gelegentlich, in den vergangenen Monaten einiges anders als jetzt dieses kleinlaute gemeinsame Statement.

 

Allein schon der Hinweis eine Weiterverfolgung, neben Kostengründen, insbesondere beispielhaft durch Strafanzeigen nicht zu verfolgen, weil dann das Image des Unternehmens geschädigt würde versetzt mich persönlich in Erstaunen. Warum hat man dann eine Sonderprüfung auf den Weg gebracht? Doch wohl kaum um Werbung für das Unternehmen zu betreiben?

 

Abgesehen davon sind ggf. verursachte Schäden nicht vom Unternehmen, sondern von dem verursachenden Kompetenzträger zu verantworten und ggf. auszugleichen. Dieser Verursacher würde, sofern eine solche Feststellung einer Schadenverursachung erfolgen sollte, dann für sein Fehlverhalten ggf. zur Rechenschaft gezogen.

 

Was ist nun transparenter geworden? Die „Zusammenarbeit“ zwischen den Beteiligten unter Ausschluss der Öffentlichkeit? Wie sieht das konkret aus? Vor allen Dingen, verfolgen wir mehrere Jahrzehnte Unternehmensgeschichte, wie lange wird diese Transparenz anhalten?

 

Ich für meinen Teil habe von neuer Transparenz nichts bemerkt. Das Unternehmen gibt die Themen vor und arbeitet diese dann nach eigener Entscheidung ab. Wo beginnt da die Transparenz?

 

„Wir verzichten auf weitere rechtliche Schritte“. Wohl die einzige Möglichkeit diese Fehlentscheidung zur Sonderprüfung zu bereinigen und weiteren Schaden zu verhindern?

 

Nur wen und was vertritt dieser Verein jetzt noch? Ursprünglich wohl gegründet um in trauter Runde Urlaubserlebnisse beim geselligen Beisammensein auszutauschen? Dann versuchte man sich, der Not gehorchend zwangsläufig als Aktionärsschützer und bemühte sich redlich. Das ging nun gründlich schief. Wie wir sehen können mit mäßigem bzw. sehr geringem Erfolg, in der Vergangenheit auch oft erfolglos.

 

Mitgliedschaften dürfen aber überdacht werden.

 

Es bleibt abzuwarten welche Konsequenzen die Beteiligten aus diesen Abläufen ziehen. Für mich gehen beide Seiten beschädigt aus diesen Vorgängen heraus, denn klare Aussagen zu den angesprochenen Fragestellungen war niemand bereit zu geben. Vielleicht kommt dies nun noch nachdem die gerichtlichen Abläufe geschlossen sind und keine laufenden Verfahren mehr anhängig? Eine Gelegenheit wäre dies allemal, eher eine Zwangsläufigkeit. Zum Tagesgeschehen kann so nicht übergegangen werden.

 

Aber das wäre dann vielleicht doch zu transparent? Beide Seiten sollten darüber nachdenken, dass die Aktionäre letztendlich Eigentümer des Unternehmens sind und sie für diese ständig tätig werden? Den Aktionären steht ein umfängliches Informationsrecht zu. Kein vorher selektiertes. Dafür wird auch kein Vormund benötigt und auch nicht die immer wiederkehrende Floskel „auf Wunsch der Aktionäre“.

 

Ich kann keine Anzeichen dafür entdecken, dass das Unternehmen „transparenter“ geworden ist. Aus meiner Sicht ist Hapimag seit Jahrzehnten ein intransparentes Unternehmen. Kundenfreundlichkeit nur in den Resorts, ansonsten ist Intransparenz das Unternehmensverständnis. Diese hat man nun erst wieder unter Einsatz von wohl nicht unbeträchtlichen Mitteln auf Kosten der Aktionäre, die diese anfallenden Kosten über die Jahresgebühren ausgleichen dürfen, verteidigt. Hätte man Transparenz gewollt wäre wohl selbst das Gericht gewillt gewesen einen Vergleich zu moderieren?

 

Jetzt Ankündigung über vertrauensbildende Maßnahmen? – Betrachten wir die bisherige Vorgehensweise und das wohl bestehende diesbezügliche Verständnis im Unternehmen. „Aus einem Saulus wird selten ein Paulus“.

 

Die Klägerin hat sich wieder einmal als „Papiertiger“ erwiesen. Erst vollmundige Ankündigungen über verursachte Schäden seitens des Unternehmens. Jetzt ist man nicht einmal mehr gewillt, doch wohl nicht in der Lage, auch nur einen der Verstöße, welche ursprünglich so schwerwiegend waren, dass eine Sonderprüfung notwendig war, in allen Einzelheiten beweismäßig darzulegen? Die Verursacher lässt man davonziehen. So weit kann diese neue „Anmeierei“ doch wohl nicht gehen?

 

Wen schützt die Klägerin jetzt? Die Aktionäre oder nun doch die Manager die möglicherweise einen Schaden verursachten?

 

Sollte eventuell die Beweislage doch nicht ausreichend gewesen sein? Alle entsprechenden Behauptungen nur Luftnummern?

 

Etwas kritische Distanz könnte zunächst ein guter Weg und angeraten sein, denn ein Sonnenstrahl macht noch keinen Frühling. Euphorische Umarmungen sind nun wirklich nicht angesagt. Das Unternehmen ist mir in der Vergangenheit nicht durch Kundenfreundlichkeit und vertrauensbildende Maßnahmen aufgefallen und klare eindeutige Aussagen zu einem möglichen Ausstieg habe ich auch nirgendwo gefunden. Welche Anzeichen deuten daher auf einen Sinneswandel bei Hapimag? Der Wunsch als „Vater des Gedankens“ reicht mir da nicht aus. Vertrauen wird nicht von heute auf morgen erworben.

 

 

„bote.ch“: „Gericht lehnt externe Sonderprüfung beim Tourismusanbieter Hapimag ab“

02.03.2020

 

„…Stimmt die GV einem Antrag zur externen Sonderprüfung zu, hat die Gesellschaft oder jeder einzelne Aktionär die Möglichkeit, innerhalb von 30 Tagen den Richter um Einsetzung eines Sonderprüfers zu ersuchen. Diesem muss glaubhaft gemacht werden, dass die Organe der Gesellschaft das Gesetz oder die Statuten verletzt und dadurch die Gesellschaft oder die Aktionäre geschädigt haben...

 

 

Hapimag – Corona – Krisenbewältigung - Gut aufgestellt!?

14.03.2020

 

Hapimag: „…selbstverständlich ist Hapimag sehr kulant bei bereits geplanten Reisen.“ (Mitteilung Eingang am 12.03.2020):

 

Hapimag: „Regeln für bestehende Buchungen | Italien und Ascona
Für Ihre bestehenden Buchungen in Italien und in Ascona (Schweiz) gelten gegenwärtig folgende Regeln für die Anreise bis und mit 03.04.2020:
 
Alle Buchungen von Aktionären und Mitgliedern, die ...
 
A. sich in den Krisengebieten befinden und nicht ausreisen können (aufgrund geschlossenen Grenzen/stornierten Flügen)


B. in die Krisengebiete gereist wären und nicht mehr anreisen können (aufgrund geschlossenen Grenzen/stornierten Flügen)
 
... können kostenlos (ohne Punkteverlust und ohne Bearbeitungsgebühr) storniert werden.
 
Zusätzlich bietet Hapimag eine kostenlose Umbuchung für diese Resorts an. Umgebucht werden kann auf alle Hapimag Resorts im laufenden Jahr, unabhängig der Saison.
 
Für alle anderen Reisen gelten die normalen Stornierungsbestimmungen.“

 

Kulanz sieht für mich anders aus. Warum auch nur „Kulanz“. Jeder Betroffene sollte einen Anspruch auf diese Möglichkeit für selektierte Ferienstandorte haben. Richtig wäre es dies für sämtliche Buchungen dieses Jahres zu gewähren, denn ein Risiko besteht weltweit und jeder muss für sich selbst entscheiden wie weit Bereitschaft besteht dies hinzunehmen.

 

Ganz abgesehen davon finde ich es unverständlich warum „kostenlose Umbuchungen“ nur ins „laufenden Jahr“ hinein möglich sein sollen und auf Buchungen für „Italien und Ascona“ beschränkt werden? Betroffen sind sämtliche Hapimagstandorte.

 

Hapimag bietet die Möglichkeit bis zu ca. 18 Monate im Voraus zu buchen? Ganz abgesehen davon ist derzeit nicht abzusehen wann sich diese Corona-Gefahr reduzieren wird. Diese Problemstellung wird mindestens für den Rest dieses Jahres bestehen. Vermutlich noch darüber hinaus. Es ist also nicht damit getan nur für ein paar Monate den Aufenthalt hinauszuschieben. Der Krisenmodus wird wohl noch lange anhalten.

 

Die Entwicklung bleibt abzuwarten, ist aber absehbar negativ zu bewerten. Weiter werden auch andere Gebiete demnächst ähnlich wie in Italien betroffen sein und die Problemfälle weiter ansteigen? Dann die nächste „kostenlose Umbuchung“. Wohin soll aber umgebucht werden? Coronafreie Bereiche gibt es nicht mehr. Seriöse Aussagen über den weiteren Verlauf sind derzeit wohl kaum möglich?

 

Durch die Festlegungen der USA ist dieses Hapimagpapier ohnehin schon zumindest in Teilen überholt. Die nächste Berichtigung wird wohl nicht lange auf sich warten lassen? Inzwischen herrscht doch eigentlich weltweit Ausnahmezustand mit zunehmender Tendenz, sofern dies noch möglich sein sollte. In Deutschland darf sich doch jetzt jeder „Provinzfürst“ als Krisenmanager betätigen.

 

Dieses Angebot ist unzulänglich und greift viel zu kurz. Ich kann mich auch des Eindrucks nicht erwehren, dass hier scheibchenweise lediglich die gesetzlichen Mindestanforderungen deren Einhaltungen ohnehin verpflichtend sind als kulante Tat dargestellt werden?

 

 

Italien schließt alle Restaurants und Geschäfte

 

„tageskarte.io“: „Booking.com verlangt kostenfreie Stornierungen von Hotels“:

 

„Booking beruft sich bei seiner Entscheidung auf „Forced Circumstances“. Im Deutschen würde wohl der Begriff der „höheren Gewalt“ zutreffen, der die Forderungen des Unternehmens untermauern soll. Booking.com „erwartet“ von den Hotels kostenfreie Stornierungen, so lange die „Zwangslage“ anhalte…

 

 

Eine „Stornierungswelle“ gibt es angeblich nicht? Zumindest berichten die Medien entsprechend bzw. eher wohl nicht darüber?

 

 

„nzz.ch“: „Das Coronavirus bedroht den Tourismus in der Existenz“ – „In der Zwischenzeit müssen die Anbieter eine harte Bewährungsprobe bestehen, die an ihrer finanziellen Substanz zehren wird…“

 

Hapimag dürfte bei dieser Krisenbewältigung gut aufgestellt sein? Die laufenden Kosten sind durch die Jahresgebühren gedeckt. Diese Jahresgebühren fallen auch an, wenn keine Ferienwohnung genutzt wird. Mit den somit großzügig zur Verfügung stehenden Mitteln kann ein aktives und umsichtiges Management keine Probleme bekommen, denn diese Mittel fließen auch, wenn keine Gegenleistung in Anspruch genommen wird. Der normale Geschäftsbetrieb ist mehr als gesichert.

 

Darüber hinaus anfallende Aufwendungen entstehen nur bei Anfall, wenn die Objekte genutzt werden und die anfallenden Kosten werden dann gemäß Verursachung durch den Nutzer über die „lokalen Kostenbeiträge“ getragen? Keine Nutzer oder weniger, entsprechend reduzierte oder keine Kosten? So der Gedanke? Zunächst.

 

Nur werden dadurch sämtliche Kosten vor Ort der Objekte abgedeckt? Wird nicht doch etwa eine Mindestauslastung benötigt? Problematisch wird es, wenn durch die Nebenkostenbelastung der Nutzer nicht nur die variablen, sondern auch die fixen Kosten voll oder in Teilen abgedeckt sein sollten? Dann dürfte sich zeigen wie gut das Unternehmen finanziell nun wirklich aufgestellt ist und was alle Ansagen zu den Nebenkosten und deren Umlage wert waren? In welcher Belastung sind Grundgebühren für Strom, Wasser, Heizung, Telefon usw. enthalten? Sofern dies der Fall sein sollte müsste wohl doch von einer Mindestauslastung ausgegangen werden die jedes Objekt unbedingt benötigt? Wo beginnt dann die Problematik? Nebenkosten doch Teil des Break-even-Points, zumindest bei den Objekten, mit entsprechender Weiterleitung fürs Unternehmen? Nur wenn doch keine klare Abgrenzung erfolgte und Beträge dann eben doch so weiterbelastet wurden?

 

Trägt die Höhe der Nebenkosten doch kräftig dazu bei letztendlich ein gutes, also positives, Jahresergebnis auszuweisen? Dann wären aber in „guten“ Jahren, wenn die Mindestauslastung überschritten wird, die Nebenkosten zu hoch bemessen? Erfolgt dann ein Vortrag auf das Folgejahr und eine entsprechende Reduzierung der Nebenkosten? Sollten sonstige Einnahmen doch nicht zur Reduzierung der Nebenkosten verwandt werden?

Sollte dies so sein, dann wäre die Höhe der Nebenkosten und die Auslastung der Objekte mit eine entscheidende Größe? Die Nebenkosten, aussagegemäß eigentlich doch ein durchlaufender Posten, mit eine Grundlage des Betriebsergebnisses?

 

Bleibt abzuwarten, ob dieses System nun wirklich so funktioniert wie immer propagiert? Schlimmstenfalls könnte es dann ein Nullergebnis geben, wenn es so laufen sollte, wie immer propagiert? Andernfalls nicht.

 

Sonst, bei einem positiven Ergebnis, wären die Jahresgebühren zu hoch angesetzt bzw. die geplanten Ausgaben wurden nicht getätigt oder die Nebenkosten vor Ort übersteigen die notwendige Höhe und der Nutzer wurde höher belastet als erforderlich und Nebeneinnahmen in den Objekten nicht wie angekündigt in voller Höhe zur Reduzierung der Nebenkostenhöhe verrechnet?

 

Die nächsten Monate werden es zeigen ob wirklich alles so gut aufgestellt war und läuft wie immer dargestellt wurde?

 

Vielleicht wird es ein Stresstest und dies in einer Zeit in der Hapimag zumindest in Teilen nach einer neuen Führung sucht? Zumindest könnte das System auf dem Prüfstand stehen. Das kann auch durchaus positiv sein.

 

Positiv für das Unternehmen. Für den Nutzer eher wohl negativ? Zumindest unter solchen Umständen, dürften sich auch die langen Vorlaufzeiten für die Buchungen positiv auswirken? Es ist zumindest zu gewissen Zeiten bei Hapimag nicht so einfach das gewünschte Objekt zum gewünschten Zeitraum zu buchen. Aus der Befürchtung heraus keinen freien Platz zu bekommen dürfte ein Großteil der Hapimagaktionäre die Buchungen schon auf Monate, wenn nicht gar über ein Jahr hinaus, im Voraus getätigt haben? Es ist nicht unüblich geworden bei Urlaubsende gleich den Aufenthalt für das nächste Jahr und später zu buchen. Da kommt natürlich wenig Freude auf, wenn da, ausgehend von der derzeitigen Situation, Italien auf dem Programm stand. Andere Länder dürften aber in den nächsten Wochen nachziehen.

 

Es ist also wohl nicht immer ratsam sich schon sehr zeitig festzulegen? Wie kulant sich das Unternehmen zeigen wird bleibt abzuwarten. Wie viel Kulanz ist aber wirtschaftlich vertretbar? Wenn das System so funktionier wie immer dargestellt, dann dürfte Kulanz kein Problem sein? Weder verlässliche Informationen noch Aussagen dazu gibt es und dazu kommt noch, dass Hapimag sich wohl rechtlich in einer sicheren Position befinden dürfte, wenn auf Stornierungsgebühren, Ausfall- oder Umbuchungsentschädigungen bestanden wird.

 

Eine Umbuchung innerhalb des Jahres, wie „kulant“ angeboten kann auch nur dann bestätigt werden, wenn zum dann neu gewünschten Zeitraum Leerstand vorhanden ist.

 

Plätze früh besetzen kann dann durchaus eine negative Erfahrung werden. Es dürfte somit angesagt sein die Buchungsbedingungen in Bezug auf diese lange im Voraus eingegangenen Verpflichtungen zu überprüfen zumindest die sich derzeit daraus ergebenden Belastungen für den Nutzer bzw. Frühbucher wenigstens auf ein gegenüber der derzeitigen Praxis in ein angemessenes Verhältnis zwischen Unternehmen und Nutzer zu bringen? Insbesondere wenn Situationen auftreten die es erforderlich machen könnten darüber nachzudenken ob es möglich ist den Aufenthalt anzutreten. Vielleicht muss auch das eigene Buchungsvorgehen überdacht werden?

 

Die derzeitige Situation ist nicht normal und erfordert entsprechendes herangehen an die sich daraus ergebenden Probleme.

 

Krisensituationen können auch durchaus eine gute Seite haben. Schwachstellen des Systems zeigen sich. Dabei zeigen sich die Bereiche die vielleicht nicht so laufen wie immer dargestellt und es zeigt sich auch wie weit Darstellungen zutreffend sind. Vielleicht war aber die Darstellung der Abläufe zumindest etwas zu positiv? Vielleicht ist auch zwischen den Konten und Bereichen viel übrig geblieben oder wurde dazwischen bewegt?

 

Auch in der Schweiz, wie europa- und weltweit, werden derzeit flächendeckend Veranstaltungen abgesagt. Auch Generalversammlungen. Es könnte wohl zweckmäßig sein, wenn Hapimag den Termin für die anstehende Generalversammlung schon jetzt verschiebt? Hapimag hat aber immer alles im Griff und ausgehend von den bisher angekündigten Kulanzmaßnahmen ist dort wohl eher noch keine Corona-Krise angekommen?

 

 

„haufe.de“: „Rechtslage bei Corona bedingter Stornierung einer Reise“

 

„wp.de“: „Coronavirus – Winterberg sagt drei Großveranstaltungen ab.“ – „…sowie der Gesundheitstag am 29. März im Hapimag Ferienresort werden verschoben...“

 

 

Weitere Informationen zum Coronavirus:

Weltgesundheitsorganisation WHO


Bundesgesundheitsministerium Deutschland


Bundesamt für Gesundheit Schweiz
 

Sozialministerium Österreich

 

 

Corona-Virus-Karte

 

 

TUI setzt Großteil der operativen Geschäftstätigkeit aus

16.03.2020

 

TUI AG: „TUI AG - Größter Teil der operativen Geschäftstätigkeit aufgrund von COVID-19 ausgesetzt / Auswirkungen auf die Prognose 2020.“

 

„Hannover, 15.03.2020In dem sich gegenwärtig schnell verändernden Umfeld bleiben die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Gäste und Mitarbeiter auf der ganzen Welt von höchster Wichtigkeit, und deshalb hat der TUI Konzern in Übereinstimmung mit der Vorgabe der jeweiligen Regierungen beschlossen, den größten Teil aller Reiseaktivitäten, einschließlich Pauschalreisen, Kreuzfahrten und Hotelbetrieb, bis auf weiteres auszusetzen. Diese vorübergehende Aussetzung soll einen Beitrag zu den weltweiten Bemühungen der Regierungen leisten, die Auswirkungen der Verbreitung des COVID-19 abzuschwächen…“

 

„…Wir ergreifen einschneidende Kostenmaßnahmen, um die Auswirkungen auf unser Ergebnis abzumildern. Darüber hinaus haben wir beschlossen, Staatsgarantien zur Unterstützung des Unternehmens zu beantragen, bis der normale Geschäftsbetrieb wieder aufgenommen werden kann…“

 

„suedeutsche.de“: „Tui stoppt Reiseangebote und will Staatshilfen beantragen“

 

 

Generalversammlung 2020

19.03.2020

 

Aus meiner Sicht heraus ist es äußerst bedenklich die Generalversammlung der Hapimag am 24.04.2020 wie geplant abzuhalten. Die derzeitige Lage und die Prognosen rechtfertigen nicht zu diesem Zeitpunkt die Durchführung der Generalversammlung.

 

Es bestehen gesetzliche Möglichkeiten diesen Termin problemlos um zwei Monate zu verschieben. Allerdings scheint es Interessenten zu geben die diese Versammlung schnell und wohl auch öffentlichkeitsunwirksam über die Bühne bringen möchten?

 

Gerade bei der sich abzeichnenden konzertierten Aktion zwischen Hapimag und einem vorgeblichen Aktionärsschutzverein ist es wichtig, dass Sie sich selbst artikulieren, wenn die Generalversammlung stattfindet:

 

Nehmen Sie Ihr Stimmrecht selbstbestimmt wahr.

 

Die Generalversammlung wurde für den 24.04.2020 geplant. Einladungen dazu müssen 20 Tage vorher dem Aktionär zugehen.

 

 

„luzernerzeitung.ch“: „Nationale Notlage: Seit Mitternacht steht die Schweiz still ++ «Massnahmen des Bundesrats sind Alarmschrei»“

 

„Am 16. März wurde landesweit die «ausserordentliche Lage» erklärt und Notrecht verhängt. Auf Entscheid des Bundesrats bleiben

 

alle Läden, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe bis am 19. April geschlossen.

 

 

„Nationale Notlage“ zunächst bis zum 19.04.2020. Selbst, wenn am 20.04.2020 wieder auf Normalbetrieb umgeschaltet werden sollte, was keineswegs sicher ist, wird am 24.04.2020 kein gewohnter und zweckdienlicher Ablauf möglich sein.

 

 

„kmu-magazin.ch“: „Recht auf Teilnahme an der Generalversammlung“

 

„Der Aktionär hat sein Stimmrecht in der Generalversammlung auszuüben. Er ist deshalb berechtigt, an der Generalversammlung teilzunehmen oder sich durch eine andere Person vertreten zu lassen, welche in seinem Namen abstimmen kann (Art. 689, 689a OR). Der Aktionär hat zudem das Recht, sich an der Gene­ral­versammlung zu den traktandierten Verhandlungsgegenständen zu äussern.“

 

„Aktionärsrecht - Welche Rechte die Aktionäre haben“

 

 

„fuw.ch“: „Coronavirus und GV“

 

„Als aktienrechtlich problematisch muss der Ausschluss einzelner Investoren betrachtet werden. Aktionäre dürfen nur von einer GV ausgeschlossen werden, wenn sie sich etwas zuschulden kommen lassen, wenn sie etwa betrunken, randalierend oder bewaffnet erscheinen. Allein ein Infektionsverdacht, etwa weil ein Aktionär kürzlich in Norditalien war, rechtfertigt seinen Ausschluss nicht. Wenn ein berechtigter Investor zur GV nicht zugelassen wird, droht zwar keine Nichtigkeit, aber eine Anfechtbarkeit der Beschlüsse. Immerhin erscheint bei einem Kleinaktionär das Prozessrisiko kalkulierbar.“

 

„Eine GV ist kein Sportanlass, der vor leeren Rängen durchgeführt werden darf. GV ohne Aktionäre («Geister-GV») sind aktienrechtlich unzulässig. Gleich verhält es sich bezüglich einer GV, deren Zutritt quantitativ beschränkt würde, beispielsweise auf die ersten 200 Aktionäre bei der Eingangskontrolle; das Prinzip «First come, first served» verletzt den aktienrechtlichen leichbehandlungsgrundsatz. Die GV-Beschlüsse müssten als nichtig qualifiziert werden.“

 

Beim Verfasser dieser Darstellung kann ich ohnehin, neben zahlreichen hilfreichen Hinweisen, nur ein merkwürdiges Verhältnis bzw. eine eigenartige Vorstellung zu den Rechten des Aktionärs feststellen, wenn dieser als Möglichkeit der Durchführung einer Generalversammlung empfiehlt diese „unattraktiv zu gestalten“. Hapimag hat da ohnehin jahrzehntelange Erfahrungen und kann diesbezüglich problemlos Hilfestellungen leisten. Es bedarf da mit Sicherheit keiner weiteren Steigerungsformen.

 

Zwischen den Zeilen lässt sich für mich zweifelsohne feststellen, dass der Kleinaktionär nicht zählt. Darum, nehmen Sie Ihr Stimmrecht selbstbestimmt wahr.

 

 

„nzz.ch“: „Die Generalversammlung und das Coronavirus – Notfallplanung aus rechtlicher Perspektive“

 

„t-online.de“: „Maas spricht weltweite Reisewarnung aus“ – „Es ist ein ungewöhnlicher Schritt: Wegen der Coronavirus-Krise hat das Auswärtige Amt eine weltweite Reisewarnung ausgesprochen.“

 

 

„luzernerzeitung.ch“: „In Zug werden ab dem 30. März neue Busfahrpläne gelten“

 

„Die Zugerland Verkehrsbetriebe passen die Fahrpläne wegen der Corona-Virus-Massnahmen an. Bergbahn und Schiffe verkehren vorerst gar nicht mehr.“

 

 

„luzernerzeitung.ch“: „3028 Corona-Fälle in der Schweiz ++ Volks-Abstimmung vom 17. Mai wird abgesagt ++ Bundesrat entscheidet am Freitag über zusätzliche Massnahmen für die Wirtschaft.“

 

„Kantone Waadt und Genf wollen Ausgangssperre“

 

 

„rtl.de“: „Kurzarbeit bei Tui Deutschland von April bis September.“

 

„Bei Tui Deutschland sollen die Beschäftigten wegen der schwierigen Geschäftslage durch die Coronakrise für ein halbes Jahr in Kurzarbeit gehen. Die mit dem Management vereinbarte Regelung greife für die Zeit vom 1. April bis zum 30. September, hieß es in einer Information von Konzernbetriebsratschef Frank Jakobi an die Mitarbeiter. Das Unternehmen will demnach über die gesamte Phase verschieden hohe Anteile von Kurzarbeit in verschiedenen Bereichen einführen. Weitere Einzelheiten hierzu würden derzeit noch verhandelt, war am Donnerstag aus der Zentrale in Hannover zu hören.“

 

 

19.03.2020

„tageskarte.io“: „Weltweite Reisewarnung: Was gilt jetzt für Stornierungen von Hotels, Reisen und Flügen?“

 

„berneroberlaender.ch“: „Coronavirus in der Schweiz+++ Ältere dürfen in Uri nicht mehr aus dem Haus +++ Migros/Coop begrenzen Anzahl Kunden +++ Im Innerschweizer Kanton gilt für über 65-Jährige eine Ausgangssperre +++ Detailhändler dosieren Kunden“

 

 

Folgerichtige Konsequenz – Betriebseinstellung mindestens für die nächsten drei Monate

26.03.2020

 

„marketscreener.com“: TUI – „Großteil des Betriebs unterbrochen“ – „… hatte gesagt, dass Tui seine Kunden und Mitarbeiter auf möglicherweise länger andauernde Folgen der Viruskrise vorbereite. Dazu gehörten "selbstverständlich" auch Sparmaßnahmen: "Es ist schon so, dass wir Investitionen, die wir geplant hatten, zurückstellen." Nicht prioritäre Projekte sollen nach hinten geschoben werden.

 

„neckar-chronik.de“: „Tourismus“ – „Reisebetrieb eingestellt“ – „Der Reiseanbieter Tui holt Kunden nur noch zurück, Fluglinien reduzieren die Verbindungen drastisch. Das Coronavirus beutelt die ganze Branche.

 

 

Bei mir entsteht der Eindruck, dass Hapimag offensichtlich versucht „business as usual“ ansatzweise zu veranstalten? Dieses Modell ist aber wohl bereits gescheitert?

 

Bei dieser Vorgehensweise werden Mittel der Aktionäre verschleudert die vermutlich anderweitig noch benötigt werden könnten. Ein Krisenprogramm muss eingeleitet werden. Aus meiner Sicht kann es da auch nur zweckmäßig sein den Gesamtbetrieb zumindest zunächst mindestens für die nächsten drei Monate sofort einzustellen. Über einen noch längeren Zeitraum sollte nachgedacht werden. Es kann nicht sinnvoll sein Anlagen nur mit einer niedrigen Auslastung zu fahren und auf eine kurzfristige Besserung zu hoffen. In diesem Jahr wird sich die Situation bzw. die Ausgangslage nicht grundlegend ändern.

 

„nzz.ch“: „Wie lange lässt sich ein Lockdown durchhalten?“ – „Womöglich wird das öffentliche Leben länger stillstehen müssen als bisher gedacht, wie führende Epidemiologen sagen…“

 

Wer wird, egal wie es sich anlässt, in diesem Sommer noch nach Italien oder Spanien fahren? Wer wird den Mut dazu haben? Es macht auch keinen Sinn mit Sonderangeboten Kosten zu verursachen. Aber Sonderangebote hat es bei Hapimag ohnehin nur sehr selten gegeben, wenn überhaupt.

 

Selbst, wenn sämtliche der jetzt eingeleiteten Maßnahmen Erfolg haben sollten, wird diese Krankheit nicht besiegt sein. „Es wird auch nicht so bald wieder so sein, wie zuvor. Vielmehr wird das Leben nach Ostern dem jetzigen weitaus näher sein, als jenem vor der Krise. Da mache sich jeder selbst seinen Reim darauf!“

 

Ein regulärer und sinnvoller Geschäftsbetrieb ist für die nächsten Monate nicht zu erwarten, vermutlich gar nicht durchführbar.

 

„WirtschaftsWoche“: „Niemand weiß, wie lange die Krise dauern wird, wen der Staat am Ende stützen wird. Ein gutes Polster an Eigenkapital, eine ordentliche Liquidität und ein gutes Rating waren schon vor Corona wichtig. Jetzt helfen sie, die Coronakrise auch wirtschaftlich zu überstehen.“

 

Hapimag stehen ausreichende Mittel durch die zugeflossenen Jahresgebühren zur Verfügung um bei umsichtiger und sinnvoller Führung und Verwendung dieser Beträge das Unternehmen in ruhigen „Gewässern“ zu halten. Die Liquidität ist jederzeit vorhanden, wenn sorgsam und vorsichtig damit umgegangen wird. Es wird sich dabei zeigen was dieses Management dort jetzt möglich macht. Der gesamte „Apparat“ muss den krisenmäßig erforderlichen Gegebenheiten angepasst werden. Kurzfristig. – Laut Hapimaginternetseite lief am 25.03.2020 der Betrieb ohnehin nur noch in drei Anlagen, Andeer (CH), Orlando (USA) und Bodrum (TR).

 

Hapimag wird durch die Erhebung der Jahresgebühren hervorragend alimentiert und ist somit sehr gut aufgestellt. Ggf. werden die Jahresgebühren dann im nächsten Jahr noch kräftiger steigen müssen als meistens ohnehin schon üblich. Notfalls muss dann eben für das laufende Jahr ein Nachschlag belastet werden.

 

Ansonsten ist es derzeit auch glatte Energie- und Mittelverschwendung sich mit Ursachensuche nach Fehlern der Vergangenheit zu beschäftigen. Die wirklichen Probleme liegen in der Gegenwart und wie zukünftig mit der aktuellen Entwicklung umzugehen ist und welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind.

 

Alles andere ist für mich verschwendete Energie und falscher Ansatz.

 

 

 


 

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